- Rafal Kierzenkowski (Polen) mit seiner Studie
"The Multi-Regime Bank Lending Channel and the Effectiveness of the Polish Monetary Policy Transmission During Transition", - Márton Nagy und Csaba Móré (Ungarn) mit einem gemeinsamen Forschungsaufsatz über
"Relationship between Market Structure and Bank Performance: Empirical Evidence for Central and Eastern Europe", - Adriana Lojschová (Slowakische Republik) mit ihrer Arbeit
"Estimating the Impact of the Balassa-Samuelson Effect in Transition Economies".
Wie Dr. Mooslechner anlässlich der Überreichung des Olga Radzyner Awards betonte, unterstreicht die Preisverleihung die große Bedeutung, die die OeNB der Förderung ökonomischer Forschung in den mittel- und osteuropäischen Reformländern zumisst. Darüber hinaus organisiert die OeNB im Rahmen ihres "Osteuropaschwerpunkts" gemeinsam mit dem Joint Vienna Institute, das heuer auch Partner der OeNB bei der Organisation der Ost-West-Konferenz ist, zahlreiche Aus- und Weiterbildungsprogramme für junge Finanzexperten aus den Reformländern und pflegt intensive bilaterale Kontakte zu Partnernotenbanken sowie Forschungsinstituten aus diesen Ländern.