Presseaussendung


„Faszination Goldbarren“ zur Langen Nacht im Geldmuseum der OeNB

Wien, 2. 10. 2008


„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.“ Wer diesen Worten von Gretchen aus Goethes Faust folgen will, der ist im Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank bei der Goldbarren-Ausstellung an der richtigen Adresse.

Besonderes Highlight ist ein echter Goldbarren zum Angreifen. Die Möglichkeit 12,5 kg pures Gold in Händen zu halten erschließt die Faszination von Dagobert Duck, König Midas u. a. legendären Personen für das gelbe Metall.

Anschließend kann jeder beim „Gold“-Quiz  sein Wissen erproben und mit etwas Glück ein Stück Edelmetall mit nach Hause nehmen! Die Ziehung der Hauptpreise – 3 kleine Goldbarren – findet um 24.00 Uhr statt! Auch diesmal „lohnt“ sich der Besuch im Geldmuseum also wieder.

„Die abenteuerliche Reise eines kleinen Goldnuggets“ können junge Besucher von 18.00 bis 18.30 Uhr bei speziellen Kinderführungen mitverfolgen.

 

Zur Ausstellung:

Seit Jahrtausenden übt Gold eine magische Faszination auf die Menschen aus. Erstmals nimmt sich eine Ausstellung in Österreich des Themas Goldbarren als Zahlungsmittel, Währungsreserve und Wertanlage an. Sie zeigt den Weg von der Goldgewinnung über den Guss und die Prägung von Goldbarren bis hin zu deren Bedeutung für den internationalen Geldverkehr. Methoden der Echtheitsüberprüfung werden ebenso präsentiert wie Fälschungsversuche.

Gold galt und gilt seit der Antike als Inbegriff von Reichtum und Luxus. Aber auch handfeste wirtschaftliche Interessen sind bis heute damit verbunden, so wurde und wird Gold als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel verwendet. Besonders in Zeiten der extremen Kursschwankungen und Finanzkrisen wird wieder auf Gold zurückgegriffen.

In spannender und aufschlussreicher Weise präsentiert die Ausstellung die faszinierende kultur- und wirtschaftsgeschichtliche Bedeutung des Goldes in Barrenform.



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