World Investment Report 2006
"FDI from Developing and Transition Economies: Implications for Development"
Mag. Dr. Peter Zöllner, Direktor
Oesterreichische Nationalbank, Wien, 16. 10. 2006
Es gilt das gesprochene Wort.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich begrüße Sie im Namen der Oesterreichischen Nationalbank ‑ etwas später als in vergangenen Jahren ‑ anlässlich der Präsentation des „World Investment Report 2006“ der UNCTAD.
Ich möchte Ihnen zunächst meine Nachbarn, Herrn Dr. Aurel Schubert, Direktor der Hauptabteilung Statistik, und den Vortragenden, Herrn Frank Bartels von der UNIDO vorstellen. Die UNCTAD hat Herrn Bartels nicht nur deshalb als Vortragenden nominiert, weil der Weg aus dem 21. Bezirk hierher recht kurz ist, sondern weil er ein hervorragender Sachkenner ist und für den World Investment Report 2006 wesentliche Beiträge geliefert hat. Er wird also die wichtigsten Ergebnisse und Inhalte präsentieren und ich möchte ihn hier in unserem Hause herzlich willkommen heißen.
Die Präsenz der UNIDO hat einen speziellen Grund, der mit dem WIR in engem Zusammenhang steht. Wie Sie sich vorstellen können, sind die Statistiken zu Direktinvestitionen nicht in allen Regionen der Welt in gleicher Qualität verfügbar. Wenige Informationen hat man beispielsweise für weite Teile Afrikas. Hier hat nun die UNIDO 2005 – mit wesentlicher finanzieller Unterstützung Österreichs – in 15 Ländern südlich der Sahara eigene Erhebungen angestellt. Die Ergebnisse dieses Surveys wurden einerseits von der UNIDO selbst jüngst in Wien publiziert, und die Ergebnisse fanden andererseits auch Eingang in den World Investment Report.
Ein erfreuliches Beispiel für „gute Kooperation“ zwischen internationalen Organisationen.
Bevor wir uns inhaltlich mit den Direktinvestitionen beschäftigen, möchte ich Sie aber noch auf ein wichtiges technisches Detail hinweisen. Die Aussendungen der UNCTAD unterliegen einem Embargo bis 19 Uhr heute Abend und ich möchte Sie ersuchen, diese Frist strikt zu beachten.
Der Weltinvestitionsbericht beschreibt, wie Sie wissen, die aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Direktinvestitionen und behandelt daneben jeweils ein Spezialthema: Thema des Jahres 2006 ist ein relativ neues Phänomen, nämlich die ersten zaghaften, manchmal auch schon recht entschlossenen Versuche von Firmen aus Transformations- und Schwellenländern, sich über Direktinvestitionen im Ausland zu engagieren und nicht nur als Empfänger von Direktinvestitionen in Erscheinung zu treten. In manchen Entwicklungsländern können Direktinvestitionen aus solchen Ländern bereits eine erhebliche Rolle spielen:´
Für Österreich gilt das aber mit Bestimmtheit nicht: Etwa 95 % der ausländischen Direktinvestitionen in Österreich stammen aus hoch entwickelten Industriestaaten – und es gibt bislang keine Anzeichen, dass dieser Anteil rückläufig wäre. Drei Gruppen von „unkonventionellen“ Investoren, um die es in diesem Report hauptsächlich geht, lassen sich aber auch in Österreich identifizieren: Da gibt es zunächst Investoren aus OPEC-Staaten, genauer gesagt aus dem Nahen Osten, die einige wenige, dafür aber zum Teil große Investitionen getätigt haben – denken Sie an das Konferenzzentrum (Austria Center) oder an die Beteiligung der International Petroleum Investment Company (IPIC) aus Abu Dhabi an der OMV. Die zweite Gruppe, deren Zuordnung zu den Nicht-Industrieländern man allerdings in Zweifel ziehen könnte, sind Investoren aus Offshore-Finanzzentren – wer hier der eigentliche Investor ist, ist oft nicht ersichtlich. Die dritte, besonders zahlreiche Gruppe sind Investoren aus den Transformationsländern Mittel- und Osteuropas. Einige davon sind mittlerweile ja bereits EU- und OECD-Mitglieder. Manche dieser Engagements sind bis zu 50 Jahre alt, weil Österreich dank seiner Neutralität ein Marktplatz für Ost-West-Geschäfte gewesen ist. Seit der Wende hat dann eine wachsende Anzahl ungarischer, slowenischer und russischer Unternehmen Handelsvertretungen oder auch „Brückenköpfe für Westeuropa“ in Österreich errichtet. Wie man sieht – Wirtschaft ist niemals nur eine Einbahnstraße.
Beteiligungen asiatischer oder lateinamerikanischer Multis in Österreich lassen sich dagegen meist an einer Hand abzählen. Für solche Investoren ist Österreich derzeit noch ein „Nebenschauplatz“.
Wie in vergangenen Jahren möchte ich diese Pressekonferenz aber auch dazu benutzen, Ihnen eine brandaktuelle Publikation unseres Hauses vorzustellen, die Sie in Ihren Unterlagen finden. Es handelt sich um die Ergebnisse der jährlichen Umfrage der OeNB zu den Direktinvestitionsbeständen Österreichs, diesmal zum Jahreswechsel 2004/2005.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die erste Grafik zeigt Ihnen die zeitliche Entwicklung des Werts österreichischer Unternehmensbeteiligungen im Ausland, bzw. das Ausmaß ausländischer Investitionen in Österreich, also die aktiven und passiven Direktinvestitionen Österreichs.
Nach den Ergebnissen der jüngsten Direktinvestitionsbefragung der OeNB belief sich der Wert strategischer Firmenbeteiligungen von Österreichern im Ausland zum Jahreswechsel 2004/05 auf 49,8 Mrd EUR, das entspricht einem Plus von 12,3% gegenüber dem Vorjahr. Damit hat die aktive Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft auch im Berichtsjahr weiter deutlich zugenommen. Die Anzahl der heimischen Investoren überschritt erstmals die Schwelle von Tausend (1.006) und auch die Anzahl der erfassten ausländischen Tochterunternehmen ist um 141 auf 2.727 gestiegen.
Das Wachstum der passiven Direktinvestitionsbestände – also der strategischen Beteiligungen von Ausländern in Österreich – war 2004 mit 7,3% zwar robust, aber doch deutlich schwächer als jenes der aktiven Direktinvestitionen. Das Unternehmensvermögen ausländischer Investoren in Österreich stieg um 3,1 Mrd EUR und erreichte zu Jahresbeginn 2005 einen Wert von 45,8 Mrd EUR. Gleichzeitig hat eine gewisse Konsolidierung des ausländischen Engagements stattgefunden, indem sich nämlich 34 ausländische Investoren (netto) aus Österreich zurückgezogen haben und auch die Zahl der ausländisch beeinflussten österreichischen Unternehmen leicht abgenommen hat.
Im Kalenderjahr 2005 haben wir in der Zahlungsbilanz weiterhin außerordentlich starke Investitionsströme (8,1 Mrd EUR aktive und 7,4 Mrd EUR passive Direktinvestitionen) registriert, wodurch sich der Internationalisierungsgrad weiter erhöht und die Nettoposition weiter aktiviert haben dürfte. Für den Jahresbeginn 2006 rechnen wir mit einem Bestand an aktiven Direktinvestitionen von 57,5 Mrd EUR und bei den passiven Direktinvestitionen um die 52,7 Mrd. EUR.
In der Grafik sind diese Werte in Beziehung zum Bruttoinlandsprodukt gesetzt: 2005 ergibt sich für Österreich aktivseitig eine Quote um die 23½ Prozent und passivseitig 21½ Prozent. Dieser Schätzwert ist in der Grafik etwas blasser dargestellt. Außerdem finden Sie in der Grafik eine blaue Linie, die auf Daten des World Investment Report 2005 beruht und den weltweiten Bestand an Direktinvestitionen mit dem weltweiten BIP vergleicht. Man erkennt deutlich, dass Österreich in punkto Internationalisierung während des Booms der späten 90er-Jahre – vor allem in relativer Sicht – stark aufgeholt hat. Absolut gesehen besteht ja nach wie vor ein „Rückstand“ von wenigen Prozentpunkten. Erfreulich ist aus unserer Sicht vor allem auch die mit 2003 einsetzende Aktivierung der Nettoposition Österreichs.
Die nächste Grafik – ebenfalls anhand von Daten aus dem UNCTAD-Report des Vorjahres – zeigt, dass Österreich zwar nun sehr nahe am weltweiten Durchschnitt liegt, was aktive wie passive Direktinvestitionen betrifft, der Vergleich mit Finnland oder Schweden macht aber deutlich, dass mehr möglich ist. Auch vom Durchschnitt der EU sind wir noch ein Stück weit entfernt.
Seriöserweise muss man aber auch darauf hinweisen, dass man bei internationalen Vergleichen vorsichtig sein muss, weil die Daten über Direktinvestitionen zu Fehlinterpretationen führen können, auch wenn sie statistisch korrekt sind. Ein Hauptgrund dafür liegt in der wachsenden Beliebtheit von Holdinggesellschaften in Drittländern, die – aus steuerlichen oder anderen Gründen – an Orten errichtet werden, wo sie keinerlei wirtschaftliche Aktivitäten im Sinne der Produktion von Gütern und Dienstleistungen entfalten. Luxemburg ist dafür ein klassisches Beispiel, die Niederlande haben dieses Problem und auch in Österreich sind wir öfter als früher mit dem Phänomen konfrontiert, dass Unternehmen nur als „Durchlaufstation“ für Finanzierungen und Gewinnverteilung gegründet werden. An Vorschlägen für einen statistisch korrekten und gleichzeitig nutzerfreundlichen Umgang mit diesem Phänomen wird weltweit gearbeitet, eine einheitliche Vorgangsweise hat sich leider noch nicht herausgebildet.
| Österreich als Direktinvestor in Osteuropa |
|---|
| |
|---|
|
| |
|---|
| 1. Platz | 1,96 | 32,7 |
| 1. Platz | 13,19 | 29,0 |
| 1. Platz | 8,53 | 28,3 |
| 1. Platz | 5,56 | 27,9 |
| 2. Platz | 15,04 | 15,7 |
| 3. Platz | 11,02 | 14,7 |
| 3. Platz | 3,04 | 11,8 |
| 3. Platz | 40,40 | 11,4 |
| 3. Platz | 42,04 | 11,2 |
| 3. Platz | 13,85 | 8,7 |
| 5. Platz | 62,69 | 5,0 |
| 9. Platz | 5,45 | 2,7 |
| 10. Platz | 10,37 | 1,1 |
| 13. Platz | 4,04 | 1,4 |
| |
|
| | | | |
Meine Damen und Herren!
Österreich ist bekanntlich Spitzenreiter bei Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa: Besonders deutlich wird dies anhand der vom Wiener Institut für Wirtschaftsvergleiche gesammelten Partnerlanddaten, wo Österreich nunmehr schon in vier Ländern, nämlich in Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowenien und Bulgarien zum wichtigsten Auslandsinvestor geworden ist. Der zweite Platz Österreichs in Rumänien dürfte Österreich demnächst ebenfalls zu einem ersten Platz werden, sobald sich nämlich der Einstieg der Erste-Bank bei der Banca Comerciala Romana in den Statistiken niederschlägt.
Damit ist dann Österreich in beiden neuen EU-Ländern, nämlich Bulgarien und Rumänien, der wichtigste Auslandsinvestor: Das unterstreicht wiederum, wie wichtig die die EU-Erweiterung für die österreichische Wirtschaft ist.
Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Eine der erfreulichsten Entwicklungen, die uns die Direktinvestitionsstatistik des Jahres 2004 zeigt, betrifft die Ertragslage. Wie schon 2003 haben die in der Befragung erfassten Tochterunternehmen österreichischer Investoren im Ausland mehr Ertrag erwirtschaftet als die unter ausländischem Einfluss stehenden österreichischen Unternehmen. Der Vorsprung war mit 4,2 Mrd EUR zu 4,1 Mrd EUR zwar weiterhin knapp, doch bestätigt dieses Ergebnis die Vermutung, dass die Phase beständiger, strukturell bedingter Einkommensdefizite dauerhaft überwunden sein dürfte. Sie sehen das in der Grafik an dem grünen Balken, der seit 2003 höher ist als der gelbe.
Dies ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die österreichischen Direktinvestitionen im Ausland in Summe bis einschließlich 1995 praktisch keine Erträge erwirtschaftet hatten. Dieses „negative“ Ergebnis war Ausdruck einer Vielzahl neuer Investitionen in den Transformationsländern, die mit erheblichen Risken und hohen Umstellungskosten verbunden waren. Letztendlich haben die Investitionen aber doch – zumindest in der Mehrzahl der Fälle – zu den erhofften positiven Resultaten geführt.
Österreichische DI-Unternehmen erwirtschaften heute fast überall Gewinne, wobei die Chancen in Mittel- und Osteuropa besonders günstig sind. Wie Ihnen die Grafik zeigt, liegt die Rentabilität der österreichischen Direktinvestitionen in den Transformationsländern deutlich über dem Durchschnitt. Für unsere mitteleuropäischen Nachbarländer und Polen (MOEL-5) gilt dies schon seit 1999, für die übrigen Transformationsländer (MOEL-14) erst seit 2002. Entscheidend für den dargestellten Verlauf ist die Altersabhängigkeit der Renditen. Sie steigt mit dem Alter kontinuierlich an und erreicht nach acht bis zwölf Jahren ihre höchsten Werte. Neben den Anlaufkosten spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass Verlust bringende Projekte aufgegeben werden. Dass nach einigen Jahren die Renditen nicht mehr weiter steigen, hat vermutlich damit zu tun, dass vermehrt Nachahmer auftreten und die Vorteile des „Pioniers“ verloren gehen.
Da viele der österreichischen Investitionen noch recht jung sind, sollte man noch für weitere fünf bis zehn Jahre mit überdurchschnittlichen Renditen rechnen dürfen.
Eine Bestätigung für die überdurchschnittliche Rentabilität von Investitionen in Mittel- und Osteuropa liefert der internationale Vergleich. Dafür muss man sich einer leicht modifizierten Maßzahl für den Erfolg bedienen, die für das Jahr 2003 für eine größere Anzahl von Ländern zur Verfügung steht. Dabei handelt es sich um eine „Gesamtrentabilität“ der Direktinvestitionen, die beispielsweise auch Kreditfinanzierungen einbezieht und neben Unternehmens- auch Immobilieninvestitionen im Ausland berücksichtigt.
Dabei zeigt sich, dass die ursprünglich bevorzugten Zielländer österreichischer Direktinvestitionen, nämlich Ungarn und die Tschechische Republik, generell hohe Renditen bei ihren passiven Direktinvestitionen aufweisen, die nur von Irland und Island übertroffen werden. Umgekehrt schneidet Deutschland, Österreichs wichtigstes Zielland, mit einer Rendite von 3 % in diesem Vergleich schlecht ab. Der Anteil Deutschlands unter den Zielgebieten österreichischer Direktinvestitionen hat demnach auch in den vergangenen 15 Jahren von etwa 30 auf 15% abgenommen.
Bei allen Bedenken bezüglich der exakten Vergleichbarkeit schneidet Österreich mit der Rentabilität seiner aktiven und passiven Direktinvestitionen recht gut ab.
Deutlich schwächer als in den vergangenen Jahren waren die Direktinvestitionen aus und nach Österreich im ersten Halbjahr 2006. Restrukturierungen und Konsolidierungen dominierten das Geschehen, so dass trotz hoher Bruttoumsätze nur geringe Nettoinvestitionen resultierten.
Die strategischen Investitionen heimischer Investoren in ausländische Unternehmen, also die aktiven Direktinvestitionen, beliefen sich in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres auf netto 1,2 Mrd EUR, der niedrigste Halbjahreswert seit 2000. Gleichzeitig erreichten aber die Bruttowerte an Eigenkapitalzufuhr bzw. Eigenkapitalabbau mit jeweils 4 Mrd EUR außerordentlich hohe Werte. Die Ausweitung der Direktinvestitionen erfolgte nahezu ausschließlich mittels reinvestierter Gewinne.
Die beiden wichtigsten Investitionsziele waren im ersten Halbjahr 2006 Italien mit 860 Mio EUR und die Türkei mit 830 Mio EUR, wo die Minderheitsbeteiligung der OMV an der Petrol Ofisi ihren Niederschlag fand. Die Plätze drei und vier nehmen die Tschechische Republik und Schweden mit 440 bzw. 420 Mio EUR ein. Darauf folgen Länder Mittel- und Osteuropas (Ungarn, Rumänien, Serbien-Montenegro, Ukraine, Slowenien und die Slowakei) mit Beträgen zwischen 150 und 250 Mio EUR. Diesen Investitionen standen Desinvestitionen in der Schweiz (1,2 Mrd EUR), Russland (660 Mio EUR), Kroatien, den Niederlanden und Deutschland gegenüber.
Ausländische Unternehmenseigner investierten im ersten Semester 2006 netto 1,4 Mrd EUR in ihre österreichischen Beteiligungen, womit die passiven Direktinvestitionen die aktiven leicht übertrafen. Im Vergleich zum Vorjahressemester ergibt sich eine Halbierung des Nettozuflusses. Auch hier waren aber die Bruttoströme wesentlich größer. Die reinvestierten Gewinne waren im bisherigen Jahresverlauf eher bescheiden. Dies war die Folge massiver Gewinnabfuhren ins Ausland (2 Mrd EUR). Die Finanzierung mittels konzerninterner Kredite wuchs um 0,5 Mrd EUR.
Der wichtigste Investor war mit einem Volumen von 2,3 Mrd EUR wie gewohnt Deutschland. Mit sehr großem Abstand folgen das Vereinigte Königreich (340 Mio EUR) und die Schweiz (290 Mio EUR). Die Desinvestitionen konzentrierten sich auf die USA (‑1,6 Mrd EUR) und Dänemark (-0,8 Mrd EUR). Die größte Transaktion und damit bestimmend für diese regionale Verschiebung war der Verkauf des Mobilfunkanbieters tele.ring durch Western Wireless an die deutsche T-Mobile.
Das endgültige Bild für das Jahr 2006 könnte von den bisher präsentierten Zahlen jedoch noch erheblich abweichen, da einige sehr große Transaktionen, wie z. B. die Beteiligung der Erste Bank an der Banca Comerciala Romana und die Restrukturierung des Komplexes UniCredit/HVB/BA-CA vermutlich noch im Jahr 2006 Eingang in die Statistik finden werden.
Ich darf nun das Wort an Herrn Bartels weitergeben und ihn bitten, den World Investment Report 2006 vorzustellen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Rückfragehinweis:
Statistik-Hotline
Tel.: (+43-1) 404 20-5555
E-Mail senden
Verleger, Herausgeber und Hersteller:
Oesterreichische Nationalbank
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Günther Thonabauer
Tel.: (+43-1) 404 20-6666