Presseaussendung


Finanzvermögen der Haushalte wieder deutlich über Vorkrisenniveau

Finanzverhalten der Österreicher bis zum Juni 2010

Mag. Andreas Ittner, Direktor / Mag. Dr. Johannes Turner
Wien, 27. 10. 2010

Es gilt das gesprochene Wort.


Gesamtüberblick


Haushalte verringern ihre Sparquote zur langfristigen Konsumstabilisierung
Haushalte verringern ihre Sparquote zur langfristigen Konsumstabilisierung

  • Dasverfügbare Einkommen der privaten Haushalte wuchs seit Beginn des Vorjahres nur mehr wenig. Ab dem dritten Quartal 2009 kam es sogar zu einem nominellen Rückgang. Ausgelöst wurde diese Entwicklung durch relativ niedrige Wachstumsraten der Arbeitsentgelte als wichtigste Erwerbsquelle. Daneben schwächte ein Rückgang der Vermögenseinkommen, nicht zuletzt aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus, das Wachstum ab.

  • Hingegen hielten die privaten Haushalte ihre Konsumausgaben auf einem moderaten Wachstumspfad und wirkten damit stabilisierend auf die österreichische Wertschöpfung auch während der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise.

  • Diese beiden Faktoren reduzierten die Ersparnisbildung und führten zu einem Rückgang der Sparquote. Diese lag 2008 bei 11,8% und 2009 bei 11,1%. Im zweiten Quartal 2010 fiel dieSparquote mit 9,6%erstmals seit 2006 wieder unter den langjährigen Durchschnitt von 10%.



Finanzvermögen der Haushalte steigt weiter
Finanzvermögen der Haushalte

  • Das Finanzvermögen der privaten Haushalte stieg bis Juni 2010 auf einen Wert von447 Mrd EUR.Gegenüber dem Ultimo 2006 – also vor der Finanzkrise – bedeutet dies ein Plus von 12,6% (+48 Mrd EUR) bzw. 7,2 % (+ 30 Mrd EUR) seit dem Einbruch im vierten Quartal 2008.

  • Die Neuveranlagungen der privaten Haushalte bildeten die wesentlichste Säule im Vermögensaufbau; der Zuwachs aus der gesamten Geldvermögensbildung betrug seit Dezember 2006 58 Mrd EUR, seit Dezember 2008 20 Mrd EUR.

  • Allerdings blieben die Finanzinvestitionen insbesondere seit Herbst 2009 – da Haushalte weniger sparten – hinter den früheren Zuwachsraten zurück. Imersten Halbjahr 2010 veranlagten die privaten Haushalte 5,7 Mrd EUR(gegenüber 9,6 Mrd EUR im ersten Halbjahr 2009). Das sind im Durchschnitt rund 114 EUR pro Monat für jeden Österreicher (Basierend auf den Daten von Statistik Austria hatte Österreich am 1.1.2010 8.375.290 Einwohner, davon 7.130.420 im Alter ab 15 Jahre).



Haushalte wählen in den letzten 6 Quartalen zunehmend Alternativen zu Bankprodukten
Haushalte wählten in den letzten 6 Quartalen zunehmend Alternativen zu Bankprodukten

  • Private Haushalte investierten in den letzten sechs Quartalen weniger in Finanzveranlagungen als in den Jahren davor. Davon waren auch die Banken betroffen.

  • Banken als erste Adresse für den Vermögensaufbau der privaten Haushalte – insbesondere in den Krisenjahren 2007 und 2008 – konnten ab dem ersten Quartal 2009 weniger der neu veranlagten Finanzmittel an sich ziehen. 2009 (wie 2006) veranlagten Privatanleger rund die Hälfte bei Banken, während imersten Halbjahr 2010 nur mehr 10% bei inländischen Banken veranlagtwurden.

  • Besonders im ersten Quartal reduzierten Haushalte ihre Einlagen stark und nahmen Umschichtungen im gesamten ersten Halbjahr vor. Private Anleger hielten mehr Bargeld, kauften netto Unternehmensanleihen- und –aktien und erhöhten weiterhin ihre Lebensversicherungsansprüche.



… und waren bei der Aufnahme von Bankkrediten zurückhaltend
… und waren bei der Aufnahme von Bankkrediten zurückhaltend

  • Die Neuverschuldung der privaten Haushalte bei Banken bewegte sich in den vergangenen zehn Quartalen um die Nullinie, wie auch die gesamte Neuverschuldung der Kreditnehmer.Im ersten Halbjahr 2010 waren Neukreditaufnahmen und Tilgungen gleich hoch.

  • Sowohl die geringere Nachfrage nach Krediten (insbesondere Konsum- und Investitionskredite), als auch die vorsichtigere Kreditvergabe der Banken nach der Finanzkrise einschließlich der Abkehr von der Gewährung von Fremdwährungskrediten waren dafür maßglich. Daran konnten auch die anhaltend niedrigen Neugeschäftszinsen kaum etwas ändern.

  • Allerdings sorgte die20%ige Aufwertung des Schweizer Frankenseit dem Herbst 2008 für eine Verteuerung der ausstehenden Fremdwährungskredite (Juni 2010: 38 Mrd EUR; 28% der gesamten Bankkredite an Haushalte).

  • Dadurch erhöhten sich die gesamten aushaftendenBankkrediteseit dem Juni 2008 um 13,6 Mrd EUR undmachten Ende Juni 2010 134 Mrd EURaus.


Geldvermögensbildung


Haushalte gehen bei Finanzveranlagungen differenzierte Wege

  • Die privaten Haushalte veranlagten – Hand in Hand mit einer geringeren Sparneigung -im ersten Semester 2010 5,7 Mrd EUR.

  • Konstante Faktoren im Vermögensaufbau waren die Ausweitung derBargeldhaltung(+610 Mio EUR) sowie die langfristig orientierte Erhöhung derLebensversicherungs- und Pensionskassenansprüche, nicht zuletzt auch als Tilgungsträger für endfällige Kredite (2,1 Mrd EUR).

  • Private Haushalte investierten 2009 einen Großteil ihrer Finanzanlagen in Bankeinlagen, die eine bestimmende Größe für das Wachstum in der Geldvermögensbildung waren. Große Umschichtungen im Portefeuille im ersten Quartal 2010 beeinflussten den Halbjahreswert massiv. DerAnteil der Bankeinlagen an der Geldvermögensbildung lag im ersten Semester mit einem Veranlagungsvolumen von 900 Mio EUR bei nur 16%.

  • Ebenfalls sehr unterschiedlich war das Kaufverhalten beiWertpapierenim ersten Halbjahr: Während im ersten Quartal 2010 Anleihen, Aktien und Investmentzertifikate netto um 1,3 Mrd EUR gekauft wurden, fanden im zweiten Quartal minimale Verkäufe statt. Getrieben wurde diese gegenläufige Bewegung durch Bankanleihen und Investmentzertifikate.

  • Insgesamt bedeutet dies fürBanken, dass im ersten Halbjahr nur mehr 10% der gesamten 5,7 Mrd EUR in Bankprodukte (Einlagen, Anleihen und Aktien) investiert wurden.



Unterschiedliche Liquiditätspräferenz der Haushalte
Unterschiedliche Liquiditätspräferenz der Haushalte

  • Private Anleger erwarben zwischen 2006 und 2008 (bis zum Höhepunkt der Finanzkrise) vor allem Finanzprodukte mit längeren Bindungsfristen.
    Dazu zählen insbesondere Bankeinlagen, aber auch verzinsliche Wertpapiere der Banken. Der Anteil liquider Mittel an der Geldvermögensbildung lag zwischen 10 und 20%.

  • Als unmittelbare Reaktion auf die anhaltenden Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten veranlagten private Haushalte – beginnend mit dem ersten Quartal 2009 – viel stärker in liquide Mittel wie Bargeld und insbesondere täglich fällige Gelder.2009 machte der Anteil von Bargeld und täglich fälligen Geldern an der gesamten Neuveranlagung 97% aus.

  • Begünstigt wurde der Portfoliowechsel hin zu liquiden Geldanlagen durch einen deutlichen Anstieg der Realverzinsung. Die Inflationsraten sanken in dieser Periode schneller als die nominellen Zinsen.

  • Der Anteil liquider Mittel an den Neuveranlagungen dürfte heuer im Jahresvergleich zu 2009 – allerdings bei starker Quartalsvolatilität – rückläufig sein.Der Anteil an der gesamten Geldvermögensbildung lag im ersten Halbjahr 2010 bei 41%.Vorläufige Daten zum dritten Quartal 2010 deuten auf einen weiteren Rückgang hin.



Haushalte kaufen seit Sommer 2009 wieder – selektiv, vor allem ausländische – Wertpapiere
Haushalte kaufen seit Sommer 2009 wieder – selektiv, vor allem ausländische – Wertpapiere

  • Die Wertpapierinvestitionenbetrugen im ersten Halbjahr 2010 netto1,2 Mrd EUR, das ist annähernd so viel wie im Gesamtjahr 2009. Vorläufige Daten für die Sommermonate zeigen, dass private Haushalte auch im dritten Quartal 2010 an Wertpapierinvestitionen interessiert waren.

  • Per saldo kauften Privatinvestoren im ersten Halbjahr 2010 vor allem inländische Unternehmensanleihen (wie übrigens schon seit dem 2. Quartal 2009), aber auch inländische sowie ausländische, insbesondere deutsche, Unternehmensaktien.

  • Auch Investmentzertifikate wurden von Privatanlegern seit 2009 verstärkt ins Portefeuille aufgenommen. Dabei handelt es sich allerdings vornehmlich um ausländische Fonds. Bei den inländischen Fonds wählten die Investoren vor allem Rentenfonds.

  • Auffällig ist, dass private Investoren seit Beginn 2009 verstärkt ausländische Emittenten nachgefragt haben, während in den Jahren davor Käufe inländischer Wertpapiere dominierten. Im ersten Halbjahr 2010 machten Nettokäufe ausländischer Emittenten drei Viertel der Gesamtinvestitionen aus. 2009 standen überhaupt Nettoverkäufen inländischer Emissionen Nettokäufe ausländischer Wertpapiere gegenüber.



Wertpapierkurse steigen seit 2009 0150 dennoch liegt der Wertpapierbestand noch unter Vorkrisenniveau
Wertpapierkurse steigen seit 2009 0150 dennoch liegt der Wertpapierbestand noch unter Vorkrisenniveau

  • Private Anleger hattenEnde Juni 2010 handelbare Wertpapiere mit einem Marktwert von 90,5 Mrd EUR in ihrem Portefeuille. Gegenüber dem Einbruch zum Ultimo 2008 ist das ein Plus von 11,3 Mrd EUR (rund 14%).

  • Der Marktwert lag allerdings trotz Neuveranlagungen und Kursgewinnen noch immer 8,6 Mrd EUR (knapp 9%) unter dem bisherigen Höchststand Mitte 2007.

  • Das Portefeuille der privaten Anleger bestand zu44% (rund 40 Mrd EUR) aus verzinslichen Wertpapieren.Darin waren vor allem inländische (85%) Wertpapiere enthalten. Bei ausländischen Wertpapieren hatten private Anleger vor allem deutsche und niederländische Anleihen in ihrem Besitz. Insgesamt waren Banktitel mit 80% die wichtigste Wertpapiergruppe.

  • Der aktuelle Marktwert derbörsennotierten Aktien betrug Mitte des Jahres 13,2 Mrd EUR.Auch hier lag die Präferenz  (mit knapp 60%) bei inländischen Aktien. Die wichtigste Emittentengruppe waren in- und ausländische Unternehmensaktien.

  • Rund 40% (ca. 37 Mrd EUR)des gesamten Wertpapierbesitzes entfielenauf Investmentzertifikate, davon 32 Mrd EUR auf inländische Titel mit einer ausgeprägten Präferenz für Rentenfonds und gemischte Fonds.

  • Private Haushalte hielten durch inländische Investmentzertifikate – also indirekt – weitere 25 Mrd EUR[1] an Aktien und Anleihen, insbesondere ausländische Banken- und Staatsanleihen sowie ausländische Unternehmensaktien.

     


Geldvermögen


Finanzvermögen (447 Mrd. EUR) der privaten Haushalten nach Veranlagungsformen Ende Juni 2010

  • Spareinlagen(ohne Bauspareinlagen) dominierten mit einem Anteil von30%weiterhin das Gesamtportefeuille und bildeten damit für Banken eine wichtige Refinanzierungsquelle. Bauspareinlagen machten weitere 4% aus.

  • Nach Bindungsfristen betrachtet hielten die Anleger18% ihres Gesamtvermögens als Liquiditätsreservein Form von Bargeld und täglich fälligen Geldern ungeachtet eines sehr niedrigen Zinsniveaus.

  • Handelbare Wertpapiere lagen mit 20%in der Größenordnung der Liquiditätsreserve,knapp gefolgt von der privaten Vorsorge(Lebensversicherungen, Pensionskassenansprüche).

  • InländischeBankproduktemachen insgesamt fast53%aus.

  • Zum Vergleich mit dem Portefeuille vor der Krise (Ende 2006): Während täglich fällige Einlagen (inklusive Spareinlagen) und verzinsliche Wertpapiere zulegten, gingen (vor allem bewertungsbedingt) die Anteile von Aktien und Investmentzertifikaten zurück.

  • Im Durchschnitt entspricht der Wert von 447 Mrd EUR Ende Juni 2010 einem Finanzvermögen von rund 53.400 EUR pro Person. Eine genauere Verteilung dieses Geldvermögens unter den Österreichern wird anlässlich der soeben von der OeNB durchgeführten Haushaltsbefragung zur Verfügung stehen.


Verschuldung


Haushalte halten sich bei Kreditaufnahmen zurück
Haushalte halten sich bei Kreditaufnahmen zurück

  • Private Haushalte verschuldeten sich im ersten Halbjahr 2010 nur für Wohnbaufinanzierungen (380 Mio EUR), während im nahezu gleichen Ausmaß Konsum- und sonstige Kredite netto getilgt wurden. Das schwächere Wachstum zeigt sich seit 2008. Zum Vergleich: 2006 und 2007 betrugen die Nettokreditaufnahmen 6,2 bzw. 5,7 Mrd EUR.

  • Diese Entwicklung wurde stark von den Bankkrediten beeinflusst. Banken lockerten ihre Richtlinien für die Gewährung von Wohnbaufinanzierungen im zweiten Quartal 2010 leicht, während die Richtlinien für Konsumkredite im gesamten ersten Halbjahr gleich blieben.

  • Ende Juni 2010 hatten private Haushalte Kreditschulden in Höhe von 156,3 Mrd EUR, davon rund 134 Mrd EUR bei inländischen Banken. 63% der aushaftenden Kredite entfielen auf Wohnbaufinanzierungen.

  • 38 Mrd EURentfielen auf Fremdwährungskredite, davon 31,5 Mrd EUR auf endfällige Kredite (28,5 Mrd EUR waren davon mit Tilgungsträgern unterlegt).

  • Der Zinsaufwand für aufgenommene Kredite betrug im ersten Semester 2010  2,1 Mrd EUR. Die schwache Kreditausweitung sowie die niedrigen Kreditzinsen verringerten den Zinsaufwand gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 um mehr als 540 Mio EUR.


Gesamtvermögen


Nettofinanzvermögen der privanten Haushalte seit 2006 mit mehr als 10% im Plus

  • Private Haushalte hielten zum 30. Juni 2010 Finanzvermögen in Höhe von 447 Mrd EUR.

  • Diesem Vermögen standen Verbindlichkeiten in Höhe von 157 Mrd EUR entgegen.

  • Private Haushalte als wichtige Kapitalgeber für andere volkswirtschaftliche Sektoren hatten Ende Juni 2010 ein Nettofinanzvermögen (Finanzvermögen abzüglich Schulden) in Höhe von 290 Mrd EUR.

  • Damit stieg das Nettofinanzvermögen der privaten Haushalte seit Ende 2006 um rund 12%.

  • Darüber hinaus verfügten private Haushalte über ein geschätztes Immobilienvermögen von mehr als 670 Mrd EUR, das durch Wohnbaukredite in Höhe von 100 Mrd EUR belastet war.


Zusammenfassung

  • Private Haushalte reduzierten nach der Finanzkrise ihre Ersparnisbildung um in einem Umfeld einer nur moderaten Erhöhung der Arbeitsentgelte und schrumpfender Vermögenseinkommen ihre Konsumausgaben aufrecht erhalten zu können.

  • Die Sparquote lag nach dem Höhepunkt 2008 von 11,8% Ende 2009 bei 11,1% und dürfte sich im Jahr 2010 in Richtung des langfristigen Durchschnittswerts von rund 10% bewegen.

  • Private Haushalte reduzierten die Dynamik ihrer Finanzinvestitionen in den letzten Quartalen Hand in Hand mit der Ersparnisbildung. Im ersten Halbjahr 2010 machten die Neuveranlagungen nur mehr 5,7 Mrd EUR aus.

  • Banken, als traditionell erste Adresse für Finanzinvestitionen, konnten 2009 und insbesondere im ersten Halbjahr 2010 nur einen geringen Anteil der Neuveranlagungen an sich ziehen.

  • Der Anteil liquider Mittel an den Neuveranlagungen dürfte heuer im Jahresvergleich zu 2009 rückläufig sein. Der Anteil an der gesamten Geldvermögensbildung lag im ersten Halbjahr 2010 bei 41%.

  • Die Wertpapierinvestitionen der Haushalte waren nach der Finanzkrise eher gedämpft, im ersten Halbjahr 2010 erwarben Haushalte Wertpapiere um 1,2 Mrd EUR vor allem inländische Unternehmensanleihen sowie ausländische Wertpapiere.

  • Das Finanzvermögen der privaten Haushalte stieg bis Juni 2010 auf einen Wert von 447 Mrd EUR. Gegenüber dem Ultimo 2006 – also vor der Finanzkrise – bedeutet dies ein Plus von 12,6% (+48 Mrd EUR) bzw. 7,2 % (+ 30 Mrd EUR) seit dem Einbruch im vierten Quartal 2008.

  • Private Haushalte verschuldeten sich im ersten Halbjahr 2010 de facto nicht. Wie auch schon 2009 blieb die Nachfrage gering. Zu der stagnierenden Neuverschuldung trug auch die vorsichtigere Kreditvergabe der Banken bei.

  • Das größte Interesse bestand für Wohnbaukredite in einem Umfeld niedriger Neugeschäftszinsen und einer Belebung auf dem Immobilienmarkt.

  • Die Gesamtverbindlichkeiten der privaten Kreditnehmer machten zum 30. Juni 2010 157 Mrd EUR aus. Die Aufwertung des Schweizer Franken seit Herbst 2008 um 20% verteuerte die Fremdwährungskredite.

  • Das Nettofinanzvermögen der Haushalte betrug Ende Juni 2010 rund 290 Mrd EUR.



Rückfragehinweis:

Mag. Oliver Huber 

Pressesprecher

Tel.: (+43-1) 404 20-6666

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