Bericht

Verstärkte Refinanzierung der Direktkredite durch Einlagen (Statistiken Q1/09)

Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im dritten Quartal 2008

Wien, 14.1.2009 (Dr. Norbert Schuh, Mag. Peter Steindl) 1)

Das außergewöhnlich hohe Bilanzsummenwachstum erklärt sich zum Teil durch eine Neugründung und eine Umstrukturierung bei zwei Großbanken. Die Kredite entwickelten sich trotz anhaltender Finanzmarktturbulenzen in den ersten drei Quartalen 2008 noch -dynamisch und wurden verstärkt durch Einlagen refinanziert. Aufgrund hoher Erträge aus Zinsen und Unternehmensbeteiligungen entwickelten sich die Gesamtergebnisse der Banken vor dem Hintergrund der internationalen Finanzmarktturbulenzen noch immer zufriedenstellend.



1 Bilanzsumme überstieg die 1.000-Mrd-EUR-Grenze

Die unkonsolidierte Bilanzsumme der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute überstieg Ende September 2008 erstmals 1.000 Mrd EUR (1.071,08 Mrd EUR). In den ersten drei Quartalen 2008 konnte ein Wachstum von 171,54 Mrd EUR (+19,1%) festgestellt werden. Für diese Entwicklung war primär das Zwischenbankengeschäft im In- und Ausland verantwortlich (Anteil rund 80%). Mehr als die Hälfte des Wachstums (+98,89 Mrd EUR) wurde im dritten Quartal realisiert, als es zu einer Neugründung und einer Umstrukturierung bei zwei Instituten (Erste Bank Group bzw. CAIB Investment Bank) kam.

 

Ende des dritten Quartals 2008 konnte bei allen Bankensektoren ein Anstieg der Bilanzsumme festgestellt werden. Unter den einzelnen Kreditinstitutssektoren erzielten die Aktienbanken (+78,49 Mrd EUR bzw. +31,3%) das größte Bilanzsummenwachstum, gefolgt von den Raiffeisenbanken (+38,49 Mrd EUR bzw. +17,3%). Das Schlusslicht bildeten die Bausparkassen mit einer Zunahme von 0,46 Mrd EUR (+2,2%).


Bilanzsumme der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute

Der Aktienbankensektor hielt Ende September 2008 mit 30,8% Marktanteil,gemessen an der Gesamtbilanzsumme, den ersten Platz. An zweiter Stelle folgte der Raiffeisensektor mit 24,3%, vor den Sparkassen mit 16,5%. Die Sonderbanken erzielten einen Marktanteil von 8,9%, die Landes-Hypothekenbanken 8,7%, die Volksbanken 7,7%,die Bausparkassen 2,0% und die Zweigstellen gemäß § 9 BWG 1,1%.

 

Der Marktanteil der zehn größten Banken reduzierte sich im Vergleich zum Ultimo 2007 leicht (um 0,4 Prozentpunkte). Die Top-Ten-Banken, gemessen an der Bilanzsumme, erreichten Ende September 2008 ein Niveau von 56,0%.


2 Kredite an inländische Nichtbanken entwickelten sich dynamisch

Die Kreditvergabe an inländische Nichtbanken stieg in den ersten drei Quartalen 2008 mit rund 15 Mrd EUR (+5,1%) mehr als doppelt so rasch wie in der Vorjahresperiode (7 Mrd EUR bzw. 2,5%). Fast die Hälfte des Zuwachses – rund 7 Mrd EUR bzw.2,4% – wurde im Monat September 2008 -realisiert. Etwas mehr als die Hälfte (8,4 Mrd EUR) der Neukreditvergabe der ersten neun Monate 2008 wurde in Euro realisiert. Die Zunahme bei Fremdwährungskrediten in Höhe von 6,5 Mrd EUR (+13,9%) geht zu mehr als einem Drittel (2,4 Mrd EUR) auf Wechselkurseffekte – vor allem durch die Aufwertung des Schweizer Franken – zurück. Bereinigt um den Wechselkurseffekt stiegen die Fremdwährungskredite um immerhin fast 9% und die Gesamtkreditvergabe an inländische Nichtbanken um etwas mehr als 4%.

 

Die Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen (+6,4%) entwickelten sich 2008 dynamischer als jene an private Haushalte (+4,4%). Stark überdurchschnittlich entwickelten sich die Kredite- an Private Organisationen ohne Erwerbszweck (+7,1%). Die Kredite an diesen Sektor machen aber nur rund 1% der aushaftenden Kredite an den privaten Sektor aus. Die Kredite an die „Freien Berufe“ wuchsen unterdurchschnittlich (+1,7%).


Zwölf-Monats-Wachstumsrate der Kredite an Private Haushalte und Nichtfinanzielle Unternehmen

Die dynamische Entwicklung der Kreditvergabe, vor allem an nichtfinanzielle Unternehmen, wird in Grafik 2 dargestellt. Die Zwölf-Monats-Wachstumsrate für nichtfinanzielle Unternehmen erreichte im Durchschnitt der letzten fünf Jahre (zwischen 2003 und 2007) rund 2,4%. Seit Beginn der Finanzmarktturbulenzen Mitte des Jahres 2007 lag der Durchschnitt bei 6,5%. In den ersten neun Monaten 2008 erhöhte sich dieser sogar auf 7,2%.


3 Verstärkte Einlagenfinanzierung der Direktkredite

Obwohl die Direktkredite (das heißt ohne verbriefte Forderungen) im Zwölf-Monats-Abstand seit Beginn der internationalen Finanzmarktkrise angestiegen sind, hat sich der Anteil der Refinanzierung der Kredite durch Einlagen ebenfalls erhöht. Die Einlagen in Prozent der Direktkredite machten im Durchschnitt der letzten zwölf Monate (September 2007 bis September 2008) mehr als 90% aus. Im langjährigen Durchschnitt  – von 1995 bis Mitte 2007 – und in den letzten fünf Jahren vor Beginn der internationalen Finanzkrise lag diese Kennzahl bei rund 83%.

 

Verantwortlich für diese Entwicklung waren die stark steigenden Termineinlagen in den ersten neun Monaten 2008 mit 10,21 Mrd EUR bzw. 25,1% und im Jahresabstand mit 35,6%. Die Termineinlagen haben sich in den letzten drei Jahren bis September 2008 von 22,14 Mrd EUR auf 50,88 Mrd EUR mehr als verdoppelt, wobei der Zuwachs im letzten Jahr – in Zeiten der Finanzmarktunsicherheiten – rund die Hälfte des Zuwachses der Drei-Jahres-Periode ausmachte. Die Gesamteinlagen nahmen gegenüber dem Jahresende 2007 um 4,7% und im Jahresabstand zum September 2007 um 8,8% zu.


Einlagenfinanzierung der Kredite
Einlagen von inländischen Nichtbanken

4 Hohe Erträge aus Zinsen und Unternehmensbeteiligungen

Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute belief sich für den Zeitraum von Jahresbeginn bis Ende des dritten Quartals 2008 auf 4,38 Mrd EUR. Im Vorjahr war für den gleichen Zeitraum ein Betrag von 4,61 Mrd EUR gemeldet worden. Das bedeutet einen Rückgang des Betriebsergebnisses um 5,0%. Die letzte Abnahme des Betriebsergebnisses der ersten drei Quartale eines Jahres wurde 2002 verzeichnet. Grundlage für diese Entwicklung waren die im Verhältnis zur Vergleichsperiode 2007 nur gering angewachsenen Betriebserträge (+0,17 Mrd EUR bzw. +1,4% auf 12,71 Mrd EUR), -während die Betriebsaufwendungen um0,40 Mrd EUR bzw. 5,1% auf 8,33 MrdEUR stiegen. Vor dem Hintergrund der internationalen Finanzmarktturbulenzen kann dieses Betriebsergebnis als einigermaßen zufriedenstellend bezeichnet werden.


Unkonsolidierte Cost-Income-Ratio der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Cost-Income-Ratio wider, die sich auf 65,6% verschlechterte. Zum 30. September 2007 hatte diese noch 63,2% betragen; das hatte dem besten Ergebnis zum Ende eines dritten Quartals seit 1995 entsprochen.

 

Der Nettozinsertrag der ersten drei Quartale 2008 betrug 6,09 Mrd EUR und war somit gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um markante 0,62 Mrd EUR bzw. 11,4% höher, womiteine seit 1995 noch nicht dagewesene Steigerung für die ersten drei Quartale eines Jahres erreicht wurde. Der überwiegende Teil des Nettozinsertrags wurde aus dem Auslandsgeschäft erwirtschaftet. Dieser Trend kann auch im Rahmen der Meldung zur Geschäftsentwicklung beobachtet werden. Die Nettoauslandsforderungen waren zum 30. September 2008 um mehr als 40%höher als Ende September 2007.

 

Die Summe der Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen der ersten drei Quartale 2008 betrug 2,59 Mrd EUR. Das bedeutet, dass im Verhältnis zur jeweiligen Vergleichsperiode der Vorjahre mit +26,7% die höchste Zuwachsrate seit 2000 erreicht wurde. Vergleicht man die absolute Veränderung jeweils von Jahresbeginn bis zum Ende des dritten Quartals, handelt es sich sogar um den größten Anstieg seit 1995 (+0,55 Mrd EUR). Im Jahr 2007 wuchs diese Position nur um 0,08 Mrd EUR bzw. 4,1%. Der sprunghafte Anstieg in der aktuellen Berichtsperiode ließ sich auf verstärkte Ausschüttungen seitens verbundener Unternehmen zurückführen.

 

Obwohl das Zinsgeschäft und die Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen deutlich an Anteilen am gesamten Betriebsertrag zugelegt haben, bleibt das Provisionsgeschäft immer noch zweitwichtigste Ertragsquelle der in Österreich tätigen Kreditinstitute. Allerdings war der Ertrag aus Provisionen deutlich rückläufig. Während sich der Saldo aus dem Provisionsgeschäft in den ersten drei Quartalen 2007 noch auf 3,53 Mrd EUR belaufen hatte, verminderte er sich für 2008 auf 3,21 Mrd EUR (–0,32 Mrd EUR bzw. –9,1%).

 

Der Saldo aus dem Finanzgeschäft war – wie bereits im ersten Quartal und im ersten Halbjahr 2008 – negativ und belief sich auf –0,33 Mrd EUR. Ende des dritten Quartals 2007 hatte diese Position noch einen Ertrag in gleicher Höhe (0,33 Mrd EUR) ausgewiesen. Die Verluste in diesem Bereich kamen hauptsächlich aus dem Wertpapierhandel, wo ein Saldo von –0,70 Mrd EUR gemeldet wurde. Etwas ausgeglichen wurde dieser Verlust durch das Devisen-, Sorten- und Edelmetallgeschäft, das sich auf 0,08 Mrd EUR belief und durch sonstige Finanzgeschäfte (im Wesentlichen Derivate) mit 0,29 Mrd EUR.


5 Anzahl der Hauptanstalten bisher nahezu unverändert

Aufgrund von acht Neugründungen (eine Volksbank, drei Sonderbanken und vier §-9-Institute), einer Schließung (Wechselstube der ReiseBank AG Niederlassung Österreich, Wien) sowie sechs Fusionen (eine im Sparkassen- und fünf im Raiffeisensektor) ist die Anzahl der Hauptanstalten in den -ersten drei Quartalen 2008 von 870 auf 871 angestiegen. Die Anzahl der Zweigstellen hat sich gleichzeitig um 24 verringert. Somit hat sich gegenüber Dezember 2007 im Bankstellennetz ein Rückgang um 23 auf 5.133 Standorte- ergeben.

 

Regional wirkten sich die neu hinzugekommenen Bankstellen (44) auf Wien mit 16, Salzburg und die Steiermark mit jeweils sechs, Kärnten mit fünf, Niederösterreich und Tirol mit jeweils vier, Oberösterreich mit zwei und Vorarlberg mit einer aus. Die 66 Schließungen betrafen regional -betrachtet folgende Bundesländer. In Niederösterreich wurden 22, in Wien 16, in der Steiermark sieben, in Tirol sechs, in Kärnten vier, in Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg jeweils drei sowie im Burgenland zwei Bankstellen geschlossen.



6 Starker Rückgang der Veranlagungen in Investmentfonds

Die internationalen Finanzmarktturbulenzen hinterließen deutliche Spuren im Investmentfondsgeschäft. Der von 28 österreichischen Kapitalanlagegesellschaften Ende September 2008 mit 2.326 Investmentfonds verwaltete Vermögensbestand (inklusive „Fonds in Fonds“-Veranlagungen) verringerte sich seit Jahresende 2007 um 24,89 Mrd EUR (15,0%) auf 140,76 Mrd EUR. Seit Beginn der internationalen Finanzmarktturbulenzen (Mitte des Jahres 2007) betrug der Rückgang sogar 33,56 Mrd EUR (19,3%).

 

Massive Kursverluste in Höhe von 12,84 Mrd EUR und ein Nettokapitalabfluss von 6,82 Mrd EUR führten in den ersten neun Monaten 2008 zu -einer Verringerung des veranlagten Kapitals (exklusive „Fonds in Fonds“-Veranlagungen) um 19,66 Mrd EUR bzw. 14,3%. Ende September betrug das netto in Investmentfonds veranlagte Kapital 117,43 Mrd EUR.

 

Von Anfang Jänner bis Ende September 2008 errechnete sich eine kapitalgewichtete durchschnittliche Gesamtperformance aller österreichischen Investmentfonds (Publikumsfonds und Spezialfonds) von –8,4%. Aktienfonds mussten Kursverluste von 36,9% hinnehmen.

 

Per Ende September 2008 waren in den Ländern der WWU (exklusive Österreich) 58,22 Mrd EUR (49,6%), in Ländern der übrigen Welt 29,37 Mrd EUR (25,0%) und im Inland 29,84 Mrd EUR (25,4%) veranlagt.



7 Rückgang des Vermögensbestands der Pensionskassen

Der Vermögensbestand der Pensionskassen zum Ende des dritten Quartals 2008 verringerte sich gegenüber 2007 um 3,2% (402 Mio EUR) und betrug per 30. September 2008 12,2 Mrd EUR. Dieser Rückgang ist zur Gänze auf eine Wertminderung der Aktivpositionen der Pensionskassen zurückzuführen. Der Rückgang bei den inländischen Investmentzertifikaten, die rund 83% der Veranlagungen der -Pensionskassen darstellen, war mit 418 Mio EUR (oder 4%) höher als der gesamte Rückgang der Aktiva. Bemerkenswert ist der weitere Anstieg der Veranlagungen in Guthaben bei inländischen Kreditinstituten. Die Zuwächse und Verluste der übrigen aktivseitigen Positionen hielten sich im Wesentlichen die Waage.

 

Das Verhältnis Euro zu Fremdwährung im Vermögensbestand blieb im Berichtsquartal praktisch unverändert. Per Ende September 2008 waren 96,5% des Vermögensbestands der Pensionskassen in Euro und 3,5% in Fremdwährung veranlagt.

 

Die Investmentzertifikate waren zu Ende des Berichtsquartals mit 11,1 Mrd EUR die bei weitem wichtigste Anlageform der Pensionskassen. Gemessen am Gesamtvermögensbestand entfielen per Ende September 2008 82,7% auf Zertifikate inländischer Emittenten und 8,5%auf Zertifikate ausländischer Emittenten; das entsprach insgesamt einem Anteil von 91,2%.


Pensionskassen – Vermögensbestand

8 Betriebliche Vorsorgekassen: wegen Finanzkrise deutlicher Trend zu direkten Veranlagungen

Nach fast sechsjähriger Geschäftstätigkeit der Betrieblichen Vorsorgekassen (BV-Kassen) ist die Anzahl der Anwartschaftsberechtigten auf 2,74 Millionen per Ende September 2008 gestiegen.

 

Zu diesem Stichtag bestand ein Anwartschaftsvolumen von 1,97 Mrd EUR; das entsprach einem Anstieg von 0,35 Mrd EUR oder 21,7% gegenüber dem Jahresultimo 2007.

 

Bei den anrechenbaren Eigenmitteln betrug das Volumen Ende September 2008 28,00 Mio EUR; damit ergab sich eine Steigerung um 3,48 Mio EUR oder 14,2% gegenüber 31. Dezember 2007.

 

Für die Erfüllung der Kapitalgarantie haben alle neun BV-Kassen Rücklagen zur Sicherung zu bilden. -Diese beliefen sich Ende September 2008 auf 2,06 Mio EUR (1,75 Mio EUR am Jahres-ende 2007). Bei der -Absicherung der Erfüllung der Kapitalgarantie ziehen alle BV-Kassen die -Variante der Bildung einer Rücklage vor, die Variante der Absicherung durch ein Kreditinstitut wird bis jetzt von keiner der BV-Kassen angewendet.

 

Ende September 2008 erreichten die direkten Veranlagungen ein Volumen von 931,74 Mio EUR. Das bedeutete eine Steigerung um 333,48 Mio EUR oder 55,7% gegenüber dem Jahresultimo 2007. Der Großteil der -direkten Veranlagungen entfiel auf jene in Euro, insbesondere auf Veranlagungen in Guthaben bei Kreditinstituten und auf Kassenbestände. Aber auch die Forderungswertpapiere erfuhren eine massive Steigerung gegenüber dem Jahresultimo 2007.

 

Die indirekten Veranlagungen betrugen Ende September 2008 1,04 Mrd EUR. Damit erhöhten sich diese um 0,01 Mrd EUR oder 1,3% gegenüber Ende 2007.

 

In den letzten zwei Berichtsquartalen ist es aufgrund der Finanzkrise zu einer Umschichtung bei den Beiträgen von den indirekten zu den direkten Veranlagungen gekommen. Die indirekten Veranlagungen beliefen sich Ende September 2008 auf 52,7% des Vermögens der Veranlagungsgemeinschaften, die direkten auf 47,3%. Zum Jahresende 2007 hatten die Anteile noch 63,1% bzw. 36,9% betragen.



Ausgewählte Kennzahlen aus dem Bereich der Finanzstatistik
unkonsolidiert
 
 Stand Sep. 08Kumulative Veränderung
Q3 08Q3 07
 
Anzahl der Hauptanstalten8711,0−1
Anzahl der Auslandstöchter (>25%)1053,07
 
 in Mio EURin %
Bilanzsumme1.071.08019,19,7
Direktkredite299.9825,22,6
Spareinlagen148.1171,41,8
Vermögensbestand Pensionskassen12.190−5,64,0
Verwaltetes Vermögen Investmentfonds140.756−15,01,4
 
 in %in Prozentpunkten
Anteil der FW-Kredite an Gesamtkrediten17,7−1,4−2,0
Anteil der Kredite in JPY an FW-Krediten insgesamt4,71,20,3
Anteil der Kredite in CHF an FW-Krediten insgesamt86,9−1,5−2,3
Anteil Auslandsaktiva an der Bilanzsumme37,3−1,72,3
Anteil Auslandspassiva an der Bilanzsumme28,5−1,9−0,8
Volumen Derivativgeschäfte in % der Bilanzsumme216,8−11,834
Cost-Income-Ratio65,63,6−1,7
Relation Nettozinsertrag/Betriebserträge47,95,60,4
Relation Personalaufwand/Betriebsaufwendungen52,01,6−0,1
Solvency Ratio16,2−1,51,8
 
    


Verleger, Herausgeber und Hersteller:

Oesterreichische Nationalbank

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit

Mag. Günther Thonabauer 

Tel.: (+43-1) 404 20-6666

1) norbert.schuh@oenb.at; peter.steindl@oenb.at. Die Autoren danken den Mitarbeitern der Abteilung für Aufsichts- und Monetärstatistik für wertvolle Vorarbeiten.

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