Im ersten Quartal 2004 wies die österreichische Leistungsbilanz1) einen Überschuss von 1,4 Mrd EUR gegenüber 1,2 Mrd EUR im ersten Quartal 2003 aus (Tabelle1). Insgesamt betrugen die grenzüberschreitenden realwirtschaftlichen Einnahmen rund 34,9 Mrd EUR und die Ausgaben 33,5 Mrd EUR. Die wesentlichsten Teile der Umsätze der Leistungsbilanz sind die der Güter und Dienstleistungen auf deren aktuelle Entwicklung in diesem Bericht näher eingegangen wird.
Bericht
Gute Entwicklung des Güterhandels mit Österreichs wichtigstem Handelspartner Deutschland
Die Entwicklung der Güter- und Dienstleistungsbilanz im ersten Quartal 2004
Leistungsbilanz

Mit den Ländern des Euroraumes wies die österreichische Leistungsbilanz ein nahezu unverändertes Defizit von 800 Mio EUR aus. Mit den Ländern außerhalb des Euroraumes ergab sich für diese Berichtsperiode ein Leistungsbilanzüberschuss von 2,2 Mrd EUR (Tabelle 2). Gegenüber der EU (ohne die neuen Mitgliedsländer) errechnet sich ein österreichisches Leistungsbilanzpassivum von rund 500 Mio EUR.

1. Güter und Dienstleistungen
Im Berichtsquartal verzeichnete die Teilbilanz Güter- und Dienstleistungen zwar ähnliche Werte wie in der Vorjahresperiode, die regionale Betrachtung der Daten lässt aber unterschiedliche Tendenzen erkennen. Stagnierende Einnahmen und Ausgaben aus Güter- und Dienstleistungsexporten bzw. -importen von rund 30 Mrd EUR bzw. 28 Mrd EUR ergaben auch in diesem Quartal wieder einen positiven Saldo von 2,3 Mrd EUR.
1.1 Güter
Die Handelsbilanz Österreichs zeigte im ersten Quartal 2004 einen positiven Saldo von rund 700 Mio EUR. Insgesamt wurden Güter im Wert von 20,6 Mrd EUR ins Ausland verkauft und Güter im Wert von 19,9 Mrd EUR aus dem Ausland gekauft. Gegenüber dem Berichtsquartal des Vorjahres entsprechen diese Werte einem Exportwachstum von 4%, wogegen die Importe auf dem Vorjahresniveau stagnierten (+0,4%)2). Vergleichsweise dazu betrugen die Zuwachsraten im ersten Quartal 2003 auf der Exportseite 4%, auf der Importseite 7%.
Aus der aktuellen Berichtsperiode ist generell ablesbar, dass der leichte internationale Konjunkturaufschwung zu Zunahmen bei den Güterexporten führt. Importseitig waren während des gesamten Vorjahres Zuwächse zu beobachten. Sehr deutlich erkennbar ist dies anhand der Analyse der Außenhandelsdaten nach Ländern bzw. Ländergruppen.
Regional betrachtet verzeichnete die Außenhandelsstatistik ein Wachstum der Ausfuhren in die EU-Länder (ohne die neuen Mitgliedstaaten) um 3%, in die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten um 10% (Tabelle 3). Im Vergleich dazu beliefen sich die Zuwachsraten im ersten Quartal 2003 für diese beiden Ländergruppen auf 2,2 bzw. 0,2%.
Auf der Importseite hingegen entsprechen die Steigerungsraten in etwa jenen des ersten Quartals 2003: 4% mit den EU-Ländern (ohne die neuen Mitgliedsländer), 15% mit den zehn neuen EU-Mitgliedstaaten.
Die Analyse auf Einzellandbasis zeigt, dass der Güterhandel mit Österreichs wichtigstem Handelspartner Deutschland in dieser Berichtsperiode sowohl bei den Ausfuhren als auch bei den Einfuhren einen deutlichen Aufschwung erlebte. Beide Seiten weisen Zuwächse von rund 8% auf. Die Anteile Deutschlands an den gesamten österreichischen Güterexporten und -importen beliefen sich im ersten Quartal 2004 auf 33 bzw. 42%.
Export- und Importwachstumsraten sind in ähnlichem Ausmaß auch mit Ungarn (Österreichs wichtigster Handelspartner unter den zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten) zu verzeichnen. Der Anstieg der Ausfuhren belief sich auf 6%, jener der Einfuhren auf 9%.
Exportsteigerungen zwischen 2 und 5% konnten mit Frankreich, Italien, Spanien, Schweden und der Tschechischen Republik erzielt werden. Hervorzuheben sind aber die Wachstumsraten mit Slowenien (31%), der Slowakei (17%) und Polen (5%). Die Bruttowerte der Exporte in diese drei Länder bewegten sich zwischen 300 und 500 Mio EUR. Die Importseite zeigt in der Berichtsperiode mit rund der Hälfte der alten EU-Länder und gegenüber den zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten Zuwächse. Neben den bereits erwähnten Ländern Deutschland und Ungarn, gewinnen durch zweistellige Wachstumsraten Schweden, die Slowakei und Slowenien betragsmäßig an Bedeutung.
Wichtigster europäischer Handelspartner außerhalb der EU, mit einem Anteil von 4% an den österreichischen Gesamtexporten und einem Anteil von 3% an den Importen, ist die Schweiz.
Kontinuierliche Zugewinne während der letzten Jahre sind auch mit Kroatien, Rumänien, Bulgarien und der Türkei zu verzeichnen. In Summe halten diese vier Länder im Berichtsquartal exportseitig einen Anteil von 4% bzw. importseitig von 3%.
Im asiatischen Raum sind es vor allem China und Japan mit denen Österreich intensive Handelsbeziehungen hat. Die Wachstumsrate der Güterausfuhren mit China lag im Berichtsquartal bei 16%, die der Gütereinfuhren bei 22%. Im Vergleich zur Vorjahresperiode erreichten die Exporte nach Japan im aktuellen Quartal einen Zuwachs von 35%. Vergleicht man allerdings den aktuellen Exportwert mit dem Wert des vierten Quartals 2003, so beträgt die Zuwachsrate lediglich 5%. Beide Länder halten gegenwärtig jeweils einen Anteil von über 1% an den österreichischen Güterausfuhren und bereits 2% an den Gütereinfuhren. Aber nicht nur Asien sondern auch der US-amerikanische Raum gewann für die österreichischen Exporteure wieder verstärkt an Bedeutung. Im ersten Quartal 2004 wurde ein Exportwachstum von 31% mit den USA verzeichnet. Die Importe aus den USA verzeichnen nach wie vor Rückgänge (–12% im ersten Quartal 2004).
1.1.1 Struktur der Güterexporte und -importe
Um einen Überblick darüber zu geben, welche Güter exportiert bzw. importiert werden ist die Außenhandelsstatistik auch pro Land und Güterkategorien gegliedert. Global zeigt diese Aufstellung im ersten Quartal 2004 folgendes Bild:
| Tabelle 6 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Entwicklung der Exporte und Importe nach Güterkategorien | ||||||
| Exporte | Importe | |||||
| 1. Quartal 2003 | 1. Quartal 2004 | Veränderung zum Vorjahr | 1. Quartal 2003 | 1. Quartal 2004 | Veränderung zum Vorjahr | |
| in Mio EUR | in % | in Mio EUR | in % | |||
| Global | 21.374 | 22.887 | 7 | 22.661 | 23.079 | 2 |
| Ernährung | 780 | 836 | 7 | 1.015 | 1.004 | −1 |
| Getränke und Tabak | 265 | 332 | 25 | 133 | 123 | −8 |
| Rohstoffe | 634 | 690 | 9 | 751 | 803 | 7 |
| Energetische Brennstoffe | 460 | 581 | 26 | 1.633 | 1.701 | 4 |
| Tierische/pflanzliche Öle und Fette | 20 | 17 | −15 | 32 | 31 | −3 |
| Chemische Erzeugnisse | 2.015 | 1.912 | −5 | 2.377 | 2.146 | −10 |
| Bearbeitete Waren | 4.524 | 4.595 | 2 | 3.140 | 3.236 | 3 |
| Maschinen/Fahrzeuge | 8.370 | 8.999 | 8 | 8.075 | 8.414 | 4 |
| davon: Straßenfahrzeuge | 1.739 | 2.393 | 38 | 2.219 | 2.448 | 10 |
| Sonstige Fertigwaren | 2.460 | 2.461 | 0 | 3.114 | 3.127 | 0 |
| Waren nicht genannter Art | 107 | 71 | −34 | 172 | 46 | −73 |
| Quelle: Statistik Austria | ||||||
Grundsätzlich kann die Aussage getroffen werden, dass der Schwerpunkt der Güterexporte und -importe in der Kategorie Maschinen und Fahrzeuge3) liegt, und hier wiederum im Bereich der Straßenfahrzeuge. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2004 Straßenfahrzeuge im Wert von 2,4 Mrd EUR exportiert und importiert, was einer Zunahme bei den Ausfuhren um 38%, bei den Einfuhren um 10% entspricht. Zu erwähnen ist hier, dass zu den Straßenfahrzeugen auch KFZ-Teile und Zubehör sowie Kraft- und Fahrräder gezählt werden, wodurch sich der hohe Exportbetrag erklärt. Die Zunahme um 1,7% der neu zum Verkehr zugelassenen Fahrzeuge bestätigt die Importwachstumsraten4). Die zweitwichtigste Güterkategorie ist jene der bearbeiteten Waren5). Hier waren die bedeutendsten Export- aber auch Importgruppen im ersten Quartal 2004 Eisen/Stahl, Papier/Pappe und Metallwaren. Weiters sind die beiden Warengruppen sonstige Fertigwaren6) und chemische Erzeugnisse7) für die österreichische Außenwirtschaft von großer Bedeutung. Importseitig fallen aufgrund der Erdölimporte die energetischen Brennstoffe ins Gewicht.
Für vier wichtige Handelspartner Österreichs (Deutschland, Italien, Ungarn, China) zeigen die folgenden Tabellen die Volumina und Veränderungsraten der jeweils drei wichtigsten Güterkategorien. Dadurch, dass diese vier Länder in Summe einen Anteil von 47% an den Gesamtexporten und einen Anteil von 54% an den Gesamtimporten halten, spiegelt sich hier das Bild der Globalanalyse.
| Tabelle 7 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Entwicklung der Exporte und Importe nach Güterkategorien und Ländern | ||||||
| Exporte | Importe | |||||
| 1. Quartal 2003 | 1. Quartal 2004 | Veränderung zum Vorjahr | 1. Quartal 2003 | 1. Quartal 2004 | Veränderung zum Vorjahr | |
| in Mio EUR | in % | in Mio EUR | in % | |||
| Deutschland | ||||||
| Bearbeitete Waren | 1.409 | 1.488 | 6 | 1.426 | 1.434 | 1 |
| Maschinen/Fahrzeuge | 2.787 | 2.978 | 7 | 3.073 | 3.597 | 17 |
| davon: Straßenfahrzeuge | 711 | 799 | 12 | 957 | 1.139 | 19 |
| Sonstige Fertigwaren | 882 | 851 | −4 | 1.254 | 1.229 | −2 |
| Italien | ||||||
| Rohstoffe | 267 | 283 | 6 | 34 | 47 | 38 |
| davon: Kork und Holz | 200 | 210 | 5 | 3 | 4 | 33 |
| Bearbeitete Waren | 556 | 531 | −4 | 310 | 327 | 5 |
| Maschinen/Fahrzeuge | 410 | 451 | 10 | 463 | 453 | −2 |
| davon: Straßenfahrzeuge | 129 | 157 | 22 | 128 | 129 | 1 |
| Ungarn | ||||||
| Bearbeitete Waren | 164 | 183 | 12 | 100 | 101 | 1 |
| Maschinen/Fahrzeuge | 347 | 372 | 7 | 271 | 326 | 20 |
| Sonstige Fertigwaren | 112 | 119 | 6 | 114 | 120 | 5 |
| China | ||||||
| Bearbeitete Waren | 25 | 24 | −4 | 44 | 46 | 5 |
| Maschinen/Fahrzeuge | 149 | 181 | 21 | 140 | 202 | 44 |
| Sonstige Fertigwaren | 6 | 10 | 67 | 187 | 209 | 12 |
| Quelle: Statistik Austria | ||||||
1.2 Dienstleistungen
Die Teilbilanz Dienstleistungen zeigt nach derzeitiger Datenlage im ersten Quartal 2004 rückläufige Einnahmen bei stagnierenden Ausgaben. Einen bedeutenden Anteil an den geringeren Dienstleistungseinnahmen hat der Rückgang der Reiseverkehrseinnahmen (–11%), der allerdings nicht durch die Entwicklung der Nächtigungszahlen bestätigt wird. Generell ist in diesem Zusammenhang zu beachten, dass es sich hierbei um vorläufige Daten handelt, die im Laufe des Jahres korrigiert werden können.
Eine nicht unwesentliche Position in der Teilbilanz Dienstleistungen ist jene der „Nicht aufteilbaren Leistungen“. Diese Position beinhaltet alle Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit Gütern und Dienstleistungen, die nicht eindeutig entweder den Gütern oder den Dienstleistungen zugeordnet werden können. Insgesamt zeigt diese Position im aktuellen Berichtsquartal Einnahmen in der Höhe von rund 1,7 Mrd EUR und Ausgaben von rund 3 Mrd EUR. Betrachtet man die Bruttowerte dieser Position jeweils für das erste Quartal der letzten fünf Jahre so ist festzustellen, dass sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen relativ geringen Schwankungen unterlagen.
1.2.1 Reiseverkehr
Die Reiseverkehrsstatistik verzeichnete für den Zeitraum Jänner bis März 2004 bei den Übernachtungen ein Plus von rund 1,7%. Unter den 14 nächtigungsstärksten Herkunftsländern8) konnten, mit Ausnahme von den USA und Polen, Zunahmen festgestellt werden. Stark gestiegen – mit Wachstumsraten von über 10% – sind die Nächtigungszahlen der Gäste aus Schweden, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Russland und Ungarn (Tabelle 4).
Wie bereits erwähnt, weisen die vorläufig vorhandenen Reiseverkehrsdaten – anders als die Nächtigungszahlen – gegenüber dem Vorjahresquartal einen deutlichen Rückgang auf. Insgesamt haben die österreichischen Tourismusbetriebe 3,6 Mrd EUR eingenommen, das sind 400 Mio EUR weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Die nicht im Reiseverkehr enthaltenen Einnahmen aus dem internationalen Personentransport stiegen um rund 14% auf 580 Mio EUR (Tabelle 5).
Die Reiseverkehrsausgaben der Österreicher, die seit der Einführung des Euro als Bargeld auf Basis einer Haushaltsbefragung9) ermittelt werden, sind im Vergleich zum ersten Quartal 2004 um 16% gesunken. Somit entfielen auf den Reiseverkehr im engeren Sinn 1,3 Mrd EUR (erstes Quartal 2003: 1,6 Mrd EUR) und auf den internationalen Personenverkehr 255 Mio EUR (erstes Quartal 2003: 200 Mio EUR).
Anhang:
Tabelle 1: Gesamtübersicht
Tabelle 2: Leistungsbilanz – Regionalgliederung
Tabelle 3: Warenverkehr gemäß Außenhandelsstatistik
Tabelle 4: Ausländernächtigungen in Österreich nach Herkunftsländern
Tabelle 5: Reiseverkehr und internationaler Personentransport
Rückfragehinweis:
Statistik-Hotline
Tel.: (+43-1) 404 20-5555
E-Mail senden
Herausgeber:
Oesterreichische Nationalbank
Sekretariat des Direktoriums/Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (+43-1) 404 20-6666
1) Mit dem ersten Bericht über die Entwicklung der Zahlungsbilanz im Jahresverlauf 2004 stellt die OeNB das Angebot an außenwirtschaftlichen Analysen von bisherigen ausführlichen Querschnittsdarstellungen auf Schwerpunktthemen um. Die Gesamtdarstellung eines Quartals wird in der Folge als Kurzbericht erscheinen. Auf diese Weise ist es möglich, die unterschiedlichen Fragestellungen der Zahlungsbilanzentwicklung zum größeren Nutzen der interessierten Leser und Leserinnen detaillierter zu behandeln. Der Berichtszeitraum erstes Quartal 2004 ist dem grenzüberschreitenden Güter- und Dienstleistungsverkehr gewidmet und wird ab Anfang August auf der Website der OeNB unter Statistische Publikationen erscheinen.
2) Die folgenden Analysen nach Regionen und Gütergruppen basieren auf Daten von Statistik Austria, die – anders als die aggregierten Berechnungen der OeNB – keine cif/fob-Korrekturen beinhalten und daher im Aggregat abweichen. Diesbezügliche Verzerrungen im Bereich der Detaildaten können jedoch ausgeschlossen werden.
3) Hiezu zählen: Kraft-, Arbeits-, Metallbearbeitungsmaschinen, Maschinen nicht genannter Art, Büro-, EDV-Maschinen, Nachrichtengeräte, elektrische Maschinen und Geräte, Straßenfahrzeuge, andere Transportmittel.
4) Vgl.: Statistik Austria (2004): http://www.statistik.at/cgi-bin/pressetext.pl?INDEX=2004000687 , Stand vom 21.07.2004.
5) Hierzu zählen: Lederwaren, Kautschukwaren, Kork- und Holzwaren, Papier/Pappe, Textilien ohne Bekleidung, Waren aus mineralischen Stoffen, Eisen/Stahl, Nicht-Eisen-Metalle, Metallwaren.
6) Hierzu zählen: Gebäude/Sanitäranlagen/Beleuchtung, Möbel, Reiseartikel/Taschen, Bekleidung/Zubehör, Schuhe, Mess-, Prüf-, Kontrollgeräte, Fotoapparate/optische Waren, so. Fertigwaren.
7) Hierzu zählen: organisch-, anorganisch-chem. Erzeugnisse, Farbmittel/Gerbstoffe, medizinische/pharmazeutische Erzeugnisse, Riech-, Pflege-, Putzmittel, Düngemittel, Kunststoffe, chem. Erzeugnisse nicht genannter Art.
8) Hierzu zählen: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Schweden, Schweiz, USA, Tschechische Republik, Slowakei, Polen, GUS, Ungarn.
9) Die Befragung wird auf telefonischer Basis bei 3.000 Haushalten pro Quartal durchgeführt.
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