Bericht

Die neue Leistungsbilanz (Statistiken Q3/08)

Wien, 6. 8. 2008 (Mag. Dr. Patricia Walter)


Am 1. Jänner 2006 wurde die Erstellung der österreichischen Leistungsbilanz von Grund auf reformiert. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat darüber sowie über die Kooperation mit Statistik Austria bereits berichtet.1) Im Wesentlichen handelte es sich bei dieser Reform um den Wechsel von einem Statistiksystem auf Basis von Zahlungsinformationen zu einem Direkterhebungssystem in Form von stichprobenartigen Befragungen der Wirtschaftstreibenden. Im Zuge der Systemumstellung wurden auch inhaltliche Verbesserungen implementiert, vor allem eine weitgehende Harmonisierung mit dem System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (VGR), die erst durch die Verfügbarkeit von Direktinformationen unterstützt werden. Aufgrund der geänderten Kompilierung und der verbesserten Methodologie ergab sich ein Bruch in der Zeitreihe der österreichischen Leistungsbilanz, das heißt, die Ergebnisse waren vor und nach 2006 nicht miteinander vergleichbar. Die OeNB hat aus diesem Grund die historischen Daten der Leistungsbilanz zwischen 1995 und 2005 gemäß den neuen Konzepten rückgerechnet. Neue Tabellen mit dieser Information finden Sie hier.


Leistungsblilanzsaldo im Vergleich

Grafik 1 zeigt die neue Ergebniszeitreihe der österreichischen Leistungsbilanz sowie die Zeitreihe auf Basis des alten Erhebungssystems. Der Vergleich macht intuitiv deutlich, dass die allgemeine Trendentwicklung, also die sukzessive Aktivierung der österreichischen Außenwirtschaft, sowohl von der alten als auch der neuen Erhebungsmethode bestätigt wird. Das ist ein wichtiges Kriterium für die Prämisse der Stabilität des statistischen Outputs. Die neuen Erkenntnisse belegen jedoch, dass sich die Verbesserung bereits zu einem früheren Zeitpunkt, bzw. stärker als ursprünglich beobachtet, vollzogen hat. Die Trendumkehr setzte den neu verfügbaren Informationen zufolge bereits in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre ein. Darüber hinaus zeigen sich die positiven Außenwirtschaftseffekte der Euro-Einführung im Jahr 2002 noch deutlicher als bisher angenommen. Diese Ergebnisunterschiede stehen im Zusammenhang mit der Verbesserung der Qualität des statistischen Outputs durch eine höhere Detailgenauigkeit, vermehrte Strukturinformationen sowie eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Statistikdaten, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

 

Im Folgenden werden die Komponenten der Leistungsbilanz, deren Methodologie sich im neuen Erhebungssystem geändert hat, im Einzelnen erläutert. Die Ergebnisse werden in Tabelle 2 zusammengefasst, um die Detaileinflüsse auf den Leistungsbilanzsaldo zu veranschaulichen.

 

Zu den wichtigsten geänderten Leistungskomponenten zählen

 

      Güter und Transport,

      Reiseverkehr,

      Versicherungsdienstleistungen sowie

      Laufende Transfers und Erwerbseinkommen.

 

Für den Warenhandel stellt nach wie vor die Außenhandelsstatistik der Statistik Austria die Hauptdatenquelle dar.2) Im Gegensatz zur alten Leistungsbilanzdarstellung wird jedoch seit 2006, und analog in den Neuberechnungen zwischen 1995 und 2005, detailliert zur Güterbilanz übergeleitet. Dies beinhaltet unter anderem die Komponenten Lohnveredelung, nichtmonetäres Gold, Reparaturverkehr und Hafendienste. Neu sind in Abstimmung mit der VGR die Zuschätzung für Warenverkehr im Rahmen der Schattenwirtschaft und Hilfslieferungen sowie die Berücksichtigung der Zollabwicklung innerhalb einer Wirtschaftsunion, unabhängig vom eigentlichen Zielland der Ware (Pseudotransit und sogenannter „Rotterdam-Effekt“).3) Die detaillierte Überleitung erlaubt eine genaue Information über die Differenzen des Warenhandels zwischen Außenhandels- und Leistungsbilanzstatistik aufgrund der unterschiedlichen Konzepte.4)

 

Die wichtigste Neuerung – gemessen an den geänderten Volumina als auch Salden – stellt die Korrektur der importierten Waren um Transportbestandteile dar („c.i.f.-f.o.b.-Korrektur“).5) Im alten System wurde von der Annahme ausgegangen, dass der Transport der Importe prinzipiell von den inländischen Importeuren organisiert wird und die dafür anfallenden Transportkosten deshalb nicht Teil der Importrechnung sind. Dementsprechend sollte die Differenz zwischen dem Warenwert laut Zahlungsinformation und jenem laut Außenhandelsstatistik, die den Transportbestandteil bis zur Grenze des importierenden Landes beinhaltet (c.i.f.-Bewertung), negativ sein. Da diese Differenz in den sogenannten „Nicht aufteilbaren Leistungen“ berücksichtigt wurde, mussten die extrahierten Transportbestandteile aus dem Warenimport ebenfalls dort korrigierend gebucht werden (Prinzip der doppelten Buchhaltung). Eine weitere Annahme im alten System war, dass die Höhe der notwendigen Korrektur dem erhobenen Importwert der Frachttransporte entspricht. Der erste Teil von Tabelle 1 veranschaulicht schrittweise diesen Korrekturvorgang.

 



Tabelle 1
Korrektur der Warenimporte um implizite Transportbestandteile 
 
Leistungsbilanz alt
PositionenCredit, cDebet, dNetto
 
Güter, GGcGd − TdGc − Gd + Td
Transportleistung, TTcTdTc − Td
Nicht aufteilbare Leistungen, NALNALcNALd + TdNALc − NALd − Td
 
Leistungsbilanz neu
Te = Volumen x Distanz x Frachtrate, Te<<Td
PositionenCredit, cDebet, dNetto
 
Güter, GGcGd − TeGc − Gd + Te
Transportleistung, TTc − TecTd + TedTc − Tec − Td − Ted
 
    

Der zweite Teil der Tabelle zeigt die Vorgangsweise im Rahmen des neuen Leistungsbilanzsystems. Hier beruht der angenommene Korrekturwert des Warenimports um Transportbestandteile auf einer Modellberechnung. In diese fließen Informationen über das Volumen der importierten Waren, Distanzen zu den Partnerländern und Frachtraten ein. Im Ergebnis ist der neue Korrekturwert inhaltlich fundierter und wesentlich kleiner als bisher angenommen. Das hat den Effekt, dass der Importwert in der aktuellen Güterbilanz vergleichsweise höher ausgewiesen wird als in der früheren Leistungsbilanzreihe. Die Gegenbuchung der Korrektur erfolgt nun in den Transportleistungen selbst und geht von der Annahme aus, die mit Experten der Wirtschaftskammer Österreich abgestimmt ist, dass ein Großteil des Warenimports von den ausländischen Exporteuren organisiert wird. Die Transportvolumina sind im neuen Leistungsbilanzsystem folglich auf der Exportseite niedriger und auf der Importseite höher ausgewiesen. Per saldo hat sich der Überschuss aus Transportleistungen dadurch verringert.


Mit dem Wechsel von Zahlungsinformationen zu Direktbefragungen als Grundlage der Leistungsbilanzstatistik ist die Position „Nicht aufteilbare Leistungen“ gänzlich aus dem statistischen Output verschwunden. Wie der Name sagt, handelte es sich dabei um eine Art statistische „black box“, in die jene Informationen eingeflossen sind, die zwar den Dienstleistungen, jedoch aufgrund mangelnder Detailkenntnis keiner Leistungskategorie im Speziellen, zuzuordnen waren. In den letzten Jahren der Anwendung des alten Systems tendierte diese Position zu kontinuierlich steigenden Volumina, insbesondere auf der Importseite, was zu einem sich ausweitenden Defizit beitrug. Der Wegfall dieser Position aufgrund der höheren Detailschärfe in der statistischen Erfassung des Dienstleistungsverkehrs hat einerseits zu einem niedrigeren Leistungsvolumen beigetragen, andererseits zu der bereits skizzierten Verbesserung des Leistungsbilanzsaldos. Im Hinblick auf die Verringerung der Dienstleistungsvolumina muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass die früheren Zahlungsströme teilweise durch Rücküberweisungen und Stornierungen überhöht dargestellt waren. Diese Problematik wurde durch die Euro-Einführung, neue Zahlungssysteme sowie die Rolle der österreichischen Banken für die Volkswirtschaften in Osteuropa im Zeitverlauf verstärkt.

 

Wesentliche Änderungen ergaben sich im Rahmen des neuen Erhebungssystems auch für den Reiseverkehr, traditionell eine wichtige Einnahmeposition der österreichischen Außenwirtschaft. Bereits seit Einführung der Gemeinschaftswährung in Europa wurden Zahlungsmittel als Datenquelle sukzessive aufgegeben. Seit 2006 beruht die Erhebung der Einnahmen und Ausgaben aus dem ein- und ausgehenden Reiseverkehr auf vielfältigen Informationsquellen. Für die Einnahmen sind dies insbesondere die Beherbergungsstatistik sowie der „Tourismus Monitor Austria“, eine Gästebefragung über das Ausgabeverhalten der Urlaubsreisenden. Für die Schätzung der Ausgaben der Österreicher im Ausland dient vor allem eine vierteljährliche Haushaltsbefragung, ergänzt durch Spiegeldaten der Partnerländer betreffend den Einreiseverkehr von Österreichern sowie Kredit- und Bankomatkarteninformationen.

 

Ein Novum des neuen Erhebungssystems für die österreichische Leistungsbilanz stellt die Nutzung von Register- und Verwaltungsdaten dar. Laut Devisengesetz 2004 ist die OeNB berechtigt, für statistische Zwecke offizielle Statistik- und Verwaltungsdaten zu nutzen. Dies stellt eine wichtige Voraussetzung für die Harmonisierung von Statistiken und die Entlastung der Respondenten dar. Im Rahmen der Reiseverkehrserhebung werden ergänzende Informationsquellen, wie die Volkszählung, die Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und die Hochschulstatistik, herangezogen. Beispielsweise werden damit Informationen über Saisonarbeiter in Österreich, über Bildungsausgaben im In- und Ausland oder über den Gesundheitstourismus gewonnen. Auf Basis der verbesserten Methodologien im Reiseverkehr zeigt das statistische Ergebnis sowohl einen höheren Bilanzüberschuss als auch eine neue Saisonalität. Aufgrund des Wechsels im Zeitpunkt der Erfassung vom Abrechnungs- zum Reisetermin werden Winter- und Sommerreiseverkehr in Österreich nunmehr näher am Zeitpunkt der Leistungserbringung dargestellt.6)

 

Eine grundlegende Neugestaltung erfolgte auch bei der Berechnung von Versicherungsdienstleistungen. Im Rahmen des früheren Zahlungsverkehrssystems konnte nicht zwischen Prämien und Leistungen sowie zwischen den verschiedenen Versicherungssparten unterschieden werden. Seit 2006 macht sich die OeNB jedoch administrative Daten der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) für die Zwecke der Leistungsbilanz zunutze. Auf Basis einer EU-Verordnung wird die FMA bereits seit Mitte der 1990er-Jahre über den grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr der österreichischen Versicherungsunternehmen informiert. Auf Basis dieser Daten, die um spezifische Anforderungen der Leistungsbilanzstatistik erweitert wurden, kann die OeNB eine VGR-konforme Schätzung der Dienstleistungskomponente vornehmen. Im Prinzip gelangt dabei das Konzept der Nettoprämie zur Anwendung, also die Differenz zwischen verrechneten Prämien und „abgegrenzten“, das heißt tatsächlich bezahlten, Leistungen. Da diese Berechnung jedoch in einzelnen Berichtsperioden zu volkswirtschaftlich irrationalen Ergebnissen führen kann (negative Wertschöpfung), wird eine langfristige Glättung vorgenommen. Auf Basis der VGR ist der nationale Anteil der Nettoprämie am gesamten Prämienaufkommen je Versicherungssparte bekannt. Dieser Prozentsatz wird von der OeNB angewandt, um die Gebühr für Versicherungsleistungen pro Land und Periode zu kalkulieren. Der verbleibende Teil der verrechneten Prämienmeldungen sowie die Leistungszahlungen werden in den Laufenden Transfers berücksichtigt. Eine Ausnahme stellt die Lebensversicherung dar, die aufgrund ihrer inhärenten Kapitalsparkomponente Eingang in die Kapitalbilanz findet. Das Ergebnis auf Basis der neuen Berechnungsmethode zeigt ein niedrigeres Volumen der Versicherungsdienstleistungen im Vergleich zum alten System. Der Saldo dieser Teilbilanz der Dienstleistungen hat sich tendenziell aktiviert.

 

Auch im Bereich der angesprochenen Laufenden Transfers haben sich die Erhebungsmethoden grundlegend geändert. Die Teilbilanz wurde um nicht außenwirksame Komponenten, wie Umsatzsteuerbestandteile, bereinigt. Aus den Versicherungsleistungen stammend werden seit 2006 sowie in den historischen Neuberechnungen, wie bereits ausgeführt, Transferkomponenten berücksichtigt. Darüber hinaus fand eine VGR-konforme Verschiebung sowohl im Zeitpunkt der Erfassung als auch in der Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Transfers statt, indem die Zuordnung von EU-Zahlungen nicht mehr nach dem unmittelbaren Transaktionspartner, sondern nach dem Letztbegünstigten erfolgt. Erhebungstechnisch wird dafür sowie für Gastarbeiterüberweisungen und die inhaltlich verwandten Erwerbseinkommen im Rahmen des neuen Leistungsbilanzsystems eine Vielzahl von administrativen Daten nutzbar gemacht. Die Datenquellen reichen von Originärdaten aus dem Bundesrechnungsabschluss bis zu Einkommensteuer- und Sozialversicherungsdaten. In allen Fällen werden diese Informationen streng vertraulich behandelt und nur für statistische Zwecke verwendet, das heißt ohne Kenntnis des Einzelverursachers. Im statistischen Ergebnis hat das Neukonzept Laufender Transfers zu niedrigeren Bruttoströmen beigetragen. Per saldo ist diese Bilanz immer noch stark negativ, verbessert sich jedoch im Gegensatz zum alten System am aktuellen Zeitrand.7)



Tabelle 2
Auswirkung der methodologischen Neuerungen auf
 
PositionenVoluminaAndere PositionenLeistungsbilanzsaldo
 
GüterErhöhung des Imports Transportleistungen, Versicherungs­dienstleistungen, „Nicht aufteilbare Leistungen“, Transithandelserträge 
    
DienstleistungenVerringerung von Exporten und ImportenLaufende Transfers, KapitalbilanzVerbesserung
    
 Transport­leistungenVerringerung des Exports, Erhöhung des Imports Verringerung
    
 ReiseverkehrVerringerung des ImportsDienstleistungen für persönliche Zwecke etc., Laufende TransfersVerbesserung
    
 Versicherungs­dienstleistungenVerringerung von Exporten und ImportenLaufende Transfers, KapitalbilanzVerbesserung
    
Einkommen   
 ErwerbseinkommenErhöhung von Einnahmen und AusgabenLaufende Transfers, Regierungs­dienstleistungenVerringerung
    
Laufende TransfersVerringerung von Exporten und Importen„Nicht aufteilbare Leistungen“ab 2002 Verbesserung
 
    

Tabelle 2 fasst die Ergebnisse der Teilbilanzen und deren Verschiebungen, die auf die erfolgte Systemumstellung zurückgeführt werden können, sowie die Auswirkung auf die Leistungsbilanz zusammen. Es zeigt sich, dass die Verbesserung der Leistungsbilanzreihe im Übergang vom alten auf das neue System, wie es Grafik 1 darstellt, insbesondere von der Dienstleistungsbilanz bestimmt wird. Neben dem Wegfall „Nicht aufteilbarer Leistungen“ haben dazu sowohl die methodologischen Neuerungen in der Kompilierung des Reiseverkehrs als auch die weitgehende Harmonisierung mit der VGR beigetragen. Zusammenfassend kann die erfolgte Systemumstellung als Wechsel von einer Voll- zu einer Teilerhebung charakterisiert werden. Im Hinblick auf das statistische Ergebnis bedeutet das den Wegfall von tendenziell technisch übererfassten Zahlungsströmen und den Übergang zu Stichproben, ergänzt durch Schätzungen von nicht erfassbaren Transaktionen, bei gleichzeitigem Gewinn an Detailtiefe und Strukturgenauigkeit.

 



Verleger, Herausgeber und Hersteller:

Oesterreichische Nationalbank

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit

Mag. Günther Thonabauer 

Tel.: (+43-1) 404 20-6666

1) Siehe Geschäftsberichte 2006, S. 73–76 und 2007, S. 74–76.

2) Für eine Beschreibung der methodischen Grundlagen siehe Statistik Austria, Der Außenhandel Österreichs, 2007, Serie 1, 10/2007.

3) Pseudotransit, der nicht für die nationale Leistungsbilanz, sondern für die gemeinsame Bilanz der EU-Staaten erhoben wird, ist die zollmäßige Abfertigung von Waren an der österreichschen Staatsgrenze für ein anderes Bestimmungsland in Europa. „Rotterdam-Effekt“ ist der Ausdruck für Zollkomponenten im Warenimport, da die Waren bereits an einem Eingangshafen der EU abgefertigt wurden.

4) In den historischen Daten erfolgte auch eine Korrektur um den Stromtransithandel.

5) Für eine Beschreibung der c.i.f.-(cost insurance freigth) und f.o.b.-(free on board)Bewertung siehe Internationaler Währungsfonds, Balance of Payments Manual, Fifth Edition, 1993.

6) Im neuen Reiseverkehrskonzept werden entsprechend den internationalen Vorgaben nunmehr Ausgaben von Saisonarbeitern und Studenten inkludiert. Gleichzeitig werden Zahlungen ausländischer und illegaler Arbeitskräfte nicht mehr in dieser Teilbilanz berücksichtigt.

7) Die Kompilierung von Erwerbseinkommen erfolgt seit 2006 und analog in den historischen Neuberechnungen auf Basis einer vollständigen Bruttodarstellung. Dementsprechend werden Steuer- und Sozialversicherungskomponenten in den Laufenden Transfers gebucht. Des Weiteren werden unt Erwerbseinkommen auch jene von Beschäftigten bei internationalen Organisationen berücksichtigt.

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