Zimelien aus dem Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums

Die Zimelie, von griechisch keimelion, ist das Kostbarste, was in einer Schatzkammer aufbewahrt ist. So geht auch die Entstehung des Wiener Münzkabinetts auf die alten Münzen im mittelalterlichen Schatz der Habsburger zurück. Kaiser Friedrich III., Maximilian I., Ferdinand I., Ferdinand von Tirol, Rudolf II., Karl VI. und Franz Stefan von Lothringen sind Persönlichkeiten, die die Geschichte der kaiserlichen Münz- und Medaillensammlung wesentlich mitbestimmten und sie zu einer der wertvollsten Sammlungen der Welt ausbauten, bis sie im 20. Jahrhundert den heutigen Charakter erlangte.

Inhalt

Zimelien aus dem Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums

 

– Die Dekadrachmen von Syrakus

– Prunkmünzen der Ptolemäer

– Römische Medaillone

– Der Schatz von Szilágysomlyó (I.)

– Geistliche und weltliche Brakteaten

– Der Augustalis Kaiser Friedrichs II. 



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