Geldmuseum

Das Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank stellt die Entwicklung des Geldwesens von den Anfängen bis heute dar und macht Währungspolitik im Spiegel der Geschichte einem breiten Publikum zugänglich.
Eine repräsentative Auswahl von Sammlungsexponaten, sowie eine Darstellung der Banknotenproduktion sind in der Dauerausstellung „Geld in Österreich“ zu sehen. Die wechselnden Sonderausstellungen informieren auf abwechslungsreiche Art über ein breites Themenspektrum rund ums Geld.
Neben kostenlosen Führungen für Gruppen ab 10 Personen bietet das Museum ein umfangreiches Programm für Kindergartengruppen und Schulklassen an. Mit Workshops, wie „Euro, Pfund & Co“, „Biete Fisch – suche Brot“ oder „Die abenteuerliche Reise eines Goldnuggets“ werden Themen im Bereich Geld-Währung-Wirtschaft kindgerecht umgesetzt und vermittelt. Kinderfragen wie „Was haben T-Shirts und Banknoten gemeinsam? Wozu brauchen wir Geld?“ oder „Wie kommt Mozart auf eine Münze?“ werden mit vielen Objekten zum Angreifen, spielerisch erarbeitet.
Jeder Besucher hat überdies die Möglichkeit, nach Besichtigung der größten Goldmünze Europas, seine Kräfte selbst einmal an einen echten Goldbarren zu erproben.
Das Geldmuseum verfügt über umfangreiche Sammlungen von Banknoten, Banknotenentwürfen, Wertpapieren und Münzen. Diese geldhistorischen Sammlungen bilden einen wirtschafts- und kulturhistorisch wertvollen Bestand, dessen älteste und zum Teil einzigartige Objekte bis in die Bronzezeit zurück reichen. Mit der Präsentation dieser Sammlungsbestände nimmt die OeNB ihre kulturelle Verantwortung wahr und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des geldhistorischen Erbes.
Ausstellungen
Aktuelle Ausstellungen im Geldmuseum

„… so wenig Ansprechendes…“
GUSTAV KLIMT und die Notenbank
von15. Juni 2010 bis 28. Jänner 2011
„Geld in Österreich – Von der Antike bis zur Gegenwart“
ab 20. 9. 2005 (Eintritt frei, Führungen für Gruppen kostenlos, Anmeldung erforderlich)

100.000 Euro
„Wr. Philharmoniker“
Ausstellungen in den Zweiganstalten

Geschichte

Museumsgütesiegel