Helmut Ditsch

geb. 1962 in Buenos Aires


Helmut Ditsch

 

Künstler-Homepage: www.helmut-ditsch.com

 

Nach einem Kunstwettbewerb wird Helmut Ditsch 1997 mit der Ausführung des ca. 12m breiten Gemäldes "Das Gebirge" für das Geldzentrum der Oesterreichischen Nationalbank in der Garnisongasse beauftragt. An dem Gebirgspanorama arbeitet der 1962 in Buenos Aires geborene und an der Akademie der bildenden Künste ausgebildete Künstler zwei Jahre lang (1997–99) und verbringt mehrere Wochen zu Studienzwecken in den österreichischen Alpen. Seine monumentalen Gemälde von Gebirgs-, Eis-, Wüsten- oder Wasserlandschaften vermitteln dem Betrachter einen Eindruck von Größe, Weite und Unendlichkeit der Natur.



Das Gebirge (Gesamtansicht)

1997-1999


Helmut Ditsch – Das Gebirge


Maße:     150 X 1190 cm
Technik: Eitempera auf Leinwand


Das Gebirge (Detailansichten)

1997


  • Helmut Ditsch – Das Gebirge – Teil 1

     

  • Helmut Ditsch – Das Gebirge – Teil 2

     

  • Helmut Ditsch – Das Gebirge – Teil 3

     


  • Helmut Ditsch – Das Gebirge – Teil 4

     

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Mondsee

Helmut Ditsch – Mondsee

 


 

Maße:     58 X 78 cm
Technik: Öl und Eitempera auf Holz


Drachenwand

Helmut Ditsch – Drachenwand

 


 

Maße:     58 X 78 cm
Technik: Öl und Eitempera auf Holz


Atacama Wüste

2006

Helmut Ditsch – Atacama-Wüste

 


 

Maße:     150 X 240cm
Technik: Acryl, Öl und Eitempera auf Leinwand


Lebenslauf

1962  Geboren in Buenos Aires, Argentinien
1969 Der frühe Tod der Mutter beendet die unbeschwerte Kindheit
1970 Im Alter von acht Jahren erlebt Ditsch, bisher geprägt durch die 
         unendliche Weite der Pampas, die 6000 m hohen Anden 
         Die Sehnsucht nach Ferne wird zur Lebenskonstante
1977 Die ersten Ölgemälde entstehen
1980-82 Militärdienst in der argentinischen Marine
1983 Einzelausstellung im Centro Cultural Teatro San Martín in Buenos Aires, Argentinien
         Erste Einzelausstellung in der Maria Calas Art Gallery in Miami, USA
1984 Aufenthalt in den USA
1985 Als Reaktion auf seine ersten Erfahrungen mit dem Galeriebetrieb unterbricht er seine künstlerische  
         Arbeit für ein Jahr und entwickelt eine intensive Tätigkeit als Extrembergsteiger. Seit 1985 zahlreiche 
         Expeditionen in den argentinischen Anden.
1986 Ditsch beginnt wieder zu malen. Er lässt seine Erfahrungen aus dem Bergsteigen in die Malerei 
         einfließen und entfernt sich vom Surrealismus.
1988 Übersiedlung nach Wien
1988–93  Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien
         Arbeit an den Bildern „Zyklus“.
1990 Einzelausstellung in der Hill Gallery in London
1991 Einzelausstellung in der Leleco Art Gallery in London 
         Ausstellungsbeteiligung an „Die Kunst“ im Messepalast in Wien
         Meisterschulpreis – Akademie der bildenden Künste Wien
1993 Erstes Großformat entsteht
         Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung der Republik Österreich
         Einzelausstellung in der Galerie Rutzmoser in München
         Ausstellungsbeteiligung in der Städtischen Galerie in Wiener Neustadt
         Ditsch trifft Rudolf Hausner in seinem Atelier
1994 Ditsch installiert sein Atelier in einem ehemaligen Kinderheim bei Wien
         Einzelausstellung in der Galerie Gut Gasteil, Prigglitz
         Ausstellungsbeteiligung an „Realismus heute“ im Stadtmuseum Erlangen 
         und an „Kick off“ an der Akademie der bildenden Künste in Wien
         Ditsch trifft den legendären Bergsteiger Reinhold Messner in Meran
1995 Studienreise nach Argentinien. Überquerung des patagonischen Inlandseises
         Einzelausstellung in der Hipp-Halle in Gmunden
1996 Arbeit an dem Panoramagemälde „Klagenfurter Becken“ für das Land Kärnten
         Studienreise auf die Halbinsel Sinai. Auseinandersetzung mit dem Thema „Die Zehn Gebote“
1997 Einladung zu dem Kunstwettbewerb „OeNB II“ der Oesterreichischen Nationalbank
         Sonderpreis des Bau Holding Kunstforum
         Einzelausstellung im Bau Holding Kunstforum in Klagenfurt
1998 Ditsch verbringt mehrere Wochen für die Studien des Gemäldes „Das Gebirge“ isoliert in 
         den österreichischen Alpen
         Ausstellungsbeteiligung an „Über die Berge“ des Niederösterreichischen Landesmuseums
1999 Für die Bundespolizeidirektion Villach realisiert Ditsch die Arbeit Großglockner II
         Nominierung für den Anton-Faistauer-Preis
         Beendet die Arbeit „Das Gebirge“, 150 x 1190 cm, für die Oesterreichische Nationalbank, 
         an dem er zwei Jahre gearbeitet hat
2000 Ditsch installiert sein Atelier in Irland
         Ausstellungsbeteiligung an „Malerei Österreichische KünstlerInnen heute“ in der Graphischen 
         Sammlung Albertina und der Galerie Suppan Contemporary in Wien
2001 Ausstellungsbeteiligung an „Festészet nevében“ im Szépmüvészeti Múzeum Budapest, Ungarn
         Beteiligung an der „I Bienal Internacional de Arte de Buenos Aires“, Museo Nacional de Bellas Artes,  
         Córdoba, Argentinien
         Ausstellungstournee im Museo Nacional de Bellas Artes, Buenos Aires, Argentinien und 
         im Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago, Chile
         Ditsch trifft den berühmten argentinischen Musiker Charly García in Buenos Aires, Argentinien
2002 Fertigstellung der Arbeit „Das Eis und die vergängliche Ewigkeit“ für das Land Kärnten, 
         das im Rahmen der Ausstellungsserie “Meister / Werke im Belvedere (4)” im Museum Österreichische  
         Galerie Belvedere in Wien gezeigt wird
         Ausstellungsbeteiligung an „Mo(u)numental” im Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck
         Fertigstellung des Werkes „Los Hielos“, 150 x 750 cm, für die Agentur „Agulla & Baccetti“, 
         Buenos Aires, Argentinien
2003 Einzelausstellung in der Kunsthalle Krems
         Beendet das Monumentalwerk „Under Your Sign”, 800 x 360 cm, für die Zentrale des 
         Baukonzerns Bauholding STRABAG AG in Wien
         Studienreise in die chilenischen Anden für das Werk „Aguas blancas”
         Einladung zu einer Konferenz für die Escuela de Arquitectura und Escuela de Teatro y Escenografía 
         der Universität El Salvador in Buenos Aires
         Studienreise nach Loop Head, Irland, für den geplanten Zyklus über das Meer
2004 Fertigstellung des Werkes „Also sprach Zarathustra“, 150 x 500 cm, für den Vorstand der CUUBUUS
         Real Immobilien AG