Künstler-Homepage: http://www.franzgrabmayr.at
Der in Wien und im Waldviertel lebende Maler Franz Grabmayr studierte von 1954 bis 1964 an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Leben und Kunst sind bei ihm von einer starken Verbundenheit zur Natur geprägt. Seine Landschafts- und Tanzbilder, angesiedelt im Grenzbereich von gegenständlicher und abstrakter Malerei, zeichnen sich durch expressiven Pinselduktus, leuchtenden Kolorismus und pastosen Farbauftrag aus.
1927 geboren in Pfaffenberg bei Obervellach in Kärnten
Kindheit und Jugend in den Kärntner Bergen
1941 Baufachschule und Schülerheim in Villach
1947 Matura und Lehrerbildungsanstalt in Wien
1948–54 unterrichtet Franz Grabmayr in St. Jakob im Rosental in Kärnten
1954–64 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien
bei Robin Christian Andersen
unterrichtet an einer Wiener Schule
1956 Reisen nach Paris, London und Amsterdam um Cezanne
und Rembrandt zu studieren
1957 heiratet Grabmayr seine Frau Ingrid, Geburt des Sohnes Thomas
1962 gibt er den Lehrerberuf auf und arbeitet als freischaffender Künstler
1964 Diplom an der Akademie der Bildenden Künste, Wien
läßt sich im Waldviertel im Schloss Rosenau nieder
aus dieser Zeit stammen die „Grünen Bilder“ und die „Bilder aus der Sandgrube“
1969 hält sich sechs Monate in Venedig auf, studiert Tizian und Tintoretto
1970 Geburt des zweiten Sohnes Jakob
1972 Umzug mit der Familie nach Oberstrahlbach bei Zwettl in einen alten Bauernhof,
wo er bis 1993 lebt und arbeitet, die Winter verbringt er in seinem Atelier im Karl-Marx-Hof,
in diesen Jahren entstehen Serien, wie die „Strohmandln“, „Verkohlte Wurzelstöcke“,
„Kamp-Felsen“ und die „Tanzbilder“
1981 entwickelt Grabmayr die Idee der fahrenden Werkstatt, auf dem Anhänger eines Traktors
umkreist er die Motive, durch diese ständige Veränderung des Blickwinkels entstehen
Bilder von großer Dramatik
Anfang der 80er Jahre wird Franz Grabmayr zu einem Vorbild für die neuen Wilden in Österreich –
Herbert Brandl, Gunther Damisch, Hubert Scheibl, Erwin Bohatsch und Siegfried Anzinger.
1984 erhält Franz Grabmayr den Berufstitel Professor
1965 Studio I auf der Dominikanerbastei, Wien
1967 Wiener Künstlerhaus
1968 Künstlerhaus Klagenfurt
1970 Künstlerhaus Klagenfurt
1971 Galerie Würthle, Wien
1972 Galerie auf der Stubenbastei, Wien
1973 Wiener Secession, „Tanz und Landschaft“
1977 Wiener Secession, „Landschaft und Figuren“
1980 Österreichische Postsparkasse, Wien
1982 Kleine Galerie, Wien
1985 BAWAG Fondation, Wien, „Landschaft und Tanz“
Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt
1987 Galerie Michael Haas, Berlin, „Gemälde von 1966 bis 1986“
1988 Galerie Gunzenhauser, München, „Ölbilder“
Galerie Sander, Darmstadt, „Gemälde“
1989 Galerie Heike Curtze, Wien, „Bilder aus der Sandgrube und Feuerbilder“
Galerie Alexander Hodel, Zürich
1990 Galerie Heike Curtze, Düsseldorf, „Bilder aus der Sandgrube und Feuerbilder“
Galerie Michael Haas, Berlin, „Neue Arbeiten 1986 bis 1989“
1991 Galerie Heike Curtze, Wien
Galerie Carinthia, Klagenfurt
Galerie Ulrike Barthel, Bremen, „Arbeiten auf Papier und Leinwand“
1993 Österreichische Galerie, Wien, „Im Schatten der Natur“
1995 Galerie der Bauholding AG, Spittal/Drau, „Bilder aus der Rabischschlucht“
1997 Galerie Starmann, Klagenfurt, „Ausstellung zum 70. Geburtstag
Galerie Heike Curtze, Wien, „Franz Grabmayr zum 70. Geburtstag“
2001 Galerie Wolfhard Viertel, Frankfurt am Main, „Arbeiten der 80er Jahre“
Galerie Magnet, Völkermarkt
Galerie Eugen Lendl, Graz, „Aquarelle und Ölbilder“
2002 Österreichische Galerie Belvedere, Wien, „Retrospektive zum 75. Geburtstag“
2003 Galerie Brockstedt, Berlin
2004 Galerie MA, Villach
Galerie Welz, Salzburg
1961 Schloss Porcia, Spittal/Drau
Otto Eder, Franz Grabmayr, Gerald Schmid
1965 Kunstverein für Kärnten, Klagenfurt, „Frühjahrsausstellung“
1967 Zwettler Künstlerklub
Wiener Secession, „Der blaue Adler“
1968 Wiener Secession, „Secession 68“
1974 Van Gogh-Museum, Amsterdam, „Wien“
Gemäldegalerie der Akademie am Schillerplatz, Wien, „Akademie heute“
1982 Künstlerhaus Graz
Österreichische Galerie im Oberen Belvedere, Wien, „Austrian Modern Painting“
Darmstädter Mathildenhöhe, „Die Wiener Secession 1982“
1991 Museum des 20. Jahrhunderts, Wien, „Bildlicht. Malerei zwischen Material und Immaterialität“
Sammlung Essl im Kunstforum Wien, „Das Jahrzehnt der Malerei – Österreich 1980-1990“
1995 Galerie Michael Haas, Berlin, „Malwut und Leidenschaft“
Galerie Michael Haas, Berlin, „Herbert Brandl – Franz Graymayr“
1998 Wiener Secession, „100 Jahre Secession. Das Jahrhundert der künstlerischen Freiheit“
Helsinki City Art Museum, „The Century of Artistic Freedom“
1999 Galerie Heike Curtze, Wien, „ein weg – 25 Jahre Galerie Heike Curtze“
Schloss Grafenegg, Niederösterreichisches Landesmuseum,
„Ansichten – Landschaftsmaler im 20. Jahrhundert“
2000 Kunsthalle Krems, „Waldmüller, Schiele, Rainer“
Albertina, Wien „Malerei – Österreichische KünstlerInnen Jetzt“
2001 Museum der bildenden Künste, Budapest, „Österreichische KünstlerInnen Jetzt“
Technik: Stofffarbe auf Papier
Technik: Stofffarbe auf Papier
Technik: Stofffarbe auf Papier