Wolfgang Hutter zählt mit Arik Brauer, Ernst Fuchs, Anton Lehmden und Rudolf Hausner zu den Hauptvertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, einer dem Surrealismus nahestehenden österreichischen Kunstrichtung. Gemeinsam mit Fuchs und Hausner studierte er bei seinem Vater A. P. Gütersloh an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
Maße: 150 x 168 cm
Technik: Öl auf Leinwand auf Pressspanplatte
1928 in Wien als Sohn von Albert Paris Gütersloh geboren
Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule
1943–1945 Klasse der Allgemeinen Formenlehre bei Friedrich Böhm
1945–1950 Studium der Malerei bei Prof. R. C. Andersen und A. P. Gütersloh
1945/46 lernt er Rudolf Hausner, Ernst Fuchs, Anton Lehmden, Arik Brauer und Curt Stenvert kennen
1947 Gründungsmitglied des Art Club, Reise nach Rom
1952 erster öffentlicher Auftrag für Tapisserien für das Innenministerium
1953 Teilnahme der Biennale in Sao Paulo
1954 Teilnahme an der Biennale in Venedig
1958 Preis der Stadt Wien für Malerei
1959 erste große Ausstellung der „Wiener Schule des phantastischen Realismus“ im Oberen Belvedere, Wien
1966 oa. Professor von 1974 bis 1996 Professor für Malerei und Graphik an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien
1977 Preis der Stadt Wien für Malerei
Er lebt und arbeitet in Wien und Venedig