

Bekannt wurde Martha Jungwirth mit der 1968 in der Secession stattfindenden Ausstellung „Wirklichkeiten“, in der sie gemeinsam mit Herzig, Kocherscheidt, Pongratz und Ringel ein Zeichen gegen das Informel setzte. Allerdings tendierte sie ausgehend von der Beschäftigung mit der Natur dann doch zur abstrakten Malerei. Ihr bevorzugtes Medium ist das Aquarell, eine Technik, die besonders spontan und unmittelbar ist.

Maße: 105 x 70 cm
Technik: Aquarell auf Papier

Maße: 105 x 70 cm
Technik: Aquarell auf Papier
1940 in Wien geboren, Studium an der Hochschule für
Angewandte Kunst in Wien
1967 Lehrauftrag an der Hochschule für Angewandte Kunst in
Wien (bis 1977)
1968 Gründungsmitglied der Gruppe „Wirklichkeiten“ in der
Secession, Wien
1969 Heirat mit Alfred Schmeller
1990 Tod von Alfred Schmeller
1992 Lehrtätigkeit an der Internationalen Sommerakademie
in Salzburg
1993 Lehrtätigkeit an der Berliner Sommerakademie
1962 Galerie „Zum roten Apfel“, Wien
1967 Galerie im Griechenbeisl, Wien
1970 Galerie Stubenbastei, Wien
1975 „Die schwarze Küche“ (Zeichnungen), Galerie Contact, Wien
Galerie Klang, Köln
1976 Galerie Suzanne Fischer, Baden-Baden, BRD
„Hausfrauenmaschinen“ (Zeichnungen), Museum des
20. Jahrhunderts, Wien,
Kulturhaus Graz
Künstlerhaus Klagenfurt
1980 Galerie Suzanne Fischer, Baden-Baden
Galerie Nothelfer, Berlin
1983 Kulturhaus Graz
Künstlerhaus, Klagenfurt
1984 Serie „Neue Wasserfarbenbilder“ in der Privatgalerie
Archiv (Arch. Ebner) in Wien
1986 „Abgeschabte Pinsel“ (Ölbilder), Heller-Fabrik, Wien
1987 Neue Galerie, Wien
1988 Galerie Stubenbastei, Wien
1991 „Alfred Schmeller zuliebe“ (Ölbilder und Aquarelle),
Rupertinum, Salzburg
1992 Galerie Serafin, Wien
1993 Künstlerhaus Klagenfurt
1994 „Spittelauer Lände“ (großformatige Aquarelle)
Rupertinum Salzburg
Galerie Kalb, Wien
Galerie Contact, Wien
1996 „Aquarelle aus Bali“, Galerie Kalb, Wien
„Bali-Aquarelle“ in der Galerie Contact, Wien
1997 Galerie Kalb / Coutts & Co, Wien
Club an der Grenze, Burgenland
1998 „Kykladen – mythischen Raum“ (Aquarelle und Ölbilder)
Galerie Contact, Wien
Galerie Weilinger, Salzburg
1999 „Malfluchten“, Museum Moderner Kunst, Passau
„von da und dort", Kulturhaus, Graz
2000 „Malfluchten“, Burgenländische Landesgalerie, Eisenstadt
Künstlerhaus Klagenfurt
2001 Galerie Hohenlohe & Kalb, Wien (25.04.-23.05.01)
1968 „Wirklichkeit“ (mit Herzig, Kocherscheidt, Pongratz, Ringel
Zeppel-Sperl) Secession, Wien
1969 Kunstkritiker stellen vor (Otto Breicha, Wien): „Wirklichkeiten“,
Galerie im Taxis-Palais, Innsbruck
1970 Künstlergruppe „Roter Apfel“ im Vikingsbergs-Museum,
Hälsingborg, Schweden
Forum Stadtpark, Graz (mit Franz Ringel und Drago Prelog)
1972 Secession, Wien (mit Franz Ringel)
1973 Wanderausstellung „From Austria with Love“
(Arbeiten von den sechs „Wirklichkeiten"-Künstlern und
Angeli, Gironcoli und Sengl) veranstaltet vom Bundes-
ministerium für Unterricht und Kunst
1977 Teilnahme an der Documenta 6 in Kassel mit Zeichnungen
aus der Serie „Hausfrauenmaschinen“
1987 „Innovativ“, Kulturhaus Graz
1988 Österreichischer Kunstsalon des ORF, Kulturhaus Graz
1991 „Das Jahrzehnt der Malerei“, Sammlung Schömer,
Kunstforum, Wien
1995 Vertreten in der Ausstellung der Sammlung Essl im
Künstlerhaus, Wien
1996 „Kunst aus Österreich“ in Bonn
„Austria im Rosennetz“, MAK, Wien
1997 „Farblust“, Baden, Frauenbad
1998 „Artistinnen"