

Künstler-Homepage: http://www.krichbaum.at/
Josef Florian Krichbaums Gemälde sind poetische Bildergeschichten, in denen er von Menschen und ihren kuriosen Begebenheiten erzählt. Mit seiner feinen, altmeisterlichen Maltechnik steht der Schüler von Wolfgang Hutter in der Tradition der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Auch die Motive und Gestaltungselemente wie die Szenenabfolgen seiner Gemälde erinnern an so manchen alten Meister.

Maße: 27 x 48 cm
Technik: Öl auf Papier auf Hartfaser
Signatur: JF. KRICHBAUM 2005

Maße: 18 x 15,5 cm
Technik: Öl auf Hartfaser
Signatur: JF.KRICHBAUM

Maße: 10 x 8 cm
Technik: Öl auf Hartfaser
Signatur: JF. KRICHBAUM
Geboren am 8. Dezember 1974 in Innsbruck
1977 Übersiedlung nach Oberösterreich, Volksschule, Gymnasium, künstlerischer
Privatunterricht, Matura
1994 Aufnahme an die Hochschule für angewandte Kunst, Studium der Malerei und
Grafik bei Prof. Wolfgang Hutter und Prof. Wolfgang Herzig
2000 Atelier in der ehemaligen „Sowitsch“-Fabrik in Wien Ottakring
2001 Diplom mit Auszeichnung
1995/96 Österreichische Botschaft, Bratislava, Neues Rathaus, Prag, Schloss Lana, Südtirol
Angewandte, Wien, Alte TU, Wien, Schloss Wagrain, Vöcklabruck
1997 Domgalerie Wr. Neustadt, Gruppenausstellung Vienna Hilton
1998 Art View Kunstmesse Salzburg, Fa. Swoboda Schwanenstadt,
Ss. Cosma e Damiano, Palermo
1999 Domgalerie Wr. Neustadt (Personale)
Galerie Schloss Lipperheide Brixlegg ( Personale)
2000 Galerie Korso, Velden am Wörthersee (Personale)
Auftragsgemälde für das Rathaus Ampflwang/OÖ
2001 Galerie Weilinger, Salzburg
2002 Galerie Zwach Dorschvilla Schörfling (Personale)
25 Jahre Domgalerie Wr. Neustadt
2003 Kleiner Diskurs und großer Imbiss, Galerie CdB Ursulinenhof, Linz (Personale)
Gesellschafts-Ironesken, Domgalerie Wr. Neustadt (Personale)
Kunst in der Winzerei Taubenschuss/Poysdorf
Young Generation, Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien
2004 Der Tod tanzt – Totentänze, Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien
2005 Das menschlich Spektakel, große Personale Galerie Peithner-Lichtenfels,
eröffnet durch Prof. Dr. Manfred Wagner