Anton Lehmden ist ein Hauptvertreter der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus", einer österreichischen Spielart des Surrealismus.
Anton Lehmden
geb. 1929 in Nitra, Slowakische Republik
Landschaft am Schwarzen Meer
1969

Maße: 29,5 x 110cm
Technik: Öl auf Holz
Detailansicht
Lebenslauf
1929 in Nitra, Slowakische Republik geboren
1945 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Robin Christian Andersen und Albert Paris Gütersloh
Ab 1948 beteiligt er sich an den Ausstellungen des Wiener Art-Clubs
Gemeinsam mit Ernst Fuchs, Arik Brauer, Wolfgang Hutter, Rudolf Hausner und Fritz Janschka ist Anton Lehmden ein Begründer und Hauptvertreter der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus".
1956 erhält Lehmden den Österreichischen Staatspreis für Grafik
1962/63 Lehrauftrag an der Akademie für Angewandte Kunst in Istanbul
1966 wird er Ehrenmitglied der Accademia di Firenze
1968 erhält er den Preis für Malerei der Stadt Wien
1966 erwirbt er das Schloß Deutschkreutz im Burgenland, wo er seither lebt
1971-1997 leitet er eine Meisterklasse für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien
Einzelausstellungen
1949 Turin
1950 Venedig
1958 Wien
1960 Baden-Baden
1961 Wien
1962 Istanbul
1963 Philadelphia, Paris
1964 Klagenfurt
1965 Rom
1967 Warschau
1968 Salzburg, Wien und Schloss Deutschkreutz
1975 Rom
1976 Schloss Deutschkreutz
1978 Nürnberg
1984 Regensburg, Erlangen, Wien
1985 Schloss Deutschkreutz
1992 Tokio
1998 "Ölmalerei 1946-1997" Schloss Deutschkreutz
2000 "Ölmalerei-Aquarelle-Zeichnungen-1950 bis 2000" Schloss Deutschkreutz
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