Ingeborg Pluhar

geb. Wien 1944


Ingeborg Pluhar

 

Künstler-Homepage: www.ingeborg-g-pluhar.at

 

Ingeborg Pluhar studierte bei Fritz Wotruba an der Akademie der bildenden Künste in Wien Bildhauerei und besuchte die Sommerakademie in Salzburg (Oskar Kokoschka und Joannis Avramidis). Sie ist sowohl als Malerin als auch Bildhauerin tätig, von 1990 bis 2003 auch Assistenzprofessorin am „Institut für Künstlerische Gestaltung“ an der Technischen Universität in Wien. „Umschwung“ zählt zu jener Gruppe von Werken, in der Pluhar in einer Serie von mehreren Bildern einen optischen Ablauf, etwa eine Drehung, mit ihren farblichen und formalen Transformationen darstellt.



Wand mit Goldbarren

Ingeborg Pluhar – Goldbarren

 



Maße:    180 x 60 cm
Technik: Modell


 


Umschwung (3-teiliges Bild)


  • Ingeborg Pluhar – Umschwung 1

     

  • Ingeborg Pluhar – Umschwung 2

     

  • Ingeborg Pluhar – Umschwung 3

     


Maße:    je 125 x 100 cm
Technik: Acryl


Schwarze Kapsel

Ingeborg Pluhar – Schwarze Kapsel

 



Maße:    110 x 140 cm
Technik: Acryl


Lebenslauf

1944 geboren in Wien 
1962 Matura 
Beginn des Studiums der Bildhauerei in der Meisterklasse Fritz Wotruba an der Akademie der Bildenden Künste. Sie besuchte in den Sommerferien während des Studiums zwei Mal die Sommerakademie in Salzburg (Malklasse unter Oskar Kokoschka und Bildhauerklasse unter Joannis Avramidis) und nahm einmal an Karl Prantls Bildhauer-Symposium im burgenländischen St. Margareten teil. 
1966 erhielt sie ihr Diplom 
1966/1967 erhielt sie ein Stipendium in Paris an der Ecole des Beaux Arts 
1969 folgte ein langer Aufenthalt in Berlin 
1979 Assistentin
1990 Assistentsprofessorin am "Institut für Künstlerische Gestaltung" an 
         der Technischen Universität in Wien tätig 


Einzelausstellungen

Galerie Nächst St. Stephan in Wien
Secession 
Galerie Würthle 
BAWAG-Fondation usw.