

Hans Staudacher ist Autodidakt und begann 1948 seine internationale Ausstellungstätigkeit. Seit 1950 lebt und arbeitet er in Wien, zwischen 1954 und 1962 hielt er sich mehrmals länger in Paris auf. Staudacher ist Begründer und Hauptvertreter des österreichischen Informel. Seine abstrakten Gemälde sind in einer expressiven, gestischen Malweise ausgeführt, kalligrafische Schriftzeichen, Symbole, Notizen, aber auch Kartons und Papiere bindet er collagenartig ein.
"Kunst ist nicht Geschäft, sondern Freiheit der Seele, Freiheit des Raumes, Freiheit des Geistes – und es ist sehr wichtig, daß wir uns das erhalten…" Hans Staudacher

Maße: 170 x 200 cm
Technik: Mischtechnik auf Leinwand

Maße: 170 x 200 cm
Technik: Mischtechnik auf Leinwand

Maße: 100 x 130 cm
Technik: Mischtechnik auf Leinwand

Maße: 100 x 130 cm
Technik: Mischtechnik auf Leinwand

Maße: 100 x 80 cm
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Hans Staudacher wird 1923 in St. Urban in Kärnten geboren und wächst in Villach in Kärnten auf. Er ist Autodidakt. Staudacher ist Mitglied der Secession, Wien, des Forum Stadtpark, Graz und des Kunstvereins für Kärnten, Klagenfurt. Seine Ausstellungstätigkeit begann er 1948. 1954 – 1962 längere Aufenthalte in Paris. Seit 1950 lebt er in Wien.
1948 Galerie Buchhandlung Bayer, Villach
1951 erste tachistische Kunstharzbilder auf Papier, Kärntner Landesmuseum. Klagenfurt
1953 Neue Galerie am Landesmuseum, Joanneum
1956 Wiener Secession; Biennale Venedig
Stendeljik Museum, Amsterdam
1958 Haus der Kunst, München
Musée d`Art Moderne, Paris
1959 "100 Malereien auf Papier aus Europa", Museum of Fine Arts, Boston
1960 Galerie Le Soleil dans la Tete, Paris
Arts Council Gallery, London
1961 Galerie de Jong-Bergers, Maastricht; Kunst aus Österreich, Wiener Secession
1963 "Schrift und Bild" in der Kunsthalle Baden-Baden
"Between Poetry and Painting", Institute of Contempory Arts, London
1965 Biennale Tokio, Hauptpreis der Biennale
1968 Schloss Parz, Oberösterreich
1970 Aktion "Abbruch"
1971 "Wiener Secession", Royal Academy of Arts, London
1973 "Austrian Octett", Österreichisches Kulturinstitut, New York
"Der Mensch und die Stadt", Künstlerhaus Wien
1975 Biennale Sao Paulo; Wiener Secession
1976 Verleihung des Professoren-Titels
1972 Österreichisches Kulturinstitut New York
1979 Neue Galerie der Stadt Linz
1982 Wiener Secession, Kärntner Kunstverein, Klagenfurt
1983 Wiener Secession
1984 Kunstforum Millstatt
1985 Galerie Grüner & Jelinek, Köln
1986 Galerie Klewan, München
"Zeichen und Gesten", Wiener Secession
1988 "One man show", Galerie Klewan; Art Cologne
Wanderausstellung mit Stationen in Österreich, Italien, Jugoslawien, Ungarn
1989 Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
Wien – Wien 1960 – 90, Museum für Moderne Kunst, Bozen
Kulturpreis des Landes Kärnten
1990 40 Jahre Informel 1959-90, Kurzausstellung und Festgestaltung
"Skripturale Informel 1956 -90", Galerie Wolf, Düsseldorf
Ursprung und Moderne" Neue Galerie der Stadt Linz
Galerie Zeitkunst, Kitzbühel
1991 Secession Wien
Art Basel
Art Frankfurt
Galerie Steinek
Galerie Contact, "Auswahl Querdurch", Wien
1992 Galerie Heimeshoff, Essen
Galerie Claire Fontaine, Luxembourg
1993 Neue Galerie der Stadt Linz
Galerie Contact, Wien
Galerie Baukunst, Köln
Galerie Klewan, München
1994 Museum für Moderne Kunst, Bozen
Galerie Gras
Galerie Latal, Zürich
2001 St.Peter/Sperr, Wiener Neustadt