Sergius Pauser

Wien 1896–1970 Klosterneuburg


Landschafts- und Porträtmaler. Geboren am 28. Dezember 1886 in Wien, gestorben am 16. März 1970 in Klosterneuburg. Er erhielt von 1919 bis 1924 seine Ausbildung an der Münchener Akademie unter Carl Johann Becker-Gundahl, Ludwig von Herterich und Carl Caspar. Im Jahre 1929 studierte er an der Wiener Akademie unter Karl Sterrer. Er bereiste studienhalber Italien und Frankreich. Ab 1943 war er Leiter der Meisterschule für Porträtmalerei an der Wiener Akademie. 1950 bereiste er die Türkei. Gemälde seiner Hand befinden sich in der Österreichischen Galerie, im Historischen Museum der Stadt Wien, im Niederösterreichischen Landesmuseum, in der Albertina in Wien und in anderen in- und ausländischen Museen. Er erhielt 1932 den Österreichischen Staatspreis, 1930 und 1955 den Preis der Stadt Wien, 1935 die Große Goldene Ehrenmedaille der Stadt Budapest, im gleichen Jahr den Preis der Internationalen Carnegie-Ausstellung in Pittsburgh und 1942 den Förderungspreis für die Ausstellung "Das schöne Wiener Frauenbild". Von 1928 bis 1939 und von 1946 bis zu seinem Tode Mitglied der Wiener Sezession.
Heinrich Fuchs, Lexikon "Die österreichischen Maler"


Dr. Reinhard Kamitz, Präsident der OeNB von 1960 bis 1968

1969


Maße:     92 x 73 cm
Technik: Öl auf Leinwand