Sonderausstellung

Die Währungshüterin

200 Jahre Oesterreichische Nationalbank

Ausstellungsdauer: verlängert bis 1. September 2017

Medaille zur Grundsteinlegung

Als Bank der Banken spielt die Oesterreichische Nationalbank seit 200 Jahren eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Geldverkehrs. Hervorgegangen aus den Wirren der Napoleonischen Kriege und vor dem Hintergrund einer damit verbundenen massiven Geldentwertung, wurden Stabilität und Sicherheit zu zwei Leitwerten, denen sich die Nationalbank seit ihrer Gründung verbunden fühlt. Die privilegirte oesterreichische National-Bank wurde am 1. Juni 1816 durch zwei kaiserliche Patente gegründet und war das erste Unternehmen, dessen Aktien an den Börsen von Wien und Frankfurt gehandelt wurden.

2-Euro-Gedenkmünze

Ausgehend vom Banknotenprivileg bis hin zur Bankenaufsicht wandelte sich das Aufgabenspektrum immer wieder. Heute leistet die OeNB im Europäischen System der Zentralbanken (ESZB) einen wichtigen Beitrag zur europäischen Geldpolitik.

Erfahren Sie, wie politische, gesellschaftliche und technische Entwicklungen die Aufgaben und Arbeitsbedingungen in der Notenbank beeinflusst haben. Vielfältige Objekte laden zu einer Spurensuche durch 200 Jahre Bankgeschichte ein.

Einblick in die Geldmuseumsausstellung

Die Währungshüterin – 200 Jahre OeNB

Bildergalerie

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