OeNB zeigt Bilder aus ihrer Sammlung in der Albertina

22 Gemälde der Neuen Sachlichkeit als Teil der Ausstellung „Von Monet bis Picasso“

Egger-Lienz, Die Quelle
Albin Egger-Lienz, Die Quelle, 1924 (Öl auf Karton, Sammlung Oesterreichische Nationalbank, © Grafisches Atelier Neumann)

Vom 3. April bis Ende Juni 2019 werden 22 Gemälde aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) innerhalb der Ausstellung „Von Monet bis Picasso“ in der Wiener Albertina präsentiert. Gouverneur Ewald Nowotny betont: „Der OeNB ist es ein Anliegen, die österreichische Kunst und Kultur zu fördern und wichtige Werke als Leihgaben in Museen auch öffentlich zugänglich zu machen.“

Kunst ist nicht für Tresore oder Depots gedacht, sondern muss auch in der Öffentlichkeit sein. Diesem Prinzip folgend, erwirbt die OeNB Kunstwerke, um einerseits österreichisches Kulturgut im Land zu erhalten und Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen. Andererseits soll die österreichische Bevölkerung auch die Möglichkeit haben, wichtige Exponate sehen zu können. Die Arbeiten von Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Rudolf Wacker, Franz Sedlacek, Herbert von Reyl-Hanisch, Greta Freist oder Viktor Planck aus der Sammlung der OeNB können nun neben Werken von Monet, Picasso oder Giacometti genossen werden.

3. April bis Ende Juni 2019
Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien