Titel EPI 21, Erzeugerpreisindex Sachgütererzeugung, Gesamtmarkt, 2021=100
Region Österreich
Einheit Index
Werteinheit (kleinste verfügbare) Einer
Kommentar Rund 1.000 Produktgruppen werden bei etwa 1.400 österreichischen Unternehmen monatlich erhoben. Erhebungsmerkmale des EPI sind die tatsächlich in Rechnung gestellten Preise ab Werk und die preisbestimmenden Merkmale von im Inland und im Export verkauften Erzeugnissen. Berechnung erfolgt nach der Methode des Laspeyres-Kettenindex, wobei jeder erhobene Preis für ein Produkt unmittelbar zum Preis der Basisperiode in Beziehung gesetzt wird (Messzahlenmethode). Diese Elementarmesszahlen werden pro Produktgruppe geometrisch gemittelt und die durchschnittlichen Messzahlen werden unter Verwendung entsprechender Gewichte aggregiert. Grundlage für die Gewichtung bilden die abgesetzten Produktionswerte aus der Konjunkturstatistik (Inlandsgewichtung) sowie aus der Außenhandelsstatistik (Auslandsgewichtung). Die Gewichtung wird jährlich aktualisiert, sodass der aktuelle Laspeyres-Index jährlich im Monat Dezember (Verkettungsmonat) des Vorjahres neu basiert wird. Von OeNB rückverkettet: die Basis 2021=100 mit der Basis 2015=100, mit der Basis 2010=100 und mit der Basis 2005 (jeweils Echtpreisindizes) und mit dem Hybridindex (Basis 2000).
Klassifikation Nace (oder ÖNACE)
Brüche Beim Umstieg vom Hybridindex auf den Echtpreisindex (von Dezember 2005 auf Jänner 2006), kommt es hinsichtlich der Veränderungsraten in einigen Branchen zu Brüchen. Der Grund dafür ist, dass die beiden Indizes auf unterschiedlichen Berechnungskonzepten beruhen.
Frequenz Monate
Datenverfügbarkeit (beginnend mit) Jän. 00 - Sep. 22
2000 - 2021 (Die Anzeige der Datenverfügbarkeit bezieht sich auf die maximal zur Verfügung stehende Zeitreihe unabhängig von ihren Dimensionen.)
letzte Aktualisierung 2022-10-28 11:36:21
Quelle Statistik Austria
Verzögerung 2 Monat(e)
Veröffentlichungskalender
nach Verfügbarkeit