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Was passiert mit Spareinlagen, wenn eine Bank in Konkurs geht?


Antwort:

In Österreich sind Einlagen auf Konten, Sparbüchern sowie Bauspareinlagen von natürlichen Personen bis zu einer Höhe von 100.000,- EUR gesichert. Diese Einlagensicherung gilt pro Person und pro Kreditinstitut. Geregelt ist die Einlagensicherung in den §§93 und 103 Bankwesengesetz (BWG, https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004827).

Die Einlagensicherung ist in Österreich grundsätzlich nach Sektoren organisiert. Jeder Sektor (Sparkassen, Raiffeisenbanken, Aktienbanken etc.) ist verpflichtet eine eigene Einlagensicherungsgesellschaft zu betreiben. Zuerst haftet bei einem Konkurs einer Bank immer die Einlagensicherung des jeweiligen Sektors, danach werden die anderen Institutionen herangezogen. In letzter Instanz sind Einlagen schließlich noch durch den Staat garantiert.

Detailliertere Informationen zur Einlagensicherung finden Sie auf der Website der Finanzmarktaufsicht:

http://www.fma.gv.at/de/verbraucher/banken/geldanlage-sparen/einlagensicherung.html

Darüber hinaus können Sie sich mit Fragen an die Einlagensicherungsgesellschaft wenden, der Ihre Bank angehört.

Ihr OeNB imDialog-Team

und ich glaube auch, dass durch die EU nicht alles schlechter geworden ist. Aber ich frage
Regierung auch nicht als Vorbild für eventuelle Bankenrettungen in anderen Ländern der EU dienen
sein, dass alles was uns derzeit fehlt, Vertrauen ist. Vertrauen in die Politik der EU, Vertrauen in die Zukunft, Vertrauen
auch für andere EU-Staaten den 5er gedruckt
hat , ich hätte nun gerne gewusst um welche Länder es sich handelt
, die wettbewerbsverzerrend wirken kann und daher mit dem EU-Beihilfenrecht in Einklang
wird ständig von der so genannten „Troika“ von EZB, IWF und EU-Kommission geprüft. Die dritte Prüfung im Juli
von Verschiedenen Ländern auch Auserhalb der EU wie zb. USA Canada usw.
Es wäre nett zu wissen
Sehr geehrter Herr Heiko!

Die Oesterreichische Nationalbank handelt generell nicht mit Fremdwährungen. Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.oenb.at/oenbImDialog/fragen/show/13010.page


Adria aufgewendet. Das folgt der mit der EU-Kommission getroffenen Vereinbarung zur Restrukturierung
Sehr geehrter Herr Sonnberger!

Seitens der EU-Kommission, welche die Fristverlängerung
,
weil es immer noch keine 1 und 2 Euro Scheine gibt. Die EU verschläft wieder
einmal alles.
Sehr geehrte Damen und Herren,

man hört immer wieder, dass das Bargeld in der EU
Ebene ist aber nicht in Sicht, weder von der EU-Kommission noch vom Eurosystem (das sind die EZB
der Mitgliedsstaaten der EU zum Ziel hatte (Österreich trat am 1.1.1995 mit Beitritt zur EU