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Zusammenfassung von Einheiten bzw. Konsolidierung für Zwecke der Meldungslegung im Datenmodell

Allgemeine Vorgehensweise für die Zusammenfassung/Konsolidierung von Einheiten für Zwecke der Meldungslegung

Jene Einheiten welche benötigt werden, um eine Meldepflicht zu erfüllen, werden über die Relation zwischen den Metadaten-Entitäten MA_Mandant & MO_Meldeobjekt zu einem Meldeobjekt zusammengefasst. In der Entität MA_Mandant sind alle Mandanten abzubilden, welche für verschiedene Meldeanforderungen benötigt werden. Das aus den Mandanten gebildete Meldeobjekt spiegelt die entsprechende Meldepflicht wider und muss eine OeNB-Identnummer besitzen.


 

                       

Abbildung 1: Schematische Darstellung der Relation zwischen MA_Mandant & MO_Meldeobjekt

Hier würden die Mandanten 1-5 in das Meldeobjekt 1 einfließen, die Mandanten 4-9 in das Meldeobjekt 2 und die Mandanten 10-13 in das Meldeobjekt 3

Spezielle Vorgehensweise für die Zusammenfassung/Konsolidierung von Einheiten für Zwecke der Meldungslegung anhand eines Beispiels

Beschreibung des Szenarios

Eine Bank in Österreich besitzt neben mehreren Zweigstellen in Österreich zwei vollkonsolidierte Auslandstöchter sowie mehrere Zweigstellen im Ausland. Die beiden Töchter haben ihre Firmensitze in Ungarn bzw. Italien, wobei die italienische Tochter noch eine weitere Tochter in Großbritannien und die Tochter in Ungarn noch eine Zweigstelle in Ungarn besitzt. Die Zweigstellen im Ausland sind auf die Länder Deutschland, USA und Tschechien verteilt.


Konvention:

  • Die österreichische Bank und die Zweigstellen innerhalb Österreichs bilden den Mandanten AT
  • Die Tochter in Ungarn mit ihrer Zweigstelle in Ungarn bildet den Mandanten HU (es könnten aber auch 2 Mandanten geführt werden, die wiederum zu einem zusammengefasst werden – für die Meldung ist nur der zusammengefasste Mandat relevant)
  • Die Tochter in Italien bildet den Mandanten IT
  • Die Tochter (der Tochter in Italien) in Großbritannien bildet den Mandanten GB
  • Die Zweigstellen in Deutschland werden mit ZWDE1 bzw. ZWDE2 bezeichnet, können aber im Mandanten ZWDE zusammengefasst werden (siehe Definition Mandant)
  • Die Zweigstelle in USA wird mit ZWUS bezeichnet
  • Die Zweigstelle in Tschechien wird mit ZWCZ bezeichnet

Bemerkung:

  • Die einzelnen Zweigstellen je Land stellen Mandanten dar, da diese die Meldeverpflichtung „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (je Land)“ erfüllen müssen.

Die Meldepflichten für alle sich aus diesem Szenario ergebenden Meldungen erfüllt die Bank in Österreich; es ergeben sich folgende Meldepflichten, welche sich in folgenden Meldeobjekten widerspiegeln:

  • (1) „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“ (Monstat)
  • (2) „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ (Solo-Aufsicht)
  • (3) „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (je Land)“ (VERA)
  • (4) „Unkonsolidiert Geschäft der vollkonsolidierten Auslandstochterbank (je Tochter)“
  • (5) „Konsolidiert“

Graphische Darstellung des Szenarios

Abbildung 2: Graphische Darstellung des Szenarios

Bemerkung:

  • Die blaue Ellipse stellt den Mandanten AT dar, die Zweigstellen in Österreich sind keine eigenen Mandanten.

Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Graphische Darstellung Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Abbildung 3: Graphische Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Erläuterung (Metadatenmodell && Datenmodell) „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Der Mandant AT stellt das gesamte Österreichgeschäft dar und entspricht daher dem Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“. Das Meldeobjekt (in der Metadaten-Entität MO_Meldeobjekt) „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“ besteht genau aus diesem Mandanten.

 

Abbildung 4: Darstellung für die für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“

Graphische Darstellung Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“

Abbildung 5: Graphische Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“

Erläuterung (Metadatenmodell && Datenmodell) „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“

Das Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ besteht aus folgenden Mandanten:

  • Mandant AT
  • ZWDE
  • ZWUS
  • ZWCZ

Diese werden im Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ über die Relation zw. MA_Mandant & MO_Meldeobjekt zusammengefasst.

 

Abbildung 6: Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“

Meldeobjekt „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (DE)“

Graphische Darstellung Meldeobjekt „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (DE)“

 

Abbildung 7: Graphische Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen“

Erläuterung (Metadatenmodell && Datenmodell) „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (DE)“

In das Meldeobjekt „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (DE)“ fließt nur der Mandant ZWDE ein. Dieser stellt folglich das Meldeobjekt dar.

Bemerkung:

  • Sollten die Auslandszweigstellen in Deutschland je einen eigenen Mandanten darstellen, so würden diese beiden Mandanten (ZWDE1 & ZWDE2) das entsprechende Meldeobjekt darstellen.

 

Abbildung 8: Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandszweigstellen (DE)“

Für die Zweigstellen ZWUS & ZWCZ erfolgt die Bildung des Meldeobjekts auf dieselbe Weise.

Meldeobjekt „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandstochterbank (HU)“

Graphische Darstellung Meldeobjekt „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandstochterbank (HU)“

Abbildung 9: Graphische Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandsbank (HU)“

Erläuterung (Metadatenmodell && Datenmodell) „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandstochterbank (HU)“

In das Meldeobjekt „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandsbank (HU)“ fließt nur der Mandant HU ein. Dieser stellt folglich das Meldeobjekt dar.

Bemerkung:

  • Sollten die Tochter HU und deren Zweigstelle ZWTHU jeweils einzelne Mandanten darstellen, so würden diese beiden Mandanten (Tochter HU & ZWHU) das entsprechende Meldeobjekt darstellen.

 

Abbildung 10: Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Unkonsolidiert Geschäft der Auslandsbank (HU)“

Für die Mandant IT (Tochter IT & Tochter GB) erfolgt die Bildung des Meldeobjekts auf dieselbe Weise.

Meldeobjekt „Konsolidiert“

Graphische Darstellung Meldeobjekt „Konsolidiert“

Abbildung 11: Graphische Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts  „Konsolidiert“

Erläuterung (Metadatenmodell && Datenmodell) „Konsolidiert“

In das Meldeobjekt „Konsolidiert“ fließen neben der österreichischen Bank und ihrer Zweigstellen (Mandant AT) auch die ausl. Zweigstellen (ZWDE, ZWUS & ZWCZ) sowie die Töchter der ö. Bank und deren Töchter/Zweigstellen (Mandant IT & Mandant HU) ein. Daher besteht das Meldeobjekt „Konsolidiert“ aus folgenden Mandanten:

  • Mandant AT
  • Mandant IT
  • Mandant HU
  • ZWDE
  • ZWUS
  • ZWCZ

  

Abbildung 12: Darstellung für die Bildung des Meldeobjekts „Konsolidiert“

Darstellung der zusammengefassten/konsolidierten Werte im Datenmodell

Abbildung der zusammengefassten/konsolidierten Werte im Datenmodell

Jene Geschäftsfälle, welche für die Konsolidierung relevant sind (je Konsolidierungskreis), werden identifiziert und zu jedem „Solo-Wert“ wird ein „Konsolidierungs-Wert“ (jener Wert, mit dem der Geschäftsfall in die Konsolidierung eingeht) hinzugefügt. Diese „Konsolidierungs-Werte“ werden über das Meldeobjekt im Basic-Cube identifiziert. Bei allen Geschäftsfällen, welche für die Konsolidierung nicht relevant sind, existiert kein„Konsolidierungs-Wert“, dh. ist der Solo-Wert hier auch der „Konsolidierungs-Wert“.

Erläuterung der Abbildung der zusammengefassten/konsolidierten Werte anhand des oben beschriebenen Szenarios:

Der Mandant AT ist verpflichtet eine konsolidierte Meldung zu legen. Dieser erstellt ein Datenset, welches die Summe aller Basic-Cube Datensätze aller Mandanten, welche für die entsprechende Konsolidierung relevant sind, enthält. In diesem Datenset werden nun alle Datensätze, welche für die Konsolidierung relevant sind, identifiziert und ein „Konsolidierungs-Wert“ hinzugefügt. Dieser „Konsolidierungs-Wert“ entspricht dem Beitrag, welchen der betrachtete Geschäftsfall zur entsprechenden Konsolidierung hat. Identifiziert wird dieser Wert über das Meldeobjekt.

Darstellung der Werte für das oben beschriebene Szenario und die Meldeobjekte „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“, „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ & „Konsolidiert“

Der Mandant AT ist meldeverpflichtet und erstellt das „Gesamtdatenset“ (Summe aller Basic-Cube Datensätze aller Mandanten, welche für die Meldeobjekte „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“, „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ & „Konsolidiert“ notwendig sind).

Folgende Mandanten sind für die Meldeobjekte notwendig:

 

Abbildung 13: Darstellung für die Bildung der Meldeobjekte „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“, „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ & „Konsolidiert“

Beispielsweise ergibt sich folgendes „Gesamtdatenset“:

Abbildung 14: Darstellung des „Gesamtdatensets“

Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Für das Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“ ist nur der Mandant AT relevant, dh. fließen nur dessen Geschäftsfälle ein. Da hier keine konzerninternen Geschäftsfälle existieren, werden alle „solo-Werte“ auch als „konsolidierungs-Wert“ (hier zu sehen unter der Spalte Werte => „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“) übernommen.

 

Abbildung 15: Darstellung der Werte für verschiedene Geschäftsfälle und das Meldeobjekte „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“

Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“


Für das Meldeobjekt „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ sind neben dem Mandant AT auch die Zweigstellen ZWDE, ZWUS & ZWCZ relevant. Hier werden die konzerninternen Geschäftsfälle identifiziert und gehen mit einem Wert = 0 in die Zusammenfassung mit ein (siehe Geschäftsfälle 1, 6 & 9). Für die restlichen Geschäftsfälle werden die „solo-Werte“ als „Konsolidierungs-Werte“ übernommen.


 

Abbildung 16: Darstellung der Werte für verschiedene Geschäftsfälle und das Meldeobjekte „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ 

Meldeobjekt „Konsolidiert“

In das Meldeobjekt „Konsolidiert“ fließen neben dem Mandant AT auch die Zweigstellen im Ausland (ZWDE, ZWUS &ZWCZ) sowie die Töchter und deren Töchter/Zweigstellen ein. In diesem Datenset werden nun die konzerninternen Geschäftsfälle identifiziert und fließen mit dem Wert = 0 in den „Konsolidierungs-Wert“ ein (siehe Geschäftsfälle 1, 2, 3, 6, 7, 9, 11, 12, 13, 15,16 & 18). Für die restlichen Geschäftsfälle wird der „solo-Wert“ als „Konsolidierungs-Wert“ übernommen.

 

Abbildung 17: Darstellung der Werte für verschiedene Geschäftsfälle und das Meldeobjekte „Konsolidiert“

Darstellung des „Gesamtdatensets“

Aus den drei Meldeobjekten ergibt sich folgende Gesamtsicht auf das „Gesamtdatenset“:

 

Abbildung 18: Darstellung der Werte für verschiedene Geschäftsfälle und die Meldeobjekte „Unkonsolidiert Österreichgeschäft“, „Unkonsolidiert Österreichgeschäft + Geschäft der Auslandszweigstellen“ & „Konsolidiert“

Ableitung von konzerninternen Geschäftsfällen für das Meldeobjekt „Österreichgeschäft“ bzw. „Österreichgeschäft + Geschäft der ausl. Zweigstellen“ 

Die Ermittlung von „zusammengefassten Werten“ kann auch im Basic-Cube erfolgen. Hierfür ist es notwendig, dass jene Mandanten, die zu einem Meldeobjekt zusammengefasst/konsolidiert werden, auch als Counterpart in den jeweiligen Geschäftsfällen identifiziert werden können.

Die Ableitung von konzerninternen Geschäftsfällen erfolgt folgendermaßen:

Im Gesamtdatenset werden alle konzerninternen Geschäftsfälle für das betrachtete Meldeobjekt identifiziert. Dies erfolgt über einen Vergleich des Counterparts des betrachteten Geschäftsfalls mit jenen Mandanten, welche in das betrachtete Meldeobjekt einfließen.

Aus Gründen der konsistenten Darstellung von Werten werden diese identifizierten „konzerninternen Geschäftsfälle“ mit einem „zusammengefassten Wert“, welcher den Wert = 0 hat, im Basic-Cube abgelegt. Diese „zusammengefassten Werte“ sind über das entsprechende Meldeobjekt „Österreichgeschäft“ bzw. „Österreichgeschäft + Geschäft der ausl. Zweigstellen“ in der zugehörigen Werte-Entität GFW_Geschaeftsfall_Wert identifizierbar.

Spezialfall Wertpapieremissionen

Im Fall von Wertpapieremissionen ist zu beachten, dass die Anlieferung der Geschäftsfälle nicht getrennt nach Investoren erfolgt. Somit ist die Konstellation möglich, dass ein Teil eines Wertpapiers von konzerninternen EInheiten  und ein Teil von konzernfremden Einheiten gehalten wird. Die Darstellung der Investoren und des Anteils, den die einzelnen Investoren halten, erfolgt mittels der Entitäten GI_Geschaeftsfall_Investor und GIW_Geschaeftsfall_Investor_Wert. Mithilfe dieser Informationen kann der konzerninterne Anteil des Wertpapiers identifiziert werden. 

Beispiel: Der Mandant AT emittiert eine Schuldverschreibung mit Nominale = EUR 1 Mio. Ein Anteil von 20% des Wertpapiers wird von einem konzerninternen Unternehmen (Mandant IT) gehalten, somit wird auf der Tabelle GI_Geschaeftsfall_Investor die AI_Einheitennummer_ID des Mandant IT abgelegt, auf der GIW_Geschaeftsfall_Investor_Wert wird in der Wertart "gehaltener Anteil an der Emission (GAE)" = 20% hinterlegt. Der Rest des Wertpapiers wird von konzernfremden Einheiten gehalten. Um den konsolidierten Wert abzuleiten sind die Werte des Geschäftsfalls, der die Emission darstellt, um 20% zu reduzieren. 

Zusammenfassung von Einheiten mittels der Entität EZ_Einheiten_Zusammenfassung_MS

Um Zusammenfassungen von Einheiten (welche nicht notwendigerweise Mandanten darstellen) im Datenmodell möglichst einheitlich darzustellen, wurde im Datenmodell die Entität EZ_Einheiten_Zusammenfassung_MS implementiert. Mithilfe dieser Entität ist es möglich mehrere Einheiten zu einer Gruppe zusammenzufassen. Dies erfolgt über eine eindeutige „Gruppen-Nummer“ (AI_Gruppen_Einheitennummer_ID), der mehrere Einheiten (AI_Einheitennummer_ID) zugeordnet sind. Die Identifikation, um welche Zusammenfassung es sich handelt ,erfolgt über das Attribut AI_Zusammenfassungstyp_Code, welches folgende Ausprägungen besitzen kann:

  • Gruppe verbundener Kunden
  • Gruppe verbundener Kunden für Large Exposure
  • „Beteiligungskreis“
  • Hauptanstalt-Zweiganstalt Beziehung

Definition „Beteiligungskreis“

  • Der „Beteiligungskreis“ enthält alle Einheiten, welche im CRR-Konsolidierungskreis enthalten sind inklusive jenen Einheiten, die aufgrund der De-Minimis Regelung nicht zu konsolidieren sind, und alle Einheiten, welche im Beleg 11 zu melden sind.

Bemerkung:





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