Archivbestände

Das BHA bietet Ihnen eine strukturierte Übersicht über die vorhandenen Bestandsgruppen. Diese Gliederung hilft Ihnen, sich thematisch und chronologisch zu orientieren. Thematisch und zeitlich geordnet – für Ihre gezielte Recherche. Für eine vertiefende Recherche unterstützen wir Sie gerne persönlich.

Bestandsgruppen im Überblick

In dieser Bestandsgruppe befinden sich Sitzungsprotokolle, Berichte und sonstige Aufzeichnungen der diversen leitenden Gremien der österreichischen Notenbank im Wandel der Zeit.

Unter der Signatur I/6 wird dieser Bestand mit schriftlichen Hinterlassenschaften, wie Korrespondenz, Vortragstexte und anderen Aufzeichnungen, der Präsidenten, Generaldirektoren und Gouverneure der Oesterreichischen Nationalbank nach 1945 komplettiert

I. Schriftgut der leitenden Gremien
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
I/1 Provisorische Bankleitung
I/1a Engerer Ausschuss: Plenar- und Comité-Protokolle, Präsidialien 1816−1817
I/1b Provisorische Bankdirektion: Akten und Sitzungsprotokolle 1816−1817
I/2 Bankausschuss
I/2a Verhandlungsprotokolle des Bankausschusses 1819−1861
I/3 Generalversammlung
I/3a Jahresberichte, Vorlagen und Sitzungsprotokolle der Generalversammlung 1863−1938
I/3b Mitgliederverzeichnisse der Generalversammlung 1909, 1911−1921
I/4 Bankdirektion bzw. Generalrat
I/4a Indices zu den Protokollen der Bankdirektion bzw. des Generalrates 1817−1938
I/4b Sitzungs-Protokolle der Bankdirektion bzw. des Generalrates 1817−1938, 1945−
I/5 Direktorium
I/5a Sitzungsprotokolle des Direktoriums 1923−1938, 1945−
I/6 Schriftgut aus dem Bereich der Präsidenten, Generaldirektoren und Gouverneure der OeNB
I/6Ka Gruppe: Präsident Reinhard KAMITZ 1953–1972
I/6Kl Gruppe: Generaldirektor/Präsident Hans KLOSS 1968–1978
I/6Kn Gruppe: Präsident Stephan KOREN 1978–1988
I/6Ma Gruppe: Präsident Eugen MARGARÉTHA 1948–1960
I/6Ri Gruppe: Präsident Hans RIZZI 1945–1952
I/6Sc Gruppe: Präsident Wolfgang SCHMITZ 1968–1973
I/6Se Gruppe: Generaldirektor Ludwig SEIBERL 1952–1969

Den Kern dieser Bestandsgruppe bilden die unter II/2 „Bankakten, allgemeine (Direktoriumsakten)“ geführten 5 Aktengruppen II/2a – II/2c, II/02e und II/2f (näheres dazu ist in den entsprechenden Erläuterungstexten nachzulesen), welche zugleich ein Spiegelbild der großen organisatorischen Wandlungen der österreichischen Notenbank seit 1816 darstellen.

Das inhaltliche Spektrum dieser Akten umfasst im Prinzip alle bei der Notenbank vorkommenden Geschäfte, mit Ausnahme jener Unterlagen, welche Kassa (Kassen) und Buchhaltung unmittelbar betreffen (diese finden sich in der Bestandsgruppe IV.). In den sonstigen Gruppen des Bestandes II/2 befinden sich Verzeichnisse, Indices sowie ergänzende Akten zu den oben erwähnten 5 Aktengruppen.

Ergänzt wird der II. Hauptbereich unter den Archivsignaturen II/3 bis II/7 mit Sonderbeständen aus der Monarchiezeit, welche insbesondere aus operativen Gründen zeitweilig gesondert aufgenommen und aktenmäßig protokolliert worden sind. Diese „Sonderveraktungen“ fanden aber zwecks Vereinfachung der Indizierung und Registrierung früher oder später Aufnahme in das „allgemeine“ Aktenprotokoll. Beispielsweise wurde das bis 1869 gesondert geführte Protokoll für das „Wiener Währungsgebahrungsgeschäft“ der Nationalbank (unter der Signatur II/4b) per Erlass im Jahre 1870 aufgelassen. Ab da wurden diesbezügliche Einläufe unter der Materie 18 „Miscellen“ des allgemeinen Bankaktenindex protokolliert.

II. Akten der Bankverwaltungsorgane
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
II/1 Indices und Instruktionen zu den Bank- und Wiener Währungs-Akten der privilegirten oesterreichischen National-Bank 1816−1852
II/2 Bankakten, allgemeine (Direktoriumsakten)
II/2a Privilegirte oesterreichische National-Bank, Provisorium 1816−1818
II/2b Privilegirte oesterreichische National-Bank 1818−1878
II/2c Oesterreichisch-ungarische Bank 1878−1922
II/2d Indices zu den Bankakten der OeNB 1937−1938, 1945−
II/2e Oesterreichische Nationalbank I 1923−1938
II/2f Oesterreichische Nationalbank II 1945−
II/2g Protokolle (Verzeichnis) der Bankakten der OeNB 1945–
II/2h Sonderbestand S.-Akten 1817−1825
II/2i Präsidial-Protokoll (Index) der priv. oesterr. National-Bank 1817
II/2j Verzeichnis der Geheim- und Archivakten 1817−1938
II/3 Banknoten-Angelegenheiten
II/3a Banknoten-Erzeugungs-Akten 1820−1827
II/3b Banknoten-Falsifikate-Akten 1827−1835
II/3c Oldham’sches System
II/4 Wiener Währung (W.W.)
II/4a Indices zu den W.W.-Akten 1822−1862
II/4b W.W.-Akten 1822−1869
II/5 Bauakten
II/5a Indices zu den Bauakten 1855−1862, 1871−1882
II/5b Traun’sche Häuser 1855−1862
II/5c Schwarzes Thor u. Tresor Umbau 1871−1882
II/6 Staatsgüterverwaltung
II/6a Indices zu den Staatsgüterakten 1855−1867
II/6b Staatsgüterakten 1860−1914
II/6c Staatsgüter-Verkaufslisten 1856−1866
II/6d Übergabs- und Übernahmsakten 1867−
II/6e Staatsgüter: Verträge 1858−1866
II/6f Direktionsdekrete an die Staatsgüter-Buchhaltung
II/7 Wiener Saldierungsverein
II/7a Indices zu den Wiener-Saldierungsverein-Protokollen 1872−1888
II/7b Wiener-Saldierungsvereins: Satzungen, Geschäftsberichte, Diverses 1872−1937

In diesem Bestand befinden sich die heute nur mehr wenig umfangreichen Unterlagen der Reichsbankhauptstelle Wien sowie der Reichsbankstellen und -nebenstellen auf vormals österreichischem Boden aus den Jahren 1938 bis 1945. Wenngleich diese Quellen vorwiegend administrativer Natur sind und kaum notenbankrelevante Informationen beinhalten, ermöglichen sie doch Rückschlüsse auf die Organisationsentwicklung der jeweiligen Reichsbankanstalten. Eine in den Jahren 1999/2000, durchgeführte intensive Suchaktion in der Hauptanstalt in Wien und den Zweiganstalten der Oesterreichischen Nationalbank führte hingegen zu einem ausgesprochen dürftigen Ergebnis.

Recht gut dokumentiert sind jedoch die Vorgänge hinsichtlich der 1938 begonnenen Liquidation der Oesterreichischen Nationalbank (im Bestand III/1a Akten der „Reichsbankhauptstelle Wien 1938-1945“, zu finden), welche übrigens n i e abgeschlossen wurde. Aus diesem Grund musste dann die OeNB 1945, gemäß Notenbanküberleitungsgesetz, nicht neu gegründet, sondern lediglich wieder aktiviert werden.

III. Deutsche Reichsbank
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
III/1 Reichsbank-Akten
III/1a Reichsbankhauptstelle Wien: Hausangelegenheiten, keine Geschäftsunterlagen 1938−1945
III/1b Reichsbankhauptstelle Wien: Ordentliche und außerordentliche Revisionen 1938−1940
III/1c Reichsbank(neben)stellen 1938−1945
III/1d Reichsbank(neben)stellen: Außerordentliche Revisionen 1938−1939
III/1e Diverse thematische Zusammenstellungen 1938−1945
III/1f Zahlenprotokolle zu nicht mehr vorhandenen Akten der Reichsbankhauptstelle Wien 1938−1945
III/2 Reichsbankdirektorium: Runderlässe und -verfügungen 1932−1944
III/3 Reichsbank, diverses 1876−1944
III/4 Akten der Reichsbank in Liquidation 1945−1947

Unter dieser Archivsignatur finden sich im Wesentlichen die Niederschriften der Zentralbuchhaltung und der Bilanzierung der österreichischen Notenbank. Diese umfassen insbesondere Bankhauptbücher, Bilanzen und Wochenausweise. Nicht enthalten sind sogenannte Massenbelege (Rechnungen etc.), welche für die Nationalbank bzw. von dieser aus betriebswirtschaftlicher Sicht angelegt wurden. Die für eine Recherche wesentlichen Inhalte und Daten darüber liegen im übersichtlichen und ausreichenden Maße in den zusammenfassenden Unterlagen, wie den jährlichen Bilanzen, Rechnungs- bzw. Abschlussberichten usw., vor.

IV. Schriftgut „Operatives Geschäft“
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
IV/1 Bilanzen 1819−1938
IV/2 Rechnungs- bzw. Jahresabschlüsse 1948−
IV/3 Wochenausweise 1946−1979
IV/4 Hauptbücher 1834−1966
IV/6 Bilanzbücher des Wiener Giro- und Kassenvereins 1901−1935
IV/8 Berichte der Bankabteilung 1945−1964
IV/9 Zahlungsverkehr und Girogeschäft 1945−
IV/10 Effektengeschäft 1879−

Dieser Bereich stellt vorrangig eine Sammlung von Patenten, Dekreten, Satzungen bzw. Statuten, Dienstunterrichten, u.ä. betreffend die österreichische Notenbank von Beginn ihres Bestehens an, dar, ohne dabei den Anspruch der Vollständigkeit erheben zu können.

Einen besonderen Glücksfall stellen die fast vollständig erhalten gebliebenen „Lebensbücher“ der privilegirten oesterr. Nationalbank und der Oesterreichisch-ungarischen Bank für den Zeitraum 1818-1915 dar. Darin enthalten sind die Personalaufzeichnungen sämtlicher in dieser Zeit in der Bank angestellt gewesenen Beamten, Unterbeamten, Diener, „Büromanipulantinnen“ und Arbeiter: Anstellungstermine, wichtigsten Lebensdaten, Funktionen, Vorrückungen, Gehälter bzw. Löhne und Abgänge.

Neuere Personaldaten werden von der Personalabteilung archiviert und können nur dann zur Verfügung gestellt werden, sofern datenschutzrechtliche Gründe nicht dagegen stehen.

V. Schriftgut „Rechtliche und interne Angelegenheiten“
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
V/1 Allgemeine Normalien
V/1a Normalien der priv. oest. NB 1816/17
V/1b Urkundensammlung
V/2 Notenbankgesetzgebung 1816−
V/2a Patente 1816−
V/2b Statuten bzw. Satzungen 1817-
V/2c Reglements 1817-
V/2e Vorbereitung Nationalbankgesetz 1955 1946−1955
V/3 Bankinterne Reglements 1816−
V/3a Sammlung der Dekrete und Verfügungen 1907−1938
V/3b Dienstunterrichte bzw. Dienstvorschriften
V/4 Lebensbücher der Mitarbeiter der priv.oest.NB und der OeUB 1816−1915
V/5 Personal- und Pensionistenstatus 1863−
V/10 Bewerbungsunterlagen 1922

Bei dieser Bestandsgruppe handelt es sich um eine Sammlung historischen Schriftgutes, welches in den diversen Organisationseinheiten des Noteninstituts entstanden oder von außerhalb an sie gerichtet worden ist und nicht veraktet wurde. Die inhaltliche und zeitliche Spannweite dieser Unterlagen ist enorm. Sie reicht von ausgesprochen notenbankspezifischen Unterlagen, wie die Verhandlungsaufzeichnungen und Protokolle betr. die Bank-Privilegiums-Erneuerungen im 19. und frühen 20. Jahrhundert, bis zu volkswirtschaftlichen Analysen und Studien der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Ein großer Block beinhaltet Aufzeichnungen (Korrespondenz, Tabellen und Verzeichnisse, Protokolle etc.) über die Zusammen- bzw. Mitarbeit der OeNB mit anderen Zentral- und Kommerzbanken sowie internationalen Organisationen, wie zum Beispiel der Europäischen Gemeinschaft (EG), der Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) oder dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Weiters zu nennen sind einige interessante Sonderbestände. Hervorzuheben sind hier beispielsweise die 1923 bis 1926 erstellten Monatsberichte des Beraters bei der OeNB an den Generalkommissär des Völkerbundes, oder die sogenannten „Alliiertenberichte“, 1945-1955, über die damalige Wirtschafts- und Währungslage in Österreich.

Wegen des Fehlens einer einheitlichen Indizierung und Registrierung und weil etliche Teile dieser Bestandsgruppe große Lücken aufweisen bzw. lediglich exemplarischen Charakter haben, wurde hier vielfach eine themenbezogene Ordnung dieser Archivalien – also nach dem Pertinenzprinzip – angewendet. Dadurch soll dem Forschenden die Recherche erleichtert werden, die sich sonst sehr schwierig gestalten würde. Eine fachabteilungsübergreifende Ordnung wurde hier vor allem hinsichtlich der zahlreichen Geschäftsgebiete der Bank, wie Kreditwesen, Zahlungsbilanz und Finanzmärkte im In- und Ausland, vorgenommen.

VI. Schriftgut „In- und ausländische Beziehungen des österreichischen Noteninstituts“
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
VI/1 Bank-Privilegiums-Erneuerungen
VI/1a Verhandlungen des Reichsrats inkl. Beilagen betr. Privilegiums-Erneuerungen 1877−1887
VI/1b Indices zu den Protokollen betr. Privilegiums-Erneuerungen 1892−
VI/1c Protokolle betr. Privilegiums-Erneuerungen 1898−1910
VI/1d Korrespondenzen etc. betr. Privilegiums-Erneuerungen 1896−1899
VI/2 Zahlungsbilanzangelegenheiten
VI/2a Ausarbeitungen zur österreichischen Zahlungsbilanz 1954−
VI/3 Kreditwesen 1947−
VI/4 In- und ausländische Finanzmärkte 1892−
VI/5 Volkswirtschaftliche Analysen und Studien 1947-
VI/6 Österreichische und internationale Wirtschafts- und Währungspolitik 1945−
VI/7 Internationale Verhandlungen, Abkommen und Verträge 1945−
VI/8 Internationale Organisationen und Gremien 1948−
VI/9 Monatsberichte des Beraters bei der OeNB an den Generalkommissär des Völkerbundes 1923−1926
VI/10 Schriftgut Alliierte Behörden
VI/10a Schlagwortverzeichnisse zu den Alliiertenberichten 1945−1955
VI/10b Alliiertenberichte 1 1945−1955
VI/10c Alliiertenberichte 2 1945−1955
VI/10d Beilagen zu den Alliiertenberichten 1949−1951
VI/10e Reports of the United States Commissioner 1946−1951
VI/10f Post War Austria 1946−1948

Einen Schwerpunkt des Bildarchivs stellen die Gebäude- und Innenansichten der OeNB-Standorte in Österreich, sowie Aufnahmen der damaligen Filialen auf dem Gebiet der Österreichisch-ungarischen Monarchie um 1900 dar.
Architekturzeichnungen und Pläne der mitunter prominenten Architekten bis in das Jahr 1855 zurückreichend bilden einen weiteren umfangreichen Bestand.

Vormalige Arbeitsabläufe wie z.B. das händische Bargeldzählen und Banknotenprüfen geben Einblick in den Geschäftsbetrieb früherer Zeiten. Highlights unserer Bestände stellen wir in den „Besonderen Archivalien“ vor.

Die folgenden Seiten bilden eine kleine Auswahl der verfügbaren Bilder. Für weitere Motive und hochauflösende Fotos wenden Sie sich bitte an uns. Für Abbildungen von Banknoten wenden Sie sich bitte an das Geldmuseum.


Gebäude/Standorte der Notenbank ab 1816

Architekturzeichnungen und Pläne

Bargeld-Arbeitsabläufe

Besondere Archivalien

Zu den früheren und aktuellen Standorten der Nationalbank und ihrer Filialen sind einige, teilweise sehr großformatige, Baupläne und Architekturskizzen erhalten. Besonders ansprechend sind die eingereichten Unterlagen zum Architektenwettbewerb 1855 anlässlich des Baus für das neue Bank- und Börsengebäude in der Wiener Herrengasse – später als Palais Ferstel bekannt.

VIII. Baupläne und Architekturzeichnungen
Archiv-Signatur Überschrift Epoche
VIII/1 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1.eingereichte, nicht verwirklichte Entwürfe (Fassadenskizzen, Grundrisspläne; handgezeichnet und handkoloriert). Architekt Anton Baumgarten 1855
VIII/2 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1.eingereichte, nicht verwirklichte Entwürfe (Fassadenskizzen, Grundrisspläne; handgezeichnet und handkoloriert). Architekt Theophil Hansen 1855
VIII/3 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1.eingereichte, nicht verwirklichte Entwürfe (Fassadenskizzen, Grundrisspläne; handgezeichnet und handkoloriert). Architekt Moritz Löhr 1855
VIII/4 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1.eingereichte, nicht verwirklichte Entwürfe (Fassadenskizzen, Grundrisspläne, Längsschnitte; handgezeichnet und handkoloriert). Architekten Johann Romano und August Schwendenwein 1855
VIII/5 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1.eingereichte, nicht verwirklichte Entwürfe (Fassadenskizzen, Grundrisspläne; handgezeichnet) Architekt Winder 1855
VIII/6 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1. (Palais Ferstel)Grundrisspläne, Profilpläne, Bauabschnittspläne (handgezeichnet und handkoloriert). Architekt Heinrich Ferstel 1860
VIII/7 Bank- und Börsegebäude, Herrengasse 14, Wien 1. (Palais Ferstel)Beilagen zur "Allgemeinen Bauzeitung", Architekt Heinrich Ferstel 1860
VIII/8 Bankpalais der Oesterreichisch-ungarischen Bank, Wien 9.nicht verwirklichte Entwürfe, Architekt Leopold Bauer 1913
VIII/9 Druckereigebäude der Oesterreichisch-ungarischen Bank, Wien 9., Architekt Leopold Bauer 1913
VIII/10 Adaptierung des Druckereigebäudes der Oesterreichisch-ungarischen Bank zum Bankgebäude für die Oesterreichische Nationalbank, Wien 9., Otto-Wagner-Platz 3, Architekten Ferdinand Glaser und Rudolf Eisler 1923–1925
VIII/11 Innenausstattung des Bankgebäudes für die Oesterreichische Nationalbank, Wien 9., Otto-Wagner-Platz 3, Architekten Ferdinand Glaser und Rudolf Eisler 1924
VIII/12 Reichsbankhauptstelle Wien, Wien 9., Otto-Wagner-Platz 3 1944
VIII/13 Zweiganstaltsgebäude Bregenz, Architekten Ferdinand Glaser und Rudolf Eisler ca. 1925
VIII/14 Zweiganstaltsgebäude Eisenstadt, Architekten Ferdinand Glaser und Rudolf Eisler 1929
VIII/15 Zweiganstaltsgebäude Graz, diverse Architekten 1905–1981