Oesterreichische Nationalbank
Slide überspringenGovernor's Corner
Perspektiven und Einschätzungen des Gouverneurs Martin Kocher zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Geldpolitik
Vor der Euro-Einführung bezahlte man in Österreich mit dem Schilling. In den Jahren von 1892 bis 1925 wurde mit Österreichischen Kronen bezahlt.
Erfahren Sie mehr zur Geschichte des Geldes.
Mehr als 350 Millionen Menschen bezahlen mit dem Euro. Mit dem Beitritt Bulgariens 2026 umfasst der Euro-Raum inzwischen 21 Länder. Darüber hinaus gibt es Länder, in denen mit dem Euro bezahlt wird, obwohl sie nicht Teil der EU bzw. des Eurosystems sind, wie z.B. Montenegro, Kosovo, Andorra, etc.
Erfahren Sie mehr über den Euro.
Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine international standardisierte Bankkontonummer, die ein Konto eindeutig identifiziert. Sie setzt sich im Regelfall aus der Kontonummer, aus der Bankleitzahl des kontoführenden Instituts, dem Länderkennzeichen und 2 Prüfziffern zusammen. Eine österreichische IBAN hat immer 20 Stellen.
Erfahren Sie mehr zum Thema Zahlungsverkehr.
Mehr erfahrenBei der Entwicklung des Euro-Bargelds wurde erfolgreich mit der Europäischen Blindenunion zusammengearbeitet. Besonderheiten sind z.B. die kräftigen Farben als auch ertastbare Zeichen auf den Vorderseiten der Banknoten.
Erfahren Sie mehr zum Thema Euro-Bargeld.
Mehr erfahrenVor der Euro-Einführung bezahlte man in Österreich mit dem Schilling. In den Jahren von 1892 bis 1925 wurde mit Österreichischen Kronen bezahlt.
Erfahren Sie mehr zur Geschichte des Geldes.
Mehr als 350 Millionen Menschen bezahlen mit dem Euro. Mit dem Beitritt Bulgariens 2026 umfasst der Euro-Raum inzwischen 21 Länder. Darüber hinaus gibt es Länder, in denen mit dem Euro bezahlt wird, obwohl sie nicht Teil der EU bzw. des Eurosystems sind, wie z.B. Montenegro, Kosovo, Andorra, etc.
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Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine international standardisierte Bankkontonummer, die ein Konto eindeutig identifiziert. Sie setzt sich im Regelfall aus der Kontonummer, aus der Bankleitzahl des kontoführenden Instituts, dem Länderkennzeichen und 2 Prüfziffern zusammen. Eine österreichische IBAN hat immer 20 Stellen.
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