Oesterreichische Nationalbank

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Wichtige Kennzahlen

  • Aktuelle Leitzinsen

    Stand vom: 16.09.2026
  • HVPI-Inflation

    Vergleich zum Vorjahr
  • Entwicklung des BIP (real)

    Vergleich zum Vorjahr
  • Arbeitslosenquote (Eurostat)

    Vergleich zum Vormonat
  • Zinsen für täglich fällige Einlagen

    Vergleich zum Vormonat
  • Rendite für Bundesanleihen

    Vergleich zum Vormonat
  • Wechselkurs EUR – USD

    Vergleich zum Vortag
  • Immobilienpreise in Österreich

    Veränderung zum Vorjahr
  • Zinssatz für Wohnbaukredite

    Vergleich zum Vormonat
  • Wachstum Unternehmenskredite in Österreich

    Vergleich zum Vorjahr

Governor's Corner

Perspektiven und Einschätzungen des Gouverneurs Martin Kocher zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Geldpolitik

Schon gewusst?

Am 1. Juli 1762 ließ Kaiserin Maria Theresia erstmals unverzinsliches Papiergeld – die Wiener-Stadt-Banco-Zettel – ausgeben, da u.a. der Transport von Münzen sehr mühsam war. 

Erfahren Sie mehr über die Geldgeschichte in Österreich. 

Mehr erfahren

Die Bargeldversorgung in Österreich findet fast ausschließlich über Geldausgabegeräte statt. 88 % der Menschen beziehen hier ihre Banknoten. 

Erfahren Sie mehr über die Bargeldversorgung in Österreich. 

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Beschädigte Euro-Banknoten können bei der OeNB umgetauscht werden, wenn

- mehr als 50 % einer Banknote vorgelegt werden, oder
- wenn 50 % und weniger als 50 % einer Banknote vorgelegt werden und der Nachweis erbracht wird, dass die fehlenden Teile vernichtet wurden.

Wird eine Euro-Banknote absichtlich bzw. vorsätzlich beschädigt, wird diese Banknote nicht umgetauscht, sondern ersatzlos einbehalten. 

Erfahren Sie mehr zum Umtausch beschädigter Euro-Banknoten.

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Euro-Banknoten werden aus reinen Baumwollfasern hergestellt und fühlen sich daher griffig und fest an. Aufgrund des besonderen Materials sind sie besonders robust und haben eine längere Haltbarkeit. Auch ein versehentlicher Waschgang in der Waschmaschine ist kein Problem.

Erfahren Sie mehr zur Herstellung von Euro-Banknoten. 

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Am 1. Juli 1762 ließ Kaiserin Maria Theresia erstmals unverzinsliches Papiergeld – die Wiener-Stadt-Banco-Zettel – ausgeben, da u.a. der Transport von Münzen sehr mühsam war. 

Erfahren Sie mehr über die Geldgeschichte in Österreich. 

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Die Bargeldversorgung in Österreich findet fast ausschließlich über Geldausgabegeräte statt. 88 % der Menschen beziehen hier ihre Banknoten. 

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Beschädigte Euro-Banknoten können bei der OeNB umgetauscht werden, wenn

- mehr als 50 % einer Banknote vorgelegt werden, oder
- wenn 50 % und weniger als 50 % einer Banknote vorgelegt werden und der Nachweis erbracht wird, dass die fehlenden Teile vernichtet wurden.

Wird eine Euro-Banknote absichtlich bzw. vorsätzlich beschädigt, wird diese Banknote nicht umgetauscht, sondern ersatzlos einbehalten. 

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Euro-Banknoten werden aus reinen Baumwollfasern hergestellt und fühlen sich daher griffig und fest an. Aufgrund des besonderen Materials sind sie besonders robust und haben eine längere Haltbarkeit. Auch ein versehentlicher Waschgang in der Waschmaschine ist kein Problem.

Erfahren Sie mehr zur Herstellung von Euro-Banknoten. 

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