Euro-Banknoten und -Münzen
Die Euro‑Banknoten sind das sichtbarste Symbol europäischer Einheit. Ihre hohe Qualität und Fälschungssicherheit stärken das Vertrauen in den Euro als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel.
Farben und Größen – Orientierung und Identität
Jede Banknote hat eine eigene Farbe und Größe. Das erleichtert nicht nur die Unterscheidung im Alltag, sondern verleiht jeder Wertstufe eine eigene Identität. Die Farbpalette ist bewusst freundlich und zugänglich gewählt, um Vertrauen und Vertrautheit zu schaffen.
Europäische Symbole
Auf allen Banknoten finden sich Elemente, die die europäische Gemeinschaft repräsentieren:
- Die Europaflagge mit ihren zwölf Sternen als Symbol für Einheit und Harmonie
- Die Unterschrift der:s EZB-Präsident:in, die die institutionelle Verantwortung sichtbar macht
- Der Name „Euro“ in verschiedenen Alphabeten (lateinisch, griechisch, kyrillisch) als Zeichen sprachlicher und kultureller Vielfalt
- Die Karte Europas, die geografische Verbundenheit zeigt
Sicherheit als Teil der Symbolik
Auch die Sicherheitsmerkmale – Wasserzeichen, Hologramme, Sicherheitsfäden – tragen eine symbolische Ebene. Sie stehen für Stabilität, Vertrauen und die Verlässlichkeit der gemeinsamen Währung. Eine starke Währung braucht nicht nur ökonomische, sondern auch visuelle Glaubwürdigkeit.
Der Rat der Europäischen Zentralbank hat beschlossen, die 500-Euro-Banknote in der neuen Europa-Serie nicht mehr aufzunehmen. Die Produktion der 500-Euro-Banknote wurde eingestellt, doch sie bleibt weiterhin gesetzliches Zahlungsmittel. Sie wird von den Zentralbanken nicht mehr in Umlauf gebracht, noch in Umlauf befindliche Banknoten können von den Geschäftsbanken ausgegeben werden, solange deren Vorrat reicht.
Wichtig: Sollten Sie in Besitz einer 500-Euro-Banknote kommen, so können Sie mit dieser in Geschäften bezahlen, sie auf Ihr Bankkonto einzahlen oder bei der OeNB gegen Banknoten der neuen Serie umtauschen.
Banknoten der Europa-Serie
5 Euro: Baustil Klassik | Farbe Grau | Größe: 120 x 62 x 0,12 mm | Gewicht: 0,6 g
10 Euro: Baustil Romanik | Farbe Rot | Größe: 127 x 67 x 0,12 mm | Gewicht: 0,7 g
20 Euro: Baustil Gotik | Farbe Blau | Größe: 133 x 72 x 0,12 mm | Gewicht: 0,8 g
50 Euro: Baustil Renaissance | Farbe Orange | Größe: 140 x 77 x 0,12 mm | Gewicht: 0,9 g
100 Euro: Baustil Barock und Rokoko | Farbe Grün | Größe: Europa-Serie 147 x 77 x 0,12 mm; Erste Serie 147 x 82 x 0,12 mm | Gewicht: 1,0 g
200 Euro: Baustil Eisen- und Glasarchitektur des 19. Jahrhunderts | Farbe Gelblich-braun | Größe: 153 x 77 x 0,12 mm | Gewicht: 1,1 g
Banknoten der ersten Serie
Weiterführende Links
- Video: Euro-Banknoten – für Langlebigkeit gemacht
- EZB: Reproduktionsvorschriften für Banknoten Sie können Abbildungen von Euro-Banknoten ohne vorherige Genehmigung verwenden, sofern Sie die Vorschriften der EZB über die Reproduktion von Banknoten einhalten
- EZB: Der Umweltfußabdruck von Euro-Banknoten Welchen Umweltfußabdruck haben Zahlungen mit Euro-Banknoten?
- Umfrage über die Qualität der Euro-Banknoten Ihr Feedback trägt dazu bei, die hohe Qualität unserer Banknoten aufrechtzuerhalten
Fühlen
Papier und Relief: Das Papier fühlt sich griffig und fest an. Auf der Vorderseite kann man am linken und rechten Rand erhabene Linien ertasten. Auch Hauptmotiv, Schrift und große Wertzahl haben ein fühlbares Relief.
Sehen
Porträt-Wasserzeichen: Hält man die Banknote gegen das Licht, werden das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, ein Fenster und die Wertzahl sichtbar.
Sicherheitsfaden: Hält man die Banknote gegen das Licht, wird ein dunkler Streifen mit €-Symbol und Wertzahl sichtbar.
Porträt-Fenster (nur 20-, 50-, 100- und 200-Euro-Banknote): Betrachten Sie die Banknote gegen das Licht. Das im Hologramm enthaltene Fenster wird durchsichtig. In ihm erscheint ein Porträt der mythologischen Gestalt Europa, das von beiden Seiten der Banknote zu erkennen ist.
Kippen
Porträt-Hologramm (nur 5- und 10-Euro-Banknote): Beim Kippen erkennt man das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, ein Fenster, das €-Symbol und die Wertzahl.
Smaragdzahl: Beim Kippen bewegt sich ein Lichtbalken auf und ab. Die Farbe der Zahl verändert sich von Smaragdgrün zu Tiefblau. Bei der 100- und 200-Euro-Banknote sind zusätzlich €-Symbole zu erkennen.
Satelliten-Hologramm (nur 100- und 200-Euro-Banknote): Kippen Sie die Banknote. Ganz oben im Folienstreifen bewegen sich €-Symbole um die Wertzahl. Unter direktem Licht sind die €-Symbole besser zu erkennen.
Überblick über alle Sicherheitsmerkmale
Die Sicherheitsmerkmale der 100-Euro-Banknote
Verlassen Sie sich nicht auf ein Sicherheitsmerkmal. Sie sollten mehrere Sicherheitsmerkmale in Kombination überprüfen, um sich der Echtheit der Banknote zu vergewissern!
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Euro-Serie 3
Die Europäische Zentralbank arbeitet derzeit an der dritten Serie der Euro‑Banknoten, die moderner, sicherer und technologisch auf dem neuesten Stand sein soll. Ziel ist es, das Bargeld langfristig fälschungssicher zu halten, nachhaltiger zu gestalten und die Identifikation der Menschen in Europa mit dem Euro weiter zu stärken.
Warum eine dritte Serie?
Die EZB erneuert die Banknoten regelmäßig, um:
- Sicherheitsmerkmale zu modernisieren
- Fälschungsschutz zu verbessern
- Nachhaltigere Materialien und Produktionsverfahren einzusetzen
- Inklusivere Gestaltung zu ermöglichen (z. B. bessere Erkennbarkeit für sehbehinderte Menschen)
- Die Identifikation der Bevölkerung mit dem Euro zu stärken
Themenauswahl & Motive
Der EZB‑Rat hat zwei mögliche Themen für die neue Serie festgelegt: „Europäische Kultur“ und „Flüsse und Vögel“. Diese Entscheidung basiert auf zwei europaweiten Umfragen aus dem Sommer 2023, bei denen Bürger:innen aus sieben vorgeschlagenen Themen ihre Favoriten wählen konnten, die als Grundlage für die Designphase dienen.
Wie läuft der Designprozess?
- Seit 2021 arbeitet die EZB an der Neugestaltung
- 2023 wurden europaweite Umfragen durchgeführt, um die beliebtesten Themen zu ermitteln
- 2025/2026 läuft ein Designwettbewerb, an dem ausgewählte Designer:innen aus der EU teilnehmen
- 2026 entscheidet der EZB‑Rat voraussichtlich über das endgültige Design, ihre Herstellung und den Zeitplan
Bis die neuen Banknoten tatsächlich in Umlauf kommen, wird es noch etwas dauern. Nach der Designentscheidung folgen umfangreiche technische Tests, Produktionsvorbereitungen und Sicherheitsprüfungen.
Design-Entwürfe
Aktuelles zum Bargeld
Um die Einheit der EU-Mitgliedstaaten zu betonen, werden diese auf den 1- und 2-Euro-Münzen, die von 1999 bis 2007 geprägt wurden, als integrales Ganzes dargestellt. Das neue Design der 1- und 2-Euro-Münzen zeigt eine geografische Darstellung von Europa.
Besondere Merkmale:
- Die 1- und 2-Euro-Münzen werden unter Verwendung einer speziellen Bimetalltechnik hergestellt.
- Aufgrund der speziellen Metallzusammensetzung, die bei den 1- und 2-Euro-Münzen verwendet wurde, verfügen diese Münzen über besondere magnetische Eigenschaften, die ihre Verwendung in Verkaufsautomaten sicherer macht.
- Der Rand der 1-Euro-Münze ist gebrochen geriffelt. Die 2-Euro-Münze hat zusätzlich zur feinen Riffelung eine spezielle Randschrift.
Barrierefreiheit:
- Alle Nennwerte erscheinen gut sichtbar und fühlbar auf der gemeinsamen Seite.
- Die Münzen unterscheiden sich in ihrer Größe deutlich voneinander.
- Die Münzen sind zweifärbig ausgeführt.
- Die beiden Münzen haben eine unterschiedliche Rändelung.
Auf den 10-, 20- und 50-Cent-Münzen, die von 1999 bis 2007 geprägt wurden, wird die Europäische Union als eine Gruppe individueller Staaten dargestellt. Das neue Design der 10, 20- und 50-Cent-Münzen zeigt eine geografische Darstellung von Europa.
Besondere Merkmale
- Die 10-, 20- und 50-Cent-Münzen bestehen aus einer Metalllegierung (Nordisches Gold), die sich nur schwer schmelzen lässt und ausschließlich für Münzen verwendet wird.
- Der Rand der 10- und 50-Cent-Münzen hat eine spezielle Randprägung. Der Rand der 20-Cent-Münze ist glatt und hat eine spezielle Münzform mit sieben Einkerbungen, die „Spanische Blume" genannt wird.
Barrierefreihet
- Alle Nennwerte erscheinen gut sichtbar und fühlbar auf der gemeinsamen Seite.
- Die Münzen unterscheiden sich in ihrer Größe deutlich voneinander.
- Aufeinander folgende Münzen haben eine unterschiedliche Rändelung.
Die Abbildung auf den 1-, 2- und 5-Cent-Münzen zeigt Europa im Verhältnis zur Welt.
Barrierefreiheit
- Alle Nennwerte erscheinen gut sichtbar und fühlbar auf der gemeinsamen Seite.
- Die Münzen unterscheiden sich in ihrer Größe deutlich voneinander.
- Aufeinander folgende Münzen haben eine unterschiedliche Rändelung.
Eine Übersicht über alle Euro-Münzen, die in Österreich gesetzliches Zahlungsmittel sind, finden Sie in der Broschüre „Euro-Münzen in Österreich"
Weiterführende Links
Jeder nationalen Zentralbank des Eurosystems wurde ein individueller Kennbuchstabe zugeteilt, der das erste Zeichen der Seriennummer auf allen Banknoten darstellt, die die nationale Zentralbank in Auftrag gegeben hat:
| Belgien | Z |
| Griechenland | Y |
| Deutschland | X |
| Spanien | V |
| Frankreich | U |
| Irland | T |
| Italien | S |
| Kroatien | * |
| Luxemburg | * |
| Niederlande | P |
| Österreich | N |
| Portugal | M |
| Finnland | L |
| Slowenien | H |
| Zypern | G |
| Malta | F |
| Slowakei | E |
| Estland | D |
| Lettland | C |
*) Neue, von der kroatischen Zentralbank und der Banque centrale du Luxembourg ausgegebene, Banknoten tragen derzeit den Kennbuchstaben der nationalen Zentralbanken jener Länder, in denen die Banknoten für Kroatien und Luxemburg hergestellt wurden.
Im Unterschied zu den Banknoten der ersten Serie setzt sich die Seriennummer der Europa-Serie aus zwei Buchstaben und einer zehnstelligen Nummernkombination zusammen. Der erste Buchstabe steht für die Druckerei, die die Banknote hergestellt hat und nicht mehr die ausgebende Zentralbank. Der zweite Buchstabe kann von den Druckereien individuell verwendet werden.
| Nationale Bank van België/Banque Nationale de Belgique | Z |
| Bank of Greece | Y |
| Giesecke & Devrient GmbH (München) | X |
| Giesecke & Devrient GmbH (Leipzig) | W |
| Fábrica Nacional de Moneda y Timbre | V |
| Banque de France | U |
| Banc Ceannais na hÉireann/Central Bank of Ireland | T |
| Banca d'Italia | S |
| Bundesdruckerei GmbH | R |
| Joh. Enschede Security Printing BV | P |
| Oesterreichische Banknoten und Sicherheitsdruck GmbH | N |
| Valora | M |
| Nicht zugeordnet | L |
| Nicht zugeordnet | K |
| De La Rue Currency (Gateshead) | J |
| De La Rue Currency (Loughton) | H |
| Nicht zugeordnet | G |
| Oberthur Fiduciaire AD (Sofia) | F |
| Oberthur Fiduciaire SAS (Chantepie) | E |
| Polska Wytwórnia Papierów Wartościowych | D |
| Nicht zugeordnet | C |
| Nicht zugeordnet | B |
| Nicht zugeordnet | A |
Die Brücken (auf der Banknotenrückseite) sind nach einem für die jeweilige Epoche typischen Beispiel gestaltet und bilden keine bestimmten Bauwerke ab. Leicht erkennbare konkrete Brücken wären unweigerlich mit einem bestimmten Land in Verbindung gebracht worden. Die Brücken repräsentieren daher durch eine stilisierte Abbildung lediglich eine bestimmte Epoche in der europäischen Geschichte. Ähnlich aussehende Brücken sind in vielen Teilen Europas zu finden. Dies gilt auch für die Fenster und Tore auf der Vorderseite der Banknoten.
Der Hintergrund für die Entscheidung ist, dass eine Harmonisierung der unterschiedlichen Standards der einzelnen EU-Länder angestrebt wurde. Darüber hinaus sind aus betriebswirtschaftlicher Sicht bei kleinen Kategorien Münzen zu bevorzugen, da sie geringere Abnützung und damit eine längere Lebensdauer aufweisen.
Jede Stückelung hat eine andere Größe, um blinden und sehbehinderten Menschen die Unterscheidung zu erleichtern.
Am 1. Jänner 2005 hat die Türkei eine Währungsreform durchgeführt. Im Zuge dieser Währungsreform wurde auch eine 1-Lira-Münze, die der 2-Euro-Münze ähnlich ist, eingeführt. Bei genauerer Betrachtung der beiden Münzen gibt es dennoch einige Unterschiede:
- Eindeutigster Unterschied ist die Wertzahl – 1 TRY bzw. 2 EUR. Der Wert der 1-Lira-Münze beträgt etwa 0,47 EUR (aktuellen Wechselkurs beachten).
- Ein weiterer, erkennbarer Unterschied ist bei der Rändelung zu finden. Der Rand der 1-Lira-Münze ist geriffelt, bei der 2-Euro-Münze gibt es eine Schriftprägung und einen fein geriffelten Rand.
- Die Materialzusammensetzung der 1-Lira-Münze ist nicht die gleiche wie bei der 2-Euro-Münze und zeigt daher abweichende elektrische Eigenschaften. Zusätzlich ist die 1-Lira-Münze im Gegensatz zur 2-Euro-Münze nicht magnetisch.
Ähnlichkeiten gibt es bei der zweifarbigen Gestaltung (Bimetall-Ausführung), den Maßen und Gewichten der Münzen. Bimetall-Münzen gab es allerdings auch schon vor der Einführung des Euro, damit hat die 1-Lira-Münze Ähnlichkeit mit vielen verschiedenen Währungen.
Die Sortiermaschinen der OeNB und ihrer Tochtergesellschaften erkennen die Münzen problemlos, auch die Hersteller und Aufsteller von Münzprüfgeräten wurden bereits im Jahr 2004 über die Daten der neuen türkischen Münzen informiert.
Wichtig ist, dass – genauso wie bei den Euro-Banknoten – beim Entgegennehmen der Münzen genau auf den Wert geachtet werden muss.
Aufgrund von Währungsvereinbarungen ist es diesen Staaten gestattet, eigene Euro-Münzen auszugeben.
Nein, die Euro-Umlaufmünzen mit ihren verschiedenen nationalen Rückseiten sind im gesamten Euroraum gesetzliches Zahlungsmittel.
Die Banknoten und Münzen wurden und werden von Banknotendruckereien und Münzprägeanstalten im gesamten Euro-Währungsgebiet hergestellt. Ein sorgfältig ausgearbeitetes Qualitätsmanagementsystem stellt sicher, dass die Euro-Banknoten und -Münzen im gesamten Euroraum den gleichen hohen Qualitätsstandard erfüllen.
Insbesondere bei der Produktion von Münzen mit hohem Nennwert (1 Euro und 2 Euro) wurden besondere Vorkehrungen getroffen, um Fälschungen vorzubeugen. Ihre aufwändige zweifarbige Gestaltung und die Schriftprägung auf dem Rand der 2-Euro-Münze und die Riffelung bei allen anderen Euro-Münzen erschweren die Fälschung erheblich. Darüber hinaus wurden spezielle Legierungen gewählt, welche nur sehr schwer nachgeahmt werden können. Bei den 1- und 2-Euro-Münzen wurde der Mittelteil überdies aus dreischichtigem Material hergestellt, wobei der Kern magnetisierend ist. Dadurch können die Münzen auch bei der Verwendung in Automaten leichter auf ihre Echtheit hin überprüft werden.
Die OeNB hat keinen Valutenhandel. Bei der OeNB und ihren Zweiganstalten ist nur der Tausch von Schilling (und Groschen) gegen Euro (und Cent) unbefristet möglich.
Am 31. März 2002 endete die Umtauschmöglichkeit von Banknoten jener EU-Länder in den Kassen der OeNB, die am 1. Jänner 2002 das Euro-Bargeld eingeführt hatten. Seit 1. April 2002 ist ein Tausch der alten nationalen Währungen nur mehr bei den jeweiligen nationalen Zentralbanken und ihren Zweiganstalten möglich.
Mit der Einführung des Euro in weiteren Ländern der EU wird das Service eines Umtausches jedoch jeweils für zwei Monate ab der Einführung für die jeweiligen Fremdwährungen, die vom Euro abgelöst werden, geboten. So konnte der slowenische Tolar zwischen dem 1. Jänner 2007 und dem 28. Februar 2007, die maltesische Lira und das zypriotische Pfund von 1. Jänner 2008 bis 29. Februar 2008, die slowakische Krone von 1. Jänner 2009 bis 27. Februar 2009, die estnische Krone von 1. Jänner 2011 bis 28. Februar 2011 sowie der litauische Litas von 1. Jänner 2015 bis 27. Februar 2015 bei den Kassen der OeNB in Euro umgewechselt werden.
Eine Tauschmöglichkeit besteht auch mittels Wertbrief an die jeweilige Zentralbank und unter Bekanntgabe der Bankverbindung. Dabei sind aber auch die länderweise unterschiedlichen Fristen zu beachten.