Zusammenhang von A/L principle zu Aktiven und Passiven Direktinvestitionen

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Beschreibung: Diese Tabelle erläutert den Zusammenhang. Zwischen dem gewohnten Konzept „aktiver“ und passiver“ Direktinvestitionen nach dem „directional principle“ und dem neuen, mit BPM6 eingeführten Bruttodarstellung nach Forderungen und Verbindlichkeiten an Hand von Bestandszahlen. Zusätzlich gliedert sie die Direktinvestitionen im weiteren Sinne  in SPEs (Special Purpose Entities), Liegenschaften und die Direktinvestitionen i.e.S. also jene in produzierende Unternehmen.

Quelle: OeNB.

Relevante Definitionen und Begriffe: Direktinvestition, aktiv, passiv, Forderung, Verbindlichkeit, directional principle, Assets-Liabilities Darstellung, Bestände.

Rechtsgrundlagen: Struktur und Inhalt der Direktinvestitionsstatistik als Bestandteil der Zahlungsbilanz werden durch die Verordnung Nr. 555/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 2012 festgelegt. Die Zuständigkeit der OeNB ergibt sich durch: § 44 Nationalbankgesetz sowie dem Devisengesetz 2004

Methodik: Jährliche Erhebung der OeNB zu den Direktinvestitionsbeständen.

Melderkreis: Banken, Unternehmen, Private.

Standards und Codes: IWF: Balance of Payments Manual 6, OECD: Benchmark Definition 4.

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