Infomaterial & Broschüren
Fakten zum Euro
Dieses Factsheet bietet kompakte Informationen und interessante Fakten rund um den Euro. Die wichtigsten Daten und Hintergründe sind übersichtlich und verständlich zusammengefasst.
Stand: Jänner 2026
Infografik zum Bargeldkreislauf
Diese Infografik veranschaulicht den Bargeldkreislauf in Österreich und zeigt die zentrale Rolle der OeNB sowie ihrer Tochterunternehmen. Sie erklärt anschaulich, wie Banknoten und Münzen in Umlauf gebracht, geprüft und wieder dem Kreislauf zugeführt werden.
Stand: Oktober 2026
Sicher bezahlen
Ob bar, mit Karte oder online: bei allen Zahlungsvorgängen hat Sicherheit höchste Priorität. Diese Broschüre bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten Einsatzbereiche und vermittelt wertvolle Tipps für die sichere Anwendung im Alltag. So sind Sie jederzeit bestens geschützt.
Stand: September 2025
Euro-Banknoten erkennen und prüfen
Dieser Leitfaden bietet praxisnahe Informationen und Empfehlungen für einen sicheren Umgang mit Bargeld im Bankwesen, im Handel sowie im Tourismus und unterstützt dabei, Risiken im täglichen Geschäftsverkehr zu minimieren.
Stand: Juni 2026
Umtauschbare Schilling-Banknoten
Dieser Folder informiert darüber, welche Schilling-Banknoten weiterhin unbegrenzt in Euro umgetauscht werden können. Er erklärt die verschiedenen Umtauschmöglichkeiten per Post, persönlich an den Kassen der OeNB sowie die dafür notwendigen Schritte.
Stand: September 2026
Euro-Münzen in Österreich
Diese Broschüre bietet einen Überblick über die von den Euro-Ländern ausgegebenen Umlaufmünzen in den Nennwerten 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cent sowie 1 und 2 Euro. Zusätzlich sind die von Österreich ausgegebenen Euro-Sammlermünzen enthalten.
Stand: April 2026
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An der Spitze der Notenbank
Diese Broschüre präsentiert die Kurzbiografien aller Gouverneur:innen und Präsident:innen, die seit der Gründung der „privilegirten oesterreichischen National-Bank“ die Geschicke der OeNB geprägt haben, darunter Dr. Maria Schaumayer als erste Frau an der Spitze einer Notenbank weltweit.
Stand: Juli 2026
Unser aller Gold
Gold erfüllte über Jahrhunderte hinweg vielfältige Funktionen – als Schmuck- und Kunstobjekt, Statussymbol, Wertspeicher sowie als Zahlungsmittel. Später gewann das Edelmetall auch für Notenbanken als Grundlage der Währungssicherung an Bedeutung. Diese Broschüre erläutert die Entwicklung des Goldstandards auf internationaler Ebene und in Österreich. Zudem wird dargestellt, welche Bedeutung Goldreserven heute im Eurosystem und für die OeNB haben.
Stand: Juni 2026
Die OeNB in der NS-Zeit
Die Studie „Reichsbankanstalten 1938–1945 am Beispiel der Reichsbankhauptstelle Wien“ untersucht die Entwicklungen in der OeNB vor dem „Anschluss“ 1938 und während der NS-Zeit. Im Auftrag der OeNB erforschte ein Historikerteam unter der Leitung von Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb und Dr. Theodor Venus die bislang wenig beleuchtete Personengeschichte der Bank in dieser Zeit. Die Ergebnisse wurden 2013 in dieser Studie veröffentlicht.
Stand: April 2013
Central banking in times of change
Wie reagieren Zentralbanken auf eine Welt voller Unsicherheiten, technologischer Umbrüche und geopolitischer Veränderungen? Central Banking in Times of Change beleuchtet die Herausforderungen, vor denen Notenbanken heute stehen – von Inflation und Finanzstabilität über Digitalisierung bis hin zu Klimarisiken.
Stand: 2016
Das österreichische Noteninstitut 1816–1966
Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums 1966 begann die OeNB mit der Veröffentlichung einer mehrbändigen Geschichte ihrer Institution. Diese umfassende Publikation zeichnet die Entwicklung des österreichischen Noteninstituts von seiner Gründung im Jahr 1816 bis in die 1960er-Jahre nach. Sie beleuchtet die enge Verflechtung von Geldpolitik, Staat und Wirtschaft und zeigt, wie die Nationalbank politische Umbrüche, Krisen und Währungsreformen über zwei Jahrhunderte hinweg mitprägte.
Das österreichische Noteninstitut 1816–1998
Die ersten sieben Bände, verfasst von Siegfried Pressburger, behandeln die Entwicklung bis 1922 auf Basis interner Dokumente. Die späteren, von den Historikern Hans Kernbauer und Fritz Weber erarbeiteten Bände stützen sich auf ein breiteres Quellenmaterial und bieten eine umfassende historische Darstellung.