OeNB-Blog

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  • Volkswirtschaft 12.02.2024 10:00

    Stadt, Land, Kluft: Inflation zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit

    Das Leben in einer Großstadt ist teuer. In der aktuellen Hochinflationsphase hatten jedoch Haushalte in ländlichen Gegenden bis vor Kurzem das Gefühl, von stärkeren Preissteigerungen betroffen zu sein. Warum das so ist, ob die Preise am Land tatsächlich stärker anstiegen als in der Stadt und warum Konsument:innen die Inflation meist höher einschätzen als die offizielle HVPI-Inflationsrate, erklären wir in diesem Blog-Beitrag.

    zwei schilder mit beschriftung
  • Volkswirtschaft 22.01.2024 15:00

    Wie grün ist die Inflation? Klimaschutz treibt die Preise nur wenig

    Wie sehr Klimapolitik unser Leben verteuert, ist leichter zu übertreiben als nachzuweisen. Laut einer Studie der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) trägt die CO2-Bepreisung nur moderat zur Inflation in Österreich bei. Insgesamt ist die Teuerung wohl eher „grau“ als „grün“.

    münzen mit pflanze
  • Volkswirtschaft 09.01.2024 17:00

    Warme Zeiten – teures Bier? Was Wetter und Klima mit Inflation zu tun haben

    Was haben Wetter und Inflation gemeinsam? Sie sind beide sehr schwer vorherzusagen, und es gibt auch einen Zusammenhang zwischen extremen Wetterereignissen und Preisen.

    Bier vor strahlender Sonne
  • Volkswirtschaft 19.12.2023 12:00

    Von der Wende zum Gelde: der wirtschaftliche Aufstieg der CESEE-EU-Mitgliedstaaten nach dem Fall des Eisernen Vorhangs

    Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Eintrübung blicken die CESEE-EU-Mitgliedstaaten auf einen recht erfolgreichen Aufholprozess in den letzten 25 Jahren zurück.

    Landkarte Europa
  • OeNB 05.12.2023 10:00

    Warum verursacht die Geldpolitik Verluste für die OeNB?

    Nach vielen Jahrzehnten satter Gewinne macht die OeNB im Bilanzjahr 2023 Verluste. Was sind die Ursachen und was bedeutet das?

    linien, münzen und zahlen
  • Volkswirtschaft 01.12.2023 10:00

    Banken im Glück? Auswirkungen der Zinsanstiege in CESEE

    Bereits ab Mitte 2021 begannen die Notenbanken der vier CESEE-EU-Mitgliedstaaten mit eigenständiger Geldpolitik und flexiblem Wechselkurs (Polen, Rumänien, Tschechische Republik und Ungarn), ihre Leitzinsen spürbar anzuheben. Mittlerweile scheint der Zinserhöhungszyklus in diesen Ländern zu einem Ende gekommen zu sein. Ein guter Zeitpunkt also, um die Effekte der geldpolitischen Straffung auf die jeweiligen Bankensektoren zu betrachten. Wie stark schlugen sich die Leitzinserhöhungen auf die Verzinsung der Kredit- und Einlagenseite in der Lokalwährung nieder? Inwiefern konnten die Bankensektoren von höheren Zinsen profitieren?

    linien und zahlen
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