OeNB-Blog
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Trumps neue Zollpolitik: Wachstumsverlust, Inflation und keine Garantie für eine bessere Handelsbilanz
Heute tritt Donald Trump seine zweite Amtsperiode als Präsident der USA an. Im Vorfeld war in den Medien schon heftig über mögliche Folgen seiner wirtschaftspolitischen Ankündigungen, allen voran seiner Zollpolitik, spekuliert worden. Die konkrete Umsetzung steht noch weitgehend in den Sternen und ist auch von Abstimmungen im Kongress abhängig. Dennoch haben wir auf Basis der bisher bekannten Informationen und mithilfe eines globalen Simulationsmodells versucht, mögliche Effekte der Trumpschen Zollpolitik auf die amerikanische und auch auf die europäische Wirtschaft abzuschätzen.
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Welche CESEE-Länder wären von höheren US-Zöllen am stärksten betroffen?
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat wiederholt angekündigt, Importe künftig mit höheren Zöllen zu belegen. Zwar sind bisher noch keine Einzelheiten bekannt, die Rede war jedoch bereits von allgemeinen Zöllen in Höhe von 10 % bis 20 %, wobei noch höhere Zölle auf Einfuhren aus China, Mexiko und Kanada kolportiert wurden. Inwiefern wären einzelne Länder, insbesondere jene in Zentral-, Ost- und Südosteuropa (CESEE), von solchen Zöllen betroffen?
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High homeownership, volatile prices: key drivers of house price fluctuations in Czechia, Hungary and Poland
All Central, Eastern and Southeastern European (CESEE) EU countries have outstandingly high homeownership rates that are clearly above the EU average. Hungary has one of the highest homeownership rates in the EU, while homeownership is also quite prevalent in Poland and, to a slightly lesser extent, in Czechia. The importance of homeownership makes it particularly relevant to better understand the reasons behind the large fluctuations in house price growth we have seen in these countries over the past decade.
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Probleme bei der Versicherung gegen Naturkatastrophen
Versicherungen leisten bei Schäden durch Naturkatastrophen einen wichtigen Beitrag zur makroökonomischen Stabilisierung. Der menschengemachte Klimawandel führt laut einem Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) aus dem Jahr 2022 bereits aktuell zu mehr extremen Wetterereignissen – diese Schadensfälle werden in Zukunft aber noch zunehmen. Extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen können nicht nur Produktionsanlagen oder Verkehrsinfrastruktur beschädigen, sie können auch die wirtschaftliche Aktivität in den betroffenen Regionen nachhaltig dämpfen.
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Kommt es zu einer Änderung der Güterhandelsströme aufgrund von Exportsanktionen gegen Russland?
Nach Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine im Frühjahr 2022 wurden die seit 2014 bestehenden EU-Sanktionen gegen Russland in mehreren Schritten deutlich ausgeweitet. Einen Überblick zu allen Sanktionen liefert z. B. der Europäische Rat. Diese Ausarbeitung konzentriert sich auf die exportbezogenen Verbote und wie sich die Güterhandelsströme, seit deren Verhängung, entwickelt haben.
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Who in CESEE likes crypto assets?
According to estimates for 2022, 3% of the Austrian population owns crypto assets (Fessler and Weber, 2024). Representative survey data collected in nine countries in 2023, now shed light on Austria’s neighbors in Central, Eastern and Southeastern Europe (CESEE) too.
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