OeNB-Blog
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Safety first – warum makroprudenzielle Aufsicht alle betrifft
Wer die OeNB-Blogs über die KIM-V, den sektoralen SyRP auf Gewerbeimmobilienkredite oder den AZKP verfolgt hat, ist direkt im „Tun“ der makroprudenziellen Aufsicht gelandet. Doch warum braucht es die makroprudenzielle Aufsicht überhaupt? Was ist ihre Aufgabe und wer trägt Verantwortung? Wie erfolgreich stärkt sie den österreichischen Finanzmarkt und damit die heimische Wirtschaft? Antworten bietet dieser Blog.
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Krisensicherer Finanzsektor: Wie der antizyklische Kapitalpuffer Banken stärkt
Der antizyklische Kapitalpuffer (AZKP) soll prozyklische Systemrisiken eindämmen. Diese Risiken entstehen zum Beispiel durch eine Überhitzung der Kreditvergabe in einer Boom-Phase und deren starken Einbruch in einer darauffolgenden Rezession. Dieser Blogbeitrag erklärt, wie der AZKP im Auf- und im Abschwung wirkt. Die OeNB entwickelt im Moment eine neue Methode zur Beurteilung prozyklischer Systemrisiken. Der Blog bietet einen ersten Einblick in die Überlegungen und Details dieser neuen Methode.
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Happy Birthday, UDRB!
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) veröffentlicht mit der Umlaufgewichteten Durchschnittsrendite für Bundesanleihen (UDRB) seit April 2015 einen wichtigen Referenzzinssatz. Die UDRB ist ein Kapitalmarktzins, der in privatwirtschaftlichen (Kredit-)Verträgen Anwendung findet. Zudem nutzen zahlreiche Gesetze die UDRB als Referenzzinssatz.
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Was kosten aufsichtliche Maßnahmen? OeNB prüft Mehrwert für die Gesellschaft sorgfältig
Gegen kapitalbasierte makroprudenzielle Maßnahmen werden häufig „unerwünschte Nebeneffekte“ ins Treffen geführt. Sie würden die Kosten der Banken erhöhen, das Kreditwachstum reduzieren und dadurch das Wirtschaftswachstum einschränken. Bei der Maßnahmensetzung würden diese hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten außer Acht gelassen. Dieser Blog-Eintrag zeigt, dass das keineswegs der Fall ist.
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KIM-V war effektiv und läuft wie gesetzlich vorgesehen aus
Mit der Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungs-Verordnung (KIM-V) wurden 2022 nachhaltige Vergabestandards für Wohnimmobilienkredite eingeführt, um erhöhte Systemrisiken zu adressieren.
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KIM-V: Was hat sie bewirkt?
Wir führen unsere Blog-Reihe zur Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung (KIM-V) fort. Nachdem Stefan W. Schmitz sich in seinen Blog-Einträgen mit der Bedeutung von Wohnimmobilienkrediten sowie möglichen Umgehungsstrategien über deutsche Banken und den nicht ausgenutzten Ausnahmekontingenten der KIM-V befasste, geht es in diesem Blog-Eintrag um die Wirkung der KIM-V.